Siegen (kobinet)
Menschen mit Behinderung sollen überall mit-machen können.
Das steht in einem wichtigen Vertrag.
Der Vertrag heißt UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Das ist ein wichtiger Vertrag von vielen Ländern.
Der Vertrag sagt: Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte.
Dieser Vertrag gilt seit 2009 auch in Deutschland.
Aber in Wirklichkeit ist das noch nicht so.
Nur 41 von 100 deutschen Städten haben Pläne gemacht.
Diese Pläne sollen den Vertrag umsetzen.
Etwas wirklich machen.
Man macht aus einem Plan die Wirklichkeit.
Manche Städte arbeiten noch an den Plänen.
Andere Städte haben die Pläne schon fertig.
Das hat eine neue Studie heraus-gefunden.
Das ist eine Unter-Suchung.
Forscher wollen etwas heraus-finden.
Sie sammeln Informationen und schreiben die Ergebnisse auf.
Die Studie kommt von der Uni Siegen.
Das Deutsche Institut für Menschen-Rechte hat mit-gemacht.
Das sind Rechte für alle Menschen.
Jeder Mensch hat diese Rechte.
Professor Albrecht Rohrmann leitet die Studie.
Das ist ein Lehrer an der Uni-versität.
Er hat sehr viel gelernt und bringt Studenten neue Sachen bei.
Er sagt: 41 von 100 ist viel zu wenig.
Aber er sieht auch etwas Gutes.
Der Vertrag hat in vielen Städten etwas bewegt.
Die Uni Siegen hat einen Podcast gemacht.
Das ist eine Sendung im Internet.
Man kann sie mit Kopf-hörern anhören.
In dem Podcast geht es um Inklusion vor Ort.
Alle Menschen machen mit.
Niemand wird ausgeschlossen oder vergessen.
Der Podcast erklärt: So kann Inklusion gelingen.

Foto: Universität Siegen
Siegen (kobinet) Menschen mit Behinderung sollen ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. So steht es in der UN-Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 auch in Deutschland geltendes Recht ist. In der Praxis sind wir davon jedoch teilweise noch weit entfernt: Nur 41 Prozent der deutschen Kreise und größeren Städte haben bisher überhaupt Pläne zur Umsetzung der Konvention in Arbeit oder schon abgeschlossen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Uni Siegen zusammen mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte. Das reicht bei weitem nicht aus, meint der Siegener Studienleiter Prof. Dr. Albrecht Rohrmann. Er sieht gleichzeitig aber auch, dass durch die UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen viel in Bewegung geraten ist. Wie Inklusion vor Ort gelingen kann und was es dafür braucht, ist Thema eines aktuellen Podcasts der Uni Siegen.

Foto: Universität Siegen
Siegen (kobinet) Menschen mit Behinderung sollen ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. So steht es in der UN-Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 auch in Deutschland geltendes Recht ist. In der Praxis sind wir davon jedoch teilweise noch weit entfernt: Nur 41 Prozent der deutschen Kreise und größeren Städte haben bisher überhaupt Pläne zur Umsetzung der Konvention in Arbeit oder schon abgeschlossen. Das zeigt eine aktuelle Studie der Uni Siegen zusammen mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte. Das reicht bei weitem nicht aus, meint der Siegener Studienleiter Prof. Dr. Albrecht Rohrmann. Er sieht gleichzeitig aber auch, dass durch die UN-Behindertenrechtskonvention in den Kommunen viel in Bewegung geraten ist. Wie Inklusion vor Ort gelingen kann und was es dafür braucht, ist Thema eines aktuellen Podcasts der Uni Siegen.




