Potsdam (kobinet)
Brandenburg hat wieder einen Landes-Behinderten-Beauftragten.
Ein Landes-Behinderten-Beauftragter setzt sich für Menschen mit Behinderung ein.
Er arbeitet in einem Bundes-land.
Er schützt ihre Rechte.
Sein Name ist Norman Asmus.
Die Landes-Regierung hat ihn am 25. August 2026 ernannt.
Ernannt bedeutet: Sie haben ihn für diese Aufgabe ausgewählt.
Norman Asmus folgt auf Janny Armbruster.
Janny Armbruster hatte diese Aufgabe bis Mitte 2025.
Danach gab es lange niemanden für diese Stelle.
Norman Asmus macht jetzt 2 Aufgaben gleichzeitig.
Er ist schon Landes-Senioren-Beauftragter.
Ein Landes-Senioren-Beauftragter setzt sich für ältere Menschen ein.
Er schützt ihre Rechte.
Jetzt setzt er sich auch für Menschen mit Behinderungen ein.
Norman Asmus ist 52 Jahre alt.
Er arbeitet seit 30 Jahren im Sozial-Ministerium Brandenburg.
Das Sozial-Ministerium kümmert sich um Menschen, die Hilfe brauchen.
Es hilft kranken, armen und alten Menschen.
Norman Asmus wurde in Zossen geboren.
Er ist in Baruth/Mark aufgewachsen.
Baruth/Mark liegt im Land-Kreis Teltow-Fläming.
Ein Land-Kreis ist ein Teil eines Bundes-landes.
Viele Orte gehören zu einem Land-Kreis zusammen.
Sozial-Minister René Wilke freut sich über die Entscheidung.
Er sagt: Norman Asmus ist sehr gut geeignet.
Norman Asmus kennt sich mit älteren Menschen aus.
Dieses Wissen hilft ihm auch bei Menschen mit Behinderungen.
Viele Themen sind für beide Gruppen gleich wichtig.
Norman Asmus sagt: Ich danke der Landes-Regierung für das Vertrauen.
Vertrauen bedeutet: Man glaubt, dass jemand das Richtige tut.
Er will die Rechte von Menschen mit Behinderungen schützen.
Er will, dass alle Menschen gleiche Chancen haben.
Gleiche Chancen bedeutet: Jeder kann dasselbe erreichen.
Das gilt auch für Menschen mit Behinderungen.
Der Landes-Behinderten-Beauftragte hat ein Büro im Ministerium.
Ein Ministerium ist ein Amt der Regierung.
Das Amt kümmert sich um ein bestimmtes Thema.
Das Ministerium heißt MASGZ.
MASGZ bedeutet: Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammen-halt.
Gesellschaftlicher Zusammen-halt bedeutet: Alle Menschen helfen sich gegenseitig.
Bei seiner Arbeit ist Norman Asmus unabhängig.
Unabhängig bedeutet: Niemand kann ihm vorschreiben, was er tun soll.
Er achtet darauf, dass alle Menschen gleich behandelt werden.
Gleich behandelt bedeutet: Menschen mit Behinderungen werden nicht schlechter behandelt.
Die Landes-Regierung fragt ihn, wenn es neue Gesetze gibt.
Ein Gesetz ist eine Regel für alle Menschen in einem Land.
Norman Asmus prüft, ob Gesetze gut für Menschen mit Behinderungen sind.
Er achtet darauf, dass die Landes-Regierung ihre Aufgaben erfüllt.
Hier findet ihr mehr Informationen:
Eine Presse-Mitteilung ist ein kurzer Text mit wichtigen Neuigkeiten.
Dieser Text wird an Zeitungen und andere Medien geschickt.
Foto: Sozialministerium Brandenburg
Potsdam (kobinet)
Menschen mit Behinderungen haben im Land Brandenburg wieder einen direkten Ansprechpartner auf Landesebene. Das Kabinett folgte in seiner Sitzung vom 25. August 2026 einem Vorschlag des brandenburgischen Sozialministers René Wilke, der sich bereits abgezeichnet hatte und von einer Reihe von behinderten Menschen kritisiert wurde, und ernannte Norman Asmus zum neuen Beauftragten der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Er folgt damit auf Janny Armbruster, die diese Funktion bis Mitte vergangenen Jahres ausübte. Seitdem war der Posten vakant. Asmus nimmt sein neues Amt künftig zusätzlich zu seiner bisherigen Funktion als Landesseniorenbeauftragter wahr. Der 52-Jährige arbeitet bereits seit 30 Jahren in unterschiedlichen Bereichen des Sozialministeriums in Brandenburg, wie dieses per Presseinformation mitteilte.
