Berlin (kobinet)
Der Deutsche Behinderten-Rat hat einen neuen Newsletter veröffentlicht.
Ein Newsletter ist eine Nachricht mit Informationen.
Du bekommst ihn meistens per E-Mail.
Der Deutsche Behinderten-Rat wird oft DBR genannt.
Der DBR ist ein Zusammen-Schluss von vielen Verbänden.
Ein Zusammen-Schluss bedeutet: Viele Gruppen tun sich zusammen.
Die Gruppen arbeiten gemeinsam für ein Ziel.
Ein Verband ist eine Gruppe von Menschen mit gleichen Zielen.
Im Newsletter geht es um Landtags-Wahlen im Jahr 2026.
Bei einer Landtags-Wahl wählen Menschen das Landes-Parlament.
Das Landes-Parlament ist die Regierung eines Bundes-Landes.
Eine Landtags-Wahl ist alle 5 Jahre.
In mehreren Bundes-Ländern wird dann gewählt.
Ein Bundes-Land ist ein Teil von Deutschland.
Deutschland hat 16 Bundes-Länder.
Der DBR ist wegen einer Wahl besonders besorgt.
Es geht um die Wahl in Sachsen-Anhalt.
Bei Wahlen bestimmen Menschen, welche Partei regiert.
Eine Behinderung macht manche Dinge schwieriger.
Menschen mit Behinderungen brauchen oft mehr Unterstützung.
Der DBR fragt: Können Menschen mit Behinderungen überall mitmachen?
Der DBR fragt: Wer baut Hindernisse im Alltag ab?
Der DBR spricht deshalb mit politischen Verantwortlichen.
Politische Verantwortliche sind Menschen in der Politik.
Der DBR zeigt, wie Menschen mit Behinderungen die Lage sehen.
Ein wichtiges Thema ist die Eingliederungs-Hilfe.
Eingliederungs-Hilfe bedeutet: Menschen mit Behinderungen bekommen Unterstützung.
Diese Unterstützung hilft ihnen im Alltag.
Der DBR warnt: Diese Hilfe darf nicht gekürzt werden.
Kürzen bedeutet: weniger Geld oder weniger Hilfe.
Der DBR hat einen Offenen Brief geschrieben.
Ein Offener Brief ist ein Brief für alle Menschen.
Den Brief kann jeder lesen.
Auch andere Verbände arbeiten daran mit.
Der DBR und die Verbände wollen eine klare Aussage machen.
Menschen mit Behinderungen sollen immer mitentscheiden.
Das gilt nicht nur bei Wahlen.
Menschen mit Behinderungen sollen auch sonst mitreden.
Zum Beispiel bei Entscheidungen über ihren Alltag.
Den Newsletter des DBR kannst du hier lesen:
Foto: Deutscher Behindertenrat
Berlin (kobinet)
In seinem neuesten Newsletter verweist der Deutsche Behindertenrat (DBR) auf die im September 2026 in mehreren Bundesländern stattfindende Landtagswahlen. Die erste Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bereitet dem Verbändebündnis Anlass zu großer Sorge. "Wahlen sind immer ein Moment, in dem politische Weichen gestellt werden. Für Menschen mit Behinderungen ist das besonders relevant: Ob Teilhabe gelingt, Barrieren abgebaut werden und notwendige Unterstützung gesichert ist, hängt wesentlich von politischen Entscheidungen ab. Auch der Deutsche Behindertenrat (DBR) bleibt deshalb im politischen Austausch und bringt die Perspektiven von Menschen mit Behinderungen in aktuelle Prozesse ein. Ein Schwerpunkt der vergangenen Wochen war erneut die Eingliederungshilfe: Mit einem Offenen Brief hat der DBR vor den geplanten Einsparungen und möglichen Verschlechterungen gewarnt. Gemeinsam mit weiteren Verbänden und Bündnissen wird derzeit an einer erneuten Positionierung gearbeitet", heißt es u.a. in der Einführung zum Newsletter vom Team des Deutschen Behindertenrates. Politisch bleibe also viel in Bewegung. Und gerade in Zeiten, in denen wichtige Entscheidungen anstehen, gelte: "Menschen mit Behinderungen müssen gehört und beteiligt werden – nicht nur an der Wahlurne, sondern auch bei den politischen Entscheidungen, die ihr Leben unmittelbar betreffen".
Link zum Newsletter des Deutschen Behindertenrat vom September 2026
Foto: Deutscher Behindertenrat
Berlin (kobinet)
In seinem neuesten Newsletter verweist der Deutsche Behindertenrat (DBR) auf die im September 2026 in mehreren Bundesländern stattfindende Landtagswahlen. Die erste Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bereitet dem Verbändebündnis Anlass zu großer Sorge. "Wahlen sind immer ein Moment, in dem politische Weichen gestellt werden. Für Menschen mit Behinderungen ist das besonders relevant: Ob Teilhabe gelingt, Barrieren abgebaut werden und notwendige Unterstützung gesichert ist, hängt wesentlich von politischen Entscheidungen ab. Auch der Deutsche Behindertenrat (DBR) bleibt deshalb im politischen Austausch und bringt die Perspektiven von Menschen mit Behinderungen in aktuelle Prozesse ein. Ein Schwerpunkt der vergangenen Wochen war erneut die Eingliederungshilfe: Mit einem Offenen Brief hat der DBR vor den geplanten Einsparungen und möglichen Verschlechterungen gewarnt. Gemeinsam mit weiteren Verbänden und Bündnissen wird derzeit an einer erneuten Positionierung gearbeitet", heißt es u.a. in der Einführung zum Newsletter vom Team des Deutschen Behindertenrates. Politisch bleibe also viel in Bewegung. Und gerade in Zeiten, in denen wichtige Entscheidungen anstehen, gelte: "Menschen mit Behinderungen müssen gehört und beteiligt werden – nicht nur an der Wahlurne, sondern auch bei den politischen Entscheidungen, die ihr Leben unmittelbar betreffen".
Link zum Newsletter des Deutschen Behindertenrat vom September 2026





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