Wien (kobinet)
In Deutschland arbeiten rund 300.000 Menschen mit Behinderung in besonderen Werk-stätten.
Eine Behinderung bedeutet: Ein Mensch braucht mehr Hilfe als andere.
Manche Dinge fallen ihm schwerer.
Zum Beispiel Sehen, Hören oder Lernen.
Diese Werk-stätten heißen: Werk-stätten für behinderte Menschen.
Abgekürzt schreibt man: WfbM.
In einer WfbM können Menschen mit Behinderung arbeiten.
Sie bekommen dabei Hilfe und Unterstützung.
Zum Beispiel helfen Betreuer bei den Aufgaben.
Die Menschen in WfbM bekommen wenig Geld für ihre Arbeit.
Viele Menschen finden das nicht gerecht.
Deshalb gibt es viel Streit darüber.
Ein Nach-richten-dienst aus Österreich heißt BIZEPS.
Ein Nach-richten-dienst sammelt Nachrichten.
Er veröffentlicht sie für viele Menschen.
BIZEPS hat einen Beitrag über dieses Thema geschrieben.
Der Beitrag heißt: Kampf um den Mindest-lohn: Gerechtigkeit für Deutschlands Werk-statt-beschäftigte.
Werk-statt-beschäftigte sind Menschen, die in einer WfbM arbeiten.
Mindest-lohn bedeutet: Das ist das wenigste Geld für Arbeit.
Weniger Geld darf kein Arbeit-geber zahlen.
Diese Dis-kussion gibt es nicht nur in Deutschland.
Eine Dis-kussion bedeutet: Menschen reden miteinander.
Sie haben verschiedene Meinungen.
Auch in anderen Ländern streiten Menschen darüber.
Zum Beispiel hat der Sender BBC darüber berichtet.
BBC ist ein bekannter Fernseh-Sender aus Groß-britannien.
Auch die Vereinten Nationen haben eine klare Meinung dazu.
Die Vereinten Nationen sind eine Gruppe von 193 Ländern.
Die Länder arbeiten zusammen.
Sie haben einen Aus-schuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen.
Ein Aus-schuss ist eine kleine Gruppe von Menschen.
Die Gruppe beschäftigt sich genau mit einem Thema.
Dieser Aus-schuss hat das deutsche Werk-stätten-System bewertet.
Das Ergebnis: Der Aus-schuss findet das System nicht gut genug.
Den BIZEPS-Beitrag vom 24. August 2025 könnt ihr hier lesen:
Foto: privat
Wien (kobinet)
"In Deutschland arbeiten rund 300.000 Menschen mit Behinderung in speziellen Werkstätten (WfbM - Werkstätten für behinderte Menschen). Doch die Entlohnung dort sorgt zunehmend für Kritik und rechtliche Auseinandersetzungen." So heißt es in einem Beitrag des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS. Mit dem Titel "Kampf um den Mindestlohn: Gerechtigkeit für Deutschlands Werkstattbeschäftigte" zeigt der Beitrag auf, dass die in Deutschland geführte Diskussion um den Mindestlohn in Werkstätten und zu Alternativen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt weit über die Landesgrenzen hinaus wahrgenommen werden. So hat beispielsweise der britische Sender BBC schon berichtet und auch der Ausschuss der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen hat eine klare Meinung zum deutschen Werkstättensystems und den dort herrschenden Bedingungen.
Foto: privat
Wien (kobinet)
"In Deutschland arbeiten rund 300.000 Menschen mit Behinderung in speziellen Werkstätten (WfbM - Werkstätten für behinderte Menschen). Doch die Entlohnung dort sorgt zunehmend für Kritik und rechtliche Auseinandersetzungen." So heißt es in einem Beitrag des österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS. Mit dem Titel "Kampf um den Mindestlohn: Gerechtigkeit für Deutschlands Werkstattbeschäftigte" zeigt der Beitrag auf, dass die in Deutschland geführte Diskussion um den Mindestlohn in Werkstätten und zu Alternativen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt weit über die Landesgrenzen hinaus wahrgenommen werden. So hat beispielsweise der britische Sender BBC schon berichtet und auch der Ausschuss der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen hat eine klare Meinung zum deutschen Werkstättensystems und den dort herrschenden Bedingungen.





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