Erfurt (kobinet)
Markus Walloschek kommt aus Erfurt.
Er ist bei der Initiative Krüppel gegen Rechts.
Eine Initiative ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen wollen gemeinsam etwas verändern.
Er hat viele Monate mitgeholfen.
Er war in der Arbeits-Gruppe Straßen-Fest 4.7.
Diese Gruppe hat ein Straßen-Fest geplant.
Viel-falt bedeutet: Es gibt viele verschiedene Menschen.
Das Fest zeigte: Alle Menschen sind willkommen.
Das Fest war ein Protest gegen die AfD.
Protest bedeutet: Menschen sind gegen etwas.
Sie zeigen das öffentlich.
Sie wollen eine Änderung.
Die AfD ist eine politische Partei in Deutschland.
Eine Partei ist eine Gruppe mit gleicher Meinung zur Politik.
Der AfD-Bundes-Partei-Tag war in Erfurt.
Dort kommen alle AfD-Mitglieder zusammen.
Die Mitglieder kommen aus ganz Deutschland.
Am Freitag, dem 3. Juli 2026 gab es ein Friedens-Gebet.
Ein Friedens-Gebet ist ein Treffen in einer Kirche.
Die Menschen beten gemeinsam für Frieden.
Sie beten für ein gutes Zusammen-Leben.
Das Friedens-Gebet war in der Martini-Kirche in Erfurt.
Die Kirche war voll mit Menschen.
Auch bekannte Politiker waren dort.
Zum Beispiel Bodo Ramelow von der Partei Die Linke.
Und Manfred Ruge von der CDU.
Nach dem Friedens-Gebet gab es eine kleine Demo.
Bei einer Demo treffen sich viele Menschen.
Die Menschen zeigen ihre Meinung auf der Straße.
Die Demo ging zum Gothaer Platz.
Das erinnerte an die Demos von 1989.
1989 haben in Erfurt viele Menschen demonstriert.
Das war sehr wichtig für die Geschichte Deutschlands.
Daran sollte die Demo erinnern.
Am Samstag, dem 4. Juli 2026 war das Straßen-Fest.
Um 10 Uhr spielte die Band iull im Hirsch-Garten.
Markus hatte diese Band vermittelt.
Vermittelt bedeutet: Er hat den Kontakt hergestellt.
Markus besuchte den Stand vom Behinderten-Beirat.
Ein Behinderten-Beirat ist eine Gruppe von Menschen.
Der Behinderten-Beirat setzt sich für Menschen mit Behinderung ein.
Der Beirat kämpft für ihre Rechte.
Danach fuhr Markus zur Prediger-Kirche.
Dort sprachen bekannte Politiker.
Zum Beispiel Katrin Göring-Eckardt.
Um 15 Uhr hatte die Initiative Krüppel gegen Rechts einen Stand.
Viele Menschen kamen an den Stand.
Es gab viele gute Gespräche.
Markus dankt mehreren Menschen für ihre Hilfe.
Er dankt Dr. Katarina Schwinde von der Ettersberg-Stiftung.
Eine Stiftung ist eine Organisation mit viel Geld.
Sie gibt das Geld für gute Zwecke aus.
Die Ettersberg-Stiftung erinnert an das Konzentrations-Lager Buchenwald.
Ein Konzentrations-Lager war ein Gefängnis in der Nazi-Zeit.
Dort wurden Menschen eingesperrt und getötet.
Das Lager Buchenwald war früher bei Erfurt.
Er dankt Annett, Sören und Birger aus Dresden.
Er dankt Karsten aus Erfurt.
Markus sagt: Das Fest war sehr gut.
Alles hat gut geklappt.
Menschen mit Behinderung waren selbst dabei.
Sie haben für ihre eigenen Rechte gesprochen.
Sie haben mitgemacht wie alle anderen Menschen auch.

Foto: Markus Walloschek
Erfurt (kobinet) "Nachdem ich Monate bei der "AG Straßenfest 4.7." in Erfurt mit wirkte, war das Wochenende da. Ein Zeichen von Vielfalalt gegen den AfD Bundesparteitag in Erfurt war das Ziel. Am Freitagabend, dem 3.7.2026 zu einem Friedensgebet war die Martini Kirche voll, mit Bodo Ramelow (DieLinke) und Manfred Ruge (CDU) ehemaliger Oberbürgermeister von Erfurt, also mit mindestens 2 bekannten Politikern. Danach ging es fast wie 1989 mit einer kleinen Demo zum Gothaer Platz. Am Samstag, den 4. Juli 2026 um 10.00 trat die Band iull im Hirschgarten auf, die ich vermittelt hatte. Nachdem ich den Stand vom Behindertenbeirat besucht hatte, fuhr ich in die Prediger Kirche. Dort waren angekündigt Katrin Göring Eckardt, Herr Hose, Herr Ramelow und Carsten Schneider, der nicht kam, ihn sah ich auf meiner Rückfahrt im Hirschgarten? Um 15.00 Uhr begann unser Stand 'Krüppel gegen Rechts'. Wir hatten großen Zuspruch und viele tolle Gespräche. Besonderer Dank an Dr. Katarina Schwinde von der Ettersbergstiftung, Annett, Sören und Birger aus Dresden und Karsten aus Erfurt, die mich an diesem Tag toll unterstüzten. Es war ein voller Erfolg für Inklusion auf solch einem Straßenfest als normaler Bestandteil der Gesellschaft sich selbst zu vertreten." So beschreibt Markus Walloschek von der Initiative Krüppel gegen Rechts aus Erfurt seine Aktivitäten aus Protest gegen den AfD Parteitag vom vergangenen Wochenende in Erfurt.

Foto: Markus Walloschek
Erfurt (kobinet) "Nachdem ich Monate bei der "AG Straßenfest 4.7." in Erfurt mit wirkte, war das Wochenende da. Ein Zeichen von Vielfalalt gegen den AfD Bundesparteitag in Erfurt war das Ziel. Am Freitagabend, dem 3.7.2026 zu einem Friedensgebet war die Martini Kirche voll, mit Bodo Ramelow (DieLinke) und Manfred Ruge (CDU) ehemaliger Oberbürgermeister von Erfurt, also mit mindestens 2 bekannten Politikern. Danach ging es fast wie 1989 mit einer kleinen Demo zum Gothaer Platz. Am Samstag, den 4. Juli 2026 um 10.00 trat die Band iull im Hirschgarten auf, die ich vermittelt hatte. Nachdem ich den Stand vom Behindertenbeirat besucht hatte, fuhr ich in die Prediger Kirche. Dort waren angekündigt Katrin Göring Eckardt, Herr Hose, Herr Ramelow und Carsten Schneider, der nicht kam, ihn sah ich auf meiner Rückfahrt im Hirschgarten? Um 15.00 Uhr begann unser Stand 'Krüppel gegen Rechts'. Wir hatten großen Zuspruch und viele tolle Gespräche. Besonderer Dank an Dr. Katarina Schwinde von der Ettersbergstiftung, Annett, Sören und Birger aus Dresden und Karsten aus Erfurt, die mich an diesem Tag toll unterstüzten. Es war ein voller Erfolg für Inklusion auf solch einem Straßenfest als normaler Bestandteil der Gesellschaft sich selbst zu vertreten." So beschreibt Markus Walloschek von der Initiative Krüppel gegen Rechts aus Erfurt seine Aktivitäten aus Protest gegen den AfD Parteitag vom vergangenen Wochenende in Erfurt.





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