Brandenburgs Sozialminister René Wilke erklärte angesichts dieser Benennung: "Ich freue mich, dass wir mit Norman Asmus künftig einen Landesbehindertenbeauftragten haben, der in meinem Ministerium und im Land seit langem hohe Wertschätzung genießt. Herr Asmus ist seit vielen Jahren für die älteren Menschen im Land ein kompetenter, engagierter und empathischer Ansprechpartner – und wird dies künftig auch für Menschen mit Behinderungen sein. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal betonen, dass ich mir von der personellen Doppelbeauftragung eine weitere Verbesserung der Arbeit an den zahlreich vorhandenen, thematischen Schnittstellen verspreche. Zugleich sage ich ganz unumwunden: Die Zeiten, in denen es für viele verschiedene Themen verschiedenste Beauftragte gab, sind ausweislich des Koalitionsvertrags vorbei. Auf diese Weise sichern wir daher die gute und wichtige Arbeit für beide Themenfelder. Und haben dafür die wohl am besten geeignete und denkbare Person aufgeboten."
Norman Asmus betonte als neuer Landesbehindertenbeauftragter: "Ich danke der Landesregierung für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf die neue Aufgabe. Wie in meiner Funktion als Landesseniorenbeauftragter werde ich mich auch als Beauftragter für die Menschen mit Behinderung zusammen mit den Interessenvertretungen für ihre Anliegen einsetzen. Dabei kann ich mich zukünftig bei vielen Themen für beide Gruppen stark machen und damit den Forderungen mehr Gewicht verleihen. Das ist in der derzeitigen Diskussion über die Zukunft unseres Sozialstaats dringend nötig. Mir ist es dabei wichtig, dass bei sicher bestehenden Reformbedarfen die errungenen Fortschritte bei der Teilhabe von Menschen mit Behinderung bewahrt und ihre individuellen Rechte geschützt bleiben. Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen will ich weitere Schritte in Richtung gleichwertiger Lebensbedingungen, Chancengleichheit sowie der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Leben in der Gesellschaft gehen."
Norman Asmus wurde nach Informationen des Sozialministeriums von Brandenburg in Zossen geboren und wuchs in Baruth/Mark im Landkreis Teltow-Fläming auf. Der Diplom-Verwaltungswirt ist seit 1996 im Gesundheits- und Sozialministerium tätig, unter anderem von 1996 bis 2001 im Referat für Seniorenpolitik, zeitweise unter Ministerin Regine Hildebrandt. 2020 wurde er zu Brandenburgs erstem Landesseniorenbeauftragten ernannt.
Der Beauftragte der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderungen hat seinen Sitz im zuständigen Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt (MASGZ) und nimmt seine Aufgaben weisungsfrei und ressortübergreifend wahr. Aufgabe des Beauftragten ist es, die Gleichbehandlung von Menschen mit und ohne Behinderungen durchzusetzen. Er soll darauf achten, dass das Land seiner Verantwortung, für gleichwertige Lebensbedingungen von Menschen mit und ohne Behinderung zu sorgen, in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens nachkommt. Zur Wahrnehmung seiner Aufgabe wird er bei allen Gesetzen und sonstigen wichtigen Vorhaben, die die Belange von Menschen mit Behinderungen berühren, beteiligt.
