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Katja Lüke startet mit medialem Rückenwind als rheinland-pfälzische Landesbehindertenbeauftragte

Katja Lüke
Lüke_Katja_2026
Foto: privat

Mainz (kobinet)

Ihren ersten Arbeitstag als Landesbehindertenbeauftragte von Rheinland-Pfalz kann Katja Lüke heute am 1. September 2026 mit kräftigem medialem Rückenwind starten. Die am 28. Juli 2026 vom rheinland-pfälzischen Ministerrat als Nachfolgerin der bisherigen Landesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Ellen Kubica, berufene Katja Lüke hat bereits vor Antritt des in Rheinland-Pfalz für die Behindertenpolitik des Landes wichtigen Amtes Schlagzeilen gemacht. Auf der Basis einer Meldung der Deutschen Presseagentur titelte DIE ZEIT beispielsweise einen Beitrag über den bevorstehenden Amtsantritt von Katja Lüke mit der Überschrift "Die UN-Behindertenrechtskonvention ist meine Bibel". Damit wird das Ansinnen von Katja Lüke diese Menschenrechtskonvention umzusetzen verdeutlicht. Auch die in Mainz erscheinende Allgemeine Zeitung begrüßte Katja Lüke mit einem entsprechenden Beitrag.

"Ich freue mich sehr auf die verantwortungsvolle Aufgabe und danke für das entgegengebrachte Vertrauen. Rheinland-Pfalz hat bereits wichtige Schritte auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft gemacht. Gemeinsam mit Menschen mit Behinderungen, dem Landesbeirat zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen sowie allen weiteren Beteiligten möchte ich die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention weiter voranbringen und mich einsetzen für Barrierefreiheit, Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe. Inklusion gelingt dort, wo Menschen mit und ohne Behinderungen gleichberechtigt miteinander leben, lernen, arbeiten und ihre Freizeit verbringen", hatte Katja Lüke nach der Ernennung zur Landesbehindertenbeauftragten erklärt.

"Die gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung Rheinland-Pfalz. Unser Ziel ist eine Gesellschaft, in der Inklusion selbstverständlich gelebt wird. Die oder der Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen leistet hierzu einen wichtigen Beitrag. Ich gratuliere Katja Lüke herzlich zu ihrer Ernennung und wünsche ihr für diese verantwortungsvolle Aufgabe viel Erfolg. Ellen Kubica danke ich für ihr langjähriges und engagiertes Wirken. Gemeinsam konnten wir in den vergangenen Jahren wichtige Fortschritte auf dem Weg zu einem inklusiveren Rheinland-Pfalz erzielen", hatte die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler nach der Ernennung von Katja Lüke für das Amt der Landesbehindertenbeauftragten betont.

"Katja Lüke sieht sich für alle Ministerien in Rheinland-Pfalz zuständig. 'Inklusion ist ein Querschnittsthema, das alle Ressorts einer Landesregierung betrifft', sagt die neue Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur in Mainz. Denn: 'Menschen mit Behinderungen sind von allen Themen des täglichen Lebens betroffen, wie nicht behinderte Menschen auch', sagt die 56-Jährige", heißt es im Bericht der in Mainz erscheinenden Allgemeinen Zeitung auf der Basis der dpa-Meldung.

Link zum Bericht der Allgemeinen Zeitung vom 29. August 2026

Zur Schwerpunktsetzung in ihrer Arbeit wird Katja Lüke im ZEIT-Bericht wie folgt zitiert: "Wichtige Themen sind Bildung, Arbeiten, Wohnen, Gesundheit, Digitalisierung, Freizeit- und Mobilität." Wenn man für all dies eine Klammer suche, dann sei diese die Barrierefreiheit. "Ich hoffe, dass ich alle Bälle gut jonglieren kann." Und weiter heißt es in der ZEIT: "'Wenn ich einen Schwerpunkt setzen soll, dann ist es das Thema Umsetzung', kündigt Lüke an. 'Es ist wichtig, dass man immer wieder schaut, wo Barrieren oder Missstände sind, und wie wir es angehen können, sie zu beheben'."

Link zum Bericht der ZEIT auf der Basis der dpa-Meldung vom 29. August 2026

Link zum Bericht der kobinet-nachrichten vom 28. Juli 2026 über die Ernennung von Katja Lüke durch den Ministerrat von Rheinland-Pfalz

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