HANNOVER (kobinet)
Am 6. September 2026 gibt es eine Demo in Hannover.
Demo bedeutet: Viele Menschen gehen zusammen auf die Straße.
Sie zeigen: Das ist uns wichtig!
Die Demo beginnt um 11 Uhr.
Der Treffpunkt ist der Kröpcke.
Der Kröpcke ist ein bekannter Platz in Hannover.
Das Thema der Demo ist Barriere-freiheit.
Barriere-freiheit bedeutet: Alle Menschen können überall hin.
Es gibt keine Hindernisse.
Zum Beispiel können Roll-stuhl-fahrer in jeden Bus einsteigen.
Der Verein Sick People e.V. lädt zur Demo ein.
Das e.V. bedeutet: Das ist ein eingetragener Verein.
Eine Gruppe von Menschen hat sich beim Staat angemeldet.
Der Verein setzt sich für kranke und behinderte Menschen ein.
Alle sind willkommen.
Mit dabei sind zum Beispiel:
Menschen mit Roll-stuhl.
Menschen mit Rollator.
Ein Rollator hilft beim Gehen.
Es ist ein Gestell mit 4 Rädern.
Eltern mit Kinder-wagen.
Alle, die Barriere-freiheit wichtig finden.
Mona Bernhard ist Roll-stuhl-fahrerin.
Mona Bernhard hat die Demo mit geplant.
Mona Bernhard sagt: Barriere-freiheit hilft mir.
Aber Barriere-freiheit hilft auch vielen anderen Menschen.
Max Balzer hat die Demo mit organisiert.
Max Balzer war von Anfang an dabei.
Max Balzer sagt: Barrieren sind Hindernisse.
Barrieren sind für viele Menschen im Weg.
Zum Beispiel für Eltern mit Kinder-wagen.
Oder für ältere Menschen.
Max Balzer sagt auch: Wir wollen das gemeinsam ändern.
Bei der Demo gibt es auch ein Programm.
Clown Lakis macht Zauber-tricks.
Clown Lakis zeigt auch Akrobatik.
Bei der Akrobatik zeigen Menschen schwierige Bewegungen und Kunst-stücke.
Sie brauchen dafür viel Kraft und Geschick.
Das Programm ist für alle Besucher.
Die Demo gehört zum Entdecker-tag der Region Hannover.
Entdecker-tag bedeutet: Es gibt viele Veranstaltungen an einem Tag.
Eine Veranstaltung ist ein Treffen für viele Menschen.
Alle kommen an einem Ort zusammen.
Man kann viel entdecken und erleben.
Das Unternehmen Leibniz FM unterstützt die Demo.
Leibniz FM kümmert sich um Gebäude und Anlagen in der Region.
Der Verein Sick People e.V. hat auch eine Forderung.
Eine Forderung ist ein Wunsch, den man laut sagt.
Man will, dass sich etwas ändert.
Das Behinderten-gleichstellungs-gesetz soll besser werden.
Das Behinderten-gleichstellungs-gesetz ist ein Gesetz.
Es sagt: Behinderte Menschen sollen überall mitmachen können.
Zum Beispiel bei der Arbeit oder im Bus.
Der Verein möchte: Das Gesetz soll mehr regeln.
Auch private Angebote sollen barriere-frei sein.
Die Region Hannover unterstützt das Projekt.
Die Stadt Hannover unterstützt das Projekt.
Die Stadt Hildesheim unterstützt das Projekt auch.
Foto: Zeynep Ipek
HANNOVER (kobinet)
Am 6. September 2026 findet in Hannover eine Demonstration für Barrierefreiheit statt. Das Projekt "Babys für Barrierefreiheit" von Sick People e.V. lädt um 11.00 Uhr am Kröpcke zur Kundgebung ein. Mit dabei sind Menschen mit Kinderwagen, Rollstühlen, Rollatoren oder Laufrädern sowie alle, die sich für eine inklusive Gesellschaft engagieren.
Hintergrund der Kampagne ist die Erfahrung, dass Barrieren im Alltag nicht nur Menschen mit Behinderungen, sondern auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen oder Reisende mit Rollkoffern betreffen. "Ich setze mich für Barrierefreiheit ein, weil das für mich als Rollstuhlfahrerin wichtig ist. Und das Schöne ist: Barrierefreiheit macht allen den Alltag leichter", sagt Mona Bernhard, Mitinitiatorin des Projekts. Max Balzer, Vorstand von Sick People e.V. und Mitinitiator, ergänzt: "Wir wollen diese Erfahrung nutzen, um Solidarität zu stärken – und zeigen, wem wir viele barrierefreie Wege im Alltag verdanken."
Die Demonstration ist Teil des Entdeckertages der Region Hannover und wird von Leibniz FM unterstützt. Clown Lakis sorgt mit Zauberei und Akrobatik für Unterhaltung. Das Projekt fordert zudem eine Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes mit verbindlichen Verbesserungen auch bei privaten Angeboten. Gefördert wird es von der Region Hannover, der Stadt Hannover und der Stadt Hildesheim.
Sick People e.V. ist ein Verein von und für chronisch kranke und behinderte Menschen, der Diskriminierung sichtbar macht und Selbstrepräsentation stärkt.
Foto: Zeynep Ipek
HANNOVER (kobinet)
Am 6. September 2026 findet in Hannover eine Demonstration für Barrierefreiheit statt. Das Projekt "Babys für Barrierefreiheit" von Sick People e.V. lädt um 11.00 Uhr am Kröpcke zur Kundgebung ein. Mit dabei sind Menschen mit Kinderwagen, Rollstühlen, Rollatoren oder Laufrädern sowie alle, die sich für eine inklusive Gesellschaft engagieren.
Hintergrund der Kampagne ist die Erfahrung, dass Barrieren im Alltag nicht nur Menschen mit Behinderungen, sondern auch Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen oder Reisende mit Rollkoffern betreffen. "Ich setze mich für Barrierefreiheit ein, weil das für mich als Rollstuhlfahrerin wichtig ist. Und das Schöne ist: Barrierefreiheit macht allen den Alltag leichter", sagt Mona Bernhard, Mitinitiatorin des Projekts. Max Balzer, Vorstand von Sick People e.V. und Mitinitiator, ergänzt: "Wir wollen diese Erfahrung nutzen, um Solidarität zu stärken – und zeigen, wem wir viele barrierefreie Wege im Alltag verdanken."
Die Demonstration ist Teil des Entdeckertages der Region Hannover und wird von Leibniz FM unterstützt. Clown Lakis sorgt mit Zauberei und Akrobatik für Unterhaltung. Das Projekt fordert zudem eine Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes mit verbindlichen Verbesserungen auch bei privaten Angeboten. Gefördert wird es von der Region Hannover, der Stadt Hannover und der Stadt Hildesheim.
Sick People e.V. ist ein Verein von und für chronisch kranke und behinderte Menschen, der Diskriminierung sichtbar macht und Selbstrepräsentation stärkt.





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