Köln (kobinet)
Das Zentrum für selbst-bestimmtes Leben ist in Gefahr.
Dieses Zentrum nennt sich auch ZsL.
Selbst-bestimmtes Leben bedeutet: Du entscheidest selbst, wie du lebst.
Niemand anderes bestimmt das für dich.
Das ZsL ist eine Beratungs-Stelle.
Eine Beratungs-Stelle ist ein Ort für Hilfe und Rat.
Beim ZsL beraten behinderte Menschen andere behinderte Menschen.
Das ZsL ist in Köln.
Die Stadt Köln hat zu wenig Geld.
Deshalb will die Stadt an vielen Stellen sparen.
Auch dem ZsL will die Stadt kein Geld mehr geben.
Ohne Geld muss das ZsL vielleicht schließen.
Am 2. September 2026 haben Menschen protestiert.
Protestieren bedeutet: Menschen zeigen laut, dass sie etwas nicht gut finden.
Sie wollen so etwas verändern.
Sie haben sich vor dem Rat-Haus in Köln versammelt.
Versammeln bedeutet: Viele Menschen kommen an einem Ort zusammen.
Sie wollten das ZsL retten.
Der WDR hat über das ZsL berichtet.
WDR ist ein Fernseh- und Radio-Sender.
Hier könnt ihr den Bericht lesen:
Foto: ZSL Köln
Köln (kobinet)
Für das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) geht es derzeit um sehr viel. Die Stadt Köln hat angekündigt aufgrund von Sparmaßnahmen dem Beratungszentrum von behinderten Menschen für behinderte Menschen die Mittel zu streichen. Deshalb wurde am 2. September 2026 vor dem Rathaus in Köln demonstriert. Auch der WDR hat das Thema aufgegriffen und über die Situation im Kölner ZsL berichtet.
Foto: ZSL Köln
Köln (kobinet)
Für das Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen (ZsL) geht es derzeit um sehr viel. Die Stadt Köln hat angekündigt aufgrund von Sparmaßnahmen dem Beratungszentrum von behinderten Menschen für behinderte Menschen die Mittel zu streichen. Deshalb wurde am 2. September 2026 vor dem Rathaus in Köln demonstriert. Auch der WDR hat das Thema aufgegriffen und über die Situation im Kölner ZsL berichtet.





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