Hannover (kobinet)
Der Sozial-Verband Deutschland heißt SoVD.
Ein Sozial-Verband ist eine große Gruppe von Menschen.
Diese Menschen helfen sich gegenseitig.
Sie setzen sich für faire Regeln ein.
Der SoVD ist in Niedersachsen tätig.
Dirk Swinke ist der Chef des SoVD Niedersachsen.
Der SoVD findet die Pläne des Landes gut.
Das Land will 4 alte Bahn-Strecken wieder öffnen.
Eine Bahn-Strecke ist der Weg für einen Zug.
Der Zug fährt auf Schienen von Ort zu Ort.
Dirk Swinke hat das am 25. August 2026 gesagt.
Der SoVD sagt: Das ist ein guter Schritt.
Mehr Menschen können so Bus und Bahn nutzen.
Das gilt besonders für Menschen auf dem Land.
Aber der SoVD hat auch eine Warnung.
Der heutige Nah-Verkehr darf nicht schlechter werden.
Nah-Verkehr bedeutet: Busse, Bahnen und Straßen-Bahnen in einer Region.
Sie bringen Menschen von Ort zu Ort.
Dirk Swinke fordert: Der Nah-Verkehr muss besser werden.
Das muss schnell passieren.
Busse und Bahnen müssen barriere-frei sein.
Barriere-frei bedeutet: Es gibt keine Hindernisse.
Alle Menschen können überall hinkommen.
Auch ältere Menschen sollen Bus und Bahn nutzen können.
Auch Menschen mit Behinderung sollen das können.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Auch Menschen mit wenig Geld sollen das können.
Die Preise müssen erschwinglich sein.
Erschwinglich bedeutet: Der Preis ist nicht zu hoch.
Viele Menschen können sich das leisten.
Der SoVD hat weitere Forderungen.
Bus-Linien müssen besser auf Bahn-Fahrten abgestimmt sein.
Das bedeutet: Wenn der Zug ankommt, wartet der Bus.
Busse müssen auch abends fahren.
Busse müssen auch am Wochen-Ende fahren.
In Niedersachsen fahren Busse und Bahnen noch nicht oft genug.
Es gibt Ruf-Busse.
Ein Ruf-Bus ist ein besonderer Bus.
Du rufst vorher an und der Bus kommt zu dir.
Ruf-Busse können helfen.
Aber Ruf-Busse ersetzen kein gutes Nah-Verkehrs-Netz.
Ein Nah-Verkehrs-Netz sind alle Busse und Bahnen in einer Region.
Sie verbinden viele Orte miteinander.
Das sagt Dirk Swinke.
Foto: Sozialverband Deutschland
Hannover (kobinet)
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen begrüßt die Pläne des Landes, vier stillgelegte Bahnstrecken zu reaktivieren, mahnt jedoch gleichzeitig dringende Verbesserungen im bestehenden ÖPNV an. Die Reaktivierung sei ein Schritt zu sozial gerechterer Mobilität, besonders im ländlichen Raum, erklärte Dirk Swinke, Vorstandsvorsitzender des SoVD Niedersachsen, am 25. August 2026. Doch dies dürfe nicht zu einer Vernachlässigung des aktuellen Nahverkehrs führen.
"Der bestehende ÖPNV muss konsequent und kurzfristig ausgebaut werden", fordert Swinke. Bus und Bahn müssten barrierefrei und bezahlbar sein, insbesondere für Ältere, Menschen mit Behinderung oder mit geringem Einkommen. Eine erfolgreiche Mobilitätswende erfordere abgestimmte Bausteine, damit Menschen zuverlässig von A nach B kommen – unabhängig vom Auto.
Konkret kritisiert der SoVD, dass Buslinien ausgebaut und besser auf Bahnanschlüsse abgestimmt werden müssten, um Fahrten auch abends und am Wochenende zu ermöglichen. Zudem seien Taktung und Barrierefreiheit in Niedersachsen verbesserungswürdig. "Rufbusse und Angebote auf Anfrage können helfen, dürfen aber kein Ersatz für ein gut ausgebautes ÖPNV-Netz sein", betont Swinke.
Foto: Sozialverband Deutschland
Hannover (kobinet)
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) in Niedersachsen begrüßt die Pläne des Landes, vier stillgelegte Bahnstrecken zu reaktivieren, mahnt jedoch gleichzeitig dringende Verbesserungen im bestehenden ÖPNV an. Die Reaktivierung sei ein Schritt zu sozial gerechterer Mobilität, besonders im ländlichen Raum, erklärte Dirk Swinke, Vorstandsvorsitzender des SoVD Niedersachsen, am 25. August 2026. Doch dies dürfe nicht zu einer Vernachlässigung des aktuellen Nahverkehrs führen.
"Der bestehende ÖPNV muss konsequent und kurzfristig ausgebaut werden", fordert Swinke. Bus und Bahn müssten barrierefrei und bezahlbar sein, insbesondere für Ältere, Menschen mit Behinderung oder mit geringem Einkommen. Eine erfolgreiche Mobilitätswende erfordere abgestimmte Bausteine, damit Menschen zuverlässig von A nach B kommen – unabhängig vom Auto.
Konkret kritisiert der SoVD, dass Buslinien ausgebaut und besser auf Bahnanschlüsse abgestimmt werden müssten, um Fahrten auch abends und am Wochenende zu ermöglichen. Zudem seien Taktung und Barrierefreiheit in Niedersachsen verbesserungswürdig. "Rufbusse und Angebote auf Anfrage können helfen, dürfen aber kein Ersatz für ein gut ausgebautes ÖPNV-Netz sein", betont Swinke.




