Mainz (kobinet)
Am 4. September 2026 findet ein Kongress statt.
Ein Kongress ist ein großes Treffen von Fach-Leuten.
Die Menschen tauschen ihr Wissen aus und halten Vorträge.
Der Kongress heißt: INKLUSIVA-KONGRESS 2026.
Er beginnt um 9:30 Uhr und endet um 17:00 Uhr.
Der Kongress findet im Kultur-Zentrum Mainz statt.
Die Adresse ist: Dagobertstraße 20b, 55116 Mainz.
Das Thema des Kongresses ist Neuro-Diversität.
Neuro-Diversität bedeutet: Menschen denken und fühlen unterschiedlich.
Manche Menschen haben zum Beispiel Autismus oder ADHS.
Das nennt man neuro-divergent.
Neuro-divergent bedeutet: Das Gehirn arbeitet anders als bei den meisten.
Autismus bedeutet: Menschen denken und fühlen anders.
Autismus ist keine Krankheit.
ADHS bedeutet: Menschen haben Schwierigkeiten mit Aufmerksamkeit und Konzentration.
Autismus und ADHS sind ganz normal.
Diese Menschen sind wertvoll.
Den Kongress eröffnet Johannes Schweizer.
Er ist Geschäfts-Führer der LAG Selbst-Hilfe Rheinland-Pfalz.
Ein Geschäfts-Führer ist der Chef von einer Organisation.
Er entscheidet wichtige Dinge und trägt die Verantwortung.
LAG bedeutet: Landes-Arbeits-Gemeinschaft.
Eine Landes-Arbeits-Gemeinschaft ist ein Zusammen-schluss von Organisationen.
Diese Organisationen arbeiten gemeinsam an wichtigen Themen in einem Bundes-Land.
Auch Sabine Bätzing-Lichtenthäler spricht beim Kongress.
Sie ist Sozial-Ministerin in Rheinland-Pfalz.
Eine Sozial-Ministerin ist eine Politikerin.
Sie kümmert sich um Menschen, die Hilfe brauchen.
Katja Lüke spricht ebenfalls beim Kongress.
Katja Lüke ist ab 1. September 2026 Landes-Beauftragte für Menschen mit Behinderungen.
Eine Landes-Beauftragte arbeitet für ein Bundes-Land.
Sie setzt sich für die Rechte von Menschen mit Behinderung ein.
Marcel Friederich leitet durch den Kongress.
Er ist der Moderator.
Ein Moderator führt durch das Programm einer Veranstaltung.
Er erklärt die Themen und gibt das Wort an andere weiter.
Professor André Frank Zimpel hält einen Vortrag.
Er ist Pädagoge und Psychologe.
Ein Pädagoge beschäftigt sich mit Lernen und Erziehung.
Er bringt anderen Menschen etwas bei und hilft beim Lernen.
Ein Psychologe beschäftigt sich mit dem Denken und Fühlen von Menschen.
Er hilft Menschen, sich besser zu verstehen.
Professor Zimpel spricht über die Stärken neuro-divergenter Menschen.
Es gibt auch weitere Vorträge, Gespräche und Workshops.
Ein Workshop ist ein Treffen.
Menschen arbeiten dort zusammen an einem Thema.
Die Themen sind: Neuro-Diversität in Schule und Arbeit.
Und: Neuro-Diversität im Alltag und bei der Gesundheits-Versorgung.
Neuro-divergente Menschen haben den Kongress mit geplant.
Das war der LAG Selbst-Hilfe Rheinland-Pfalz besonders wichtig.
Der Kongress ist barriere-frei.
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können teilnehmen.
Es gibt eine Übersetzung in Deutsche Gebärden-Sprache.
Gebärden-Sprache ist eine Sprache mit den Händen und Gesten.
Gehörlose Menschen nutzen Gebärden-Sprache.
Es gibt auch Schrift-Dolmetschung.
Bei der Schrift-Dolmetschung schreibt eine Person alles mit.
Menschen, die schlecht hören, können den Text dann lesen.
Außerdem gibt es Ruhe-Räume.
Und es gibt einen Live-Stream im Internet.
Ein Live-Stream ist ein Video im Internet.
Du kannst den Live-Stream genau dann sehen, wenn er gerade passiert.
Mehr als 200 Menschen haben sich schon angemeldet.
Mehr als 100 Menschen wollen den Live-Stream schauen.
Der Eintritt ist kostenlos.
Viele Förder-Geber zahlen dafür.
Förder-Geber sind Firmen oder Organisationen.
Sie geben Geld, damit eine Veranstaltung stattfinden kann.
AOK und Barmer sind Kranken-Kassen.
Eine Kranken-Kasse zahlt Arzt-Rechnungen für ihre Mitglieder.