Link zur Presseinformation zur Ernennung des brandenburgischen Sozialministeriums
Link zur Internetseite des Landesbehindertenbeauftragten von Brandenburg
Foto: Sozialministerium Brandenburg
Potsdam (kobinet)
Menschen mit Behinderungen haben im Land Brandenburg wieder einen direkten Ansprechpartner auf Landesebene. Das Kabinett folgte in seiner Sitzung vom 25. August 2026 einem Vorschlag des brandenburgischen Sozialministers René Wilke, der sich bereits abgezeichnet hatte und von einer Reihe von behinderten Menschen kritisiert wurde, und ernannte Norman Asmus zum neuen Beauftragten der Landesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Er folgt damit auf Janny Armbruster, die diese Funktion bis Mitte vergangenen Jahres ausübte. Seitdem war der Posten vakant. Asmus nimmt sein neues Amt künftig zusätzlich zu seiner bisherigen Funktion als Landesseniorenbeauftragter wahr. Der 52-Jährige arbeitet bereits seit 30 Jahren in unterschiedlichen Bereichen des Sozialministeriums in Brandenburg, wie dieses per Presseinformation mitteilte.
Brandenburgs Sozialminister René Wilke erklärte angesichts dieser Benennung: "Ich freue mich, dass wir mit Norman Asmus künftig einen Landesbehindertenbeauftragten haben, der in meinem Ministerium und im Land seit langem hohe Wertschätzung genießt. Herr Asmus ist seit vielen Jahren für die älteren Menschen im Land ein kompetenter, engagierter und empathischer Ansprechpartner – und wird dies künftig auch für Menschen mit Behinderungen sein. Ich möchte an dieser Stelle noch einmal betonen, dass ich mir von der personellen Doppelbeauftragung eine weitere Verbesserung der Arbeit an den zahlreich vorhandenen, thematischen Schnittstellen verspreche. Zugleich sage ich ganz unumwunden: Die Zeiten, in denen es für viele verschiedene Themen verschiedenste Beauftragte gab, sind ausweislich des Koalitionsvertrags vorbei. Auf diese Weise sichern wir daher die gute und wichtige Arbeit für beide Themenfelder. Und haben dafür die wohl am besten geeignete und denkbare Person aufgeboten."
Norman Asmus betonte als neuer Landesbehindertenbeauftragter: "Ich danke der Landesregierung für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich auf die neue Aufgabe. Wie in meiner Funktion als Landesseniorenbeauftragter werde ich mich auch als Beauftragter für die Menschen mit Behinderung zusammen mit den Interessenvertretungen für ihre Anliegen einsetzen. Dabei kann ich mich zukünftig bei vielen Themen für beide Gruppen stark machen und damit den Forderungen mehr Gewicht verleihen. Das ist in der derzeitigen Diskussion über die Zukunft unseres Sozialstaats dringend nötig. Mir ist es dabei wichtig, dass bei sicher bestehenden Reformbedarfen die errungenen Fortschritte bei der Teilhabe von Menschen mit Behinderung bewahrt und ihre individuellen Rechte geschützt bleiben. Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen will ich weitere Schritte in Richtung gleichwertiger Lebensbedingungen, Chancengleichheit sowie der gleichberechtigten Teilhabe von Menschen mit Behinderung am Leben in der Gesellschaft gehen."
Norman Asmus wurde nach Informationen des Sozialministeriums von Brandenburg in Zossen geboren und wuchs in Baruth/Mark im Landkreis Teltow-Fläming auf. Der Diplom-Verwaltungswirt ist seit 1996 im Gesundheits- und Sozialministerium tätig, unter anderem von 1996 bis 2001 im Referat für Seniorenpolitik, zeitweise unter Ministerin Regine Hildebrandt. 2020 wurde er zu Brandenburgs erstem Landesseniorenbeauftragten ernannt.
Der Beauftragte der Landesregierung für die Belange der Menschen mit Behinderungen hat seinen Sitz im zuständigen Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt (MASGZ) und nimmt seine Aufgaben weisungsfrei und ressortübergreifend wahr. Aufgabe des Beauftragten ist es, die Gleichbehandlung von Menschen mit und ohne Behinderungen durchzusetzen. Er soll darauf achten, dass das Land seiner Verantwortung, für gleichwertige Lebensbedingungen von Menschen mit und ohne Behinderung zu sorgen, in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens nachkommt. Zur Wahrnehmung seiner Aufgabe wird er bei allen Gesetzen und sonstigen wichtigen Vorhaben, die die Belange von Menschen mit Behinderungen berühren, beteiligt.
Link zur Presseinformation zur Ernennung des brandenburgischen Sozialministeriums
Link zur Internetseite des Landesbehindertenbeauftragten von Brandenburg





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