Berlin (kobinet)
Es gibt eine Petition von Sebastian Graß.
Eine Petition ist eine Unterschriften-Sammlung.
Viele Menschen unterschreiben die Petition.
Dann schickt man die Liste an die Politik.
So können Menschen gegen etwas protestieren.
Protestieren bedeutet: Du zeigst, dass du etwas falsch findest.
Die Petition startete Anfang Juli 2026.
Sie ist auf der Internet-Seite change.org zu finden.
Der Titel lautet: Keine Verschlechterung der Eingliederungs-Hilfe.
Eingliederungs-Hilfe bedeutet: Menschen mit Behinderung bekommen Hilfe vom Staat.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Mit der Hilfe können sie am Leben teil-nehmen.
Zum Beispiel: zur Arbeit gehen oder Freunde treffen.
Einkommens- und Vermögens-Anrechnung bedeutet: Der Staat prüft, wie viel Geld jemand verdient.
Der Staat prüft auch, wie viel Geld jemand besitzt.
Davon hängt ab, wie viel Hilfe jemand bekommt.
Bund und Länder haben am 25. Juni 2026 etwas angekündigt.
Ankündigen bedeutet: Jemand sagt vorher, was bald passieren soll.
Sie wollen die Anrechnung von Einkommen und Vermögen verändern.
Der Grund dafür ist: Der Staat hat gerade wenig Geld.
Die Petition warnt vor dieser Veränderung.
Die Petition sagt: Menschen mit Behinderung bekommen vielleicht weniger Hilfe.
Das wäre eine Verschlechterung.
Verschlechterung bedeutet: Etwas wird schlechter als vorher.
Sebastian Graß hat die Petition an Bärbel Bas und Friedrich Merz geschickt.

Foto: Gerhard Bartz
Berlin (kobinet) "Es droht eine Verschlechterung der Einkommens- und Vermögensanrechnung in der Eingliederungshilfe. Bund und Länder haben am 25. Juni 2026 angekündigt, die Anrechnung von Einkommen und Vermögen in der Eingliederungshilfe anpassen zu wollen – und nehmen dabei zuvorderst die angespannte Lage der öffentlichen Haushalte in den Blick. Sparmaßnahmen gefährden die hart erkämpften Errungenschaften des Bundesteilhabegesetzes. Es drohen eine stärkere Anrechnung von Einkommen und Vermögen zulasten der Betroffenen und eine Rückkehr zur Fürsorgelogik der Vergangenheit." So heißt es in einer Anfang Juli 2026 gestarteten Petition von Sebastian Graß auf der Plattform change.org mit dem Titel "Eingliederungshilfe: Keine Verschlechterung der Einkommens- und Vermögensanrechnung".
Link zur Petition, die an Bärbel Bas und Friedrich Merz gerichtet ist

Foto: Gerhard Bartz
Berlin (kobinet) "Es droht eine Verschlechterung der Einkommens- und Vermögensanrechnung in der Eingliederungshilfe. Bund und Länder haben am 25. Juni 2026 angekündigt, die Anrechnung von Einkommen und Vermögen in der Eingliederungshilfe anpassen zu wollen – und nehmen dabei zuvorderst die angespannte Lage der öffentlichen Haushalte in den Blick. Sparmaßnahmen gefährden die hart erkämpften Errungenschaften des Bundesteilhabegesetzes. Es drohen eine stärkere Anrechnung von Einkommen und Vermögen zulasten der Betroffenen und eine Rückkehr zur Fürsorgelogik der Vergangenheit." So heißt es in einer Anfang Juli 2026 gestarteten Petition von Sebastian Graß auf der Plattform change.org mit dem Titel "Eingliederungshilfe: Keine Verschlechterung der Einkommens- und Vermögensanrechnung".
Link zur Petition, die an Bärbel Bas und Friedrich Merz gerichtet ist





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