Beide unterstützen den Kongress.
Auch die Heidehof-Stiftung unterstützt den Kongress.
Eine Stiftung ist eine Organisation mit viel Geld.
Sie gibt das Geld für gute Zwecke aus.
Und das Land Rheinland-Pfalz unterstützt den Kongress.
Du kannst dich vorher anmelden.
Das hilft bei der Planung.
Mehr Infos und Anmeldung findest du hier:
Foto: LAG Selbsthilfe RLP
Mainz (kobinet)
Am 4. September 2026 findet von 9:30 bis 17:00 Uhr im Kulturzentrum Mainz (KUZ) der INKLUSIVA-KONGRESS 2026 statt. In diesem Jahr ist das Thema Neurodiversität. "Wir laden Sie herzlich ein, den Kongress journalistisch zu begleiten. Das Kulturzentrum Mainz befindet sich in der Dagobertstraße 20b in 55116 Mainz. Der Eintritt ist kostenfrei. Eröffnet wird der Kongress von Johannes Schweizer, Geschäftsführer der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Selbsthilfe Rheinland-Pfalz. Zum Auftakt sprechen außerdem die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler sowie Katja Lüke, die ab 1. September 2026 neue Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen ist. Durch den Kongress führt Moderator Marcel Friederich.
Zu den Referent*innen gehört unter anderem der Pädagoge und Psychologe Prof. Dr. André Frank Zimpel, der über die verborgenen Potenziale neurodivergenter Menschen spricht. Weitere Vorträge, Podiumsgespräche und Workshops beschäftigen sich mit Neurodiversität in Bildung und Arbeitsleben, im Alltag und in der Gesundheitsversorgung. "Uns ist dabei besonders wichtig: Der Kongress wurde gemeinsam mit neurodivergenten Menschen geplant. Auch die Veranstaltung selbst ist auf größtmögliche Barrierefreiheit ausgerichtet – unter anderem mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache, Schriftdolmetschung, Rückzugs- und Ruheräumen sowie einem Livestream. Aktuell freuen wir uns über mehr als 200 Anmeldungen in Präsenz und über 100 Anmeldungen für den Livestream", heißt es vonseiten des Veranstalters.
Die Teilnahme ist dank der Fördermitteln von AOK, Barmer, Heidehof Stiftung, des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen, Familie und Jugend sowie des Förderprogramms barrierefrei, inklusiv & fair kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung hilft bei der Planung,
Link zu mehr Infos und zur Anmeldung: https://www.inklusiva.info/
Foto: LAG Selbsthilfe RLP
Mainz (kobinet)
Am 4. September 2026 findet von 9:30 bis 17:00 Uhr im Kulturzentrum Mainz (KUZ) der INKLUSIVA-KONGRESS 2026 statt. In diesem Jahr ist das Thema Neurodiversität. "Wir laden Sie herzlich ein, den Kongress journalistisch zu begleiten. Das Kulturzentrum Mainz befindet sich in der Dagobertstraße 20b in 55116 Mainz. Der Eintritt ist kostenfrei. Eröffnet wird der Kongress von Johannes Schweizer, Geschäftsführer der Landesarbeitsgemeinschaft (LAG) Selbsthilfe Rheinland-Pfalz. Zum Auftakt sprechen außerdem die rheinland-pfälzische Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler sowie Katja Lüke, die ab 1. September 2026 neue Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen ist. Durch den Kongress führt Moderator Marcel Friederich.
Zu den Referent*innen gehört unter anderem der Pädagoge und Psychologe Prof. Dr. André Frank Zimpel, der über die verborgenen Potenziale neurodivergenter Menschen spricht. Weitere Vorträge, Podiumsgespräche und Workshops beschäftigen sich mit Neurodiversität in Bildung und Arbeitsleben, im Alltag und in der Gesundheitsversorgung. "Uns ist dabei besonders wichtig: Der Kongress wurde gemeinsam mit neurodivergenten Menschen geplant. Auch die Veranstaltung selbst ist auf größtmögliche Barrierefreiheit ausgerichtet – unter anderem mit Übersetzung in Deutsche Gebärdensprache, Schriftdolmetschung, Rückzugs- und Ruheräumen sowie einem Livestream. Aktuell freuen wir uns über mehr als 200 Anmeldungen in Präsenz und über 100 Anmeldungen für den Livestream", heißt es vonseiten des Veranstalters.
Die Teilnahme ist dank der Fördermitteln von AOK, Barmer, Heidehof Stiftung, des rheinland-pfälzischen Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen, Familie und Jugend sowie des Förderprogramms barrierefrei, inklusiv & fair kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung hilft bei der Planung,
Link zu mehr Infos und zur Anmeldung: https://www.inklusiva.info/





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