Berlin (kobinet)
Die Inklusions-Tage 2026 finden am 6. und 7. Juli 2026 statt.
Der Veranstaltungs-Ort ist das Cafe Moskau in Berlin.
Das Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales organisiert die Inklusions-Tage.
Ein Ministerium ist ein Amt der Regierung.
Das Amt kümmert sich um ein bestimmtes Thema.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen überall mit.
Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Das Thema der Inklusions-Tage lautet:
Ausbildung und Arbeit für junge Menschen mit Behinderungen.
Eine Behinderung bedeutet: Ein Mensch braucht manchmal andere Unterstützung.
Zum Beispiel technische Hilfen oder mehr Zeit.
Die Inklusions-Tage dauern 2 Tage.
Heute ist der zweite und letzte Tag.
Es gibt viele Diskussionen.
Diskussion bedeutet: Mehrere Menschen reden miteinander.
Die Menschen haben verschiedene Meinungen.
Es gibt auch viele Vorträge.
Ein Vortrag ist eine Rede.
Eine Person spricht vor anderen Menschen über ein Thema.
Die Diskussionen und Vorträge finden in Arbeits-Gruppen statt.
Eine Arbeits-Gruppe ist eine kleine Gruppe von Menschen.
Die Menschen arbeiten zusammen an einem Thema.
Am Ende gibt es eine Abschluss-Diskussion.
Teile der Veranstaltung gibt es auch als Live-Stream.
Live-Stream bedeutet: Du kannst die Veranstaltung live im Internet anschauen.
Die Abschluss-Diskussion hat 2 Themen:
Bilanz bedeutet: Was hat bisher gut funktioniert?
Ausblick bedeutet: Was soll in Zukunft besser werden?
Diese Personen nehmen an der Abschluss-Diskussion teil:
Barbara Dorn von der Bundes-Vereinigung der Deutschen Arbeit-Geber-Verbände
Die Bundes-Vereinigung der Deutschen Arbeit-Geber-Verbände vertritt Unternehmen und Chefs in Deutschland.
Jürgen Dusel
Er ist Beauftragter der Bundes-Regierung für Menschen mit Behinderungen.
Ein Beauftragter ist eine Person mit einer besonderen Aufgabe.
Diese Person kümmert sich um ein bestimmtes Thema.
Alexander Fischer vom Deutschen Gewerkschafts-Bund
Eine Gewerkschaft ist ein Verein für Arbeiter.
Die Gewerkschaft redet mit den Chefs.
Jeanne Nicklas-Faust von der Bundes-Vereinigung Lebenshilfe
Die Lebens-Hilfe ist ein Verein.
Der Verein hilft Menschen mit Lern-Schwierigkeiten.
Das Schluss-Wort spricht Leonie Gebers.
Sie ist Staats-Sekretärin im Bundes-Ministerium für Arbeit und Soziales.
Eine Staats-Sekretärin arbeitet für die Regierung.
Sie hilft einer Ministerin bei der Arbeit.
Hier findest du mehr Informationen und den Link zum Live-Stream

Foto: BMAS
Berlin (kobinet) "Ausbildung und Arbeit für junge Menschen mit Behinderungen: barrierefrei • selbstbestimmt • zeitgemäß", so lautet das Thema der diesjährigen vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales organisierten Inklusionstage am 6. und 7. Juli 2026 im Cafe Moskau in Berlin. Am letzten Tag der Veranstaltung finden heute viele Diskussionen und Vorträge in Arbeitsgruppen sowie eine Abschlussdiskussion zur Bilanz und zum Ausblick auf das Thema statt. Teile der Veranstaltung werden auch im Livestream übertragen.
„Bilanz und Ausblick: Ausbildung und Arbeit für junge Menschen mit Behinderungen“, so lautet der Titel der Abschlussdiskussion der diesjährigen Inklusionstage. Mit auf dem Podium sind:
• Barbara Dorn, Abteilungsleiterin Bildung bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V. (BDA)
• Jürgen Dusel, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen
• Alexander Fischer, Leiter der Fachabteilung Arbeitsmarktpolitik beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)
• Jeanne Nicklas-Faust, Bundesgeschäftsführerin der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.
Das Schlusswort zu den diesjährigen Inklusionstagen spricht Leonie Gebers, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, wie es im Programm heißt.

Foto: BMAS
Berlin (kobinet) "Ausbildung und Arbeit für junge Menschen mit Behinderungen: barrierefrei • selbstbestimmt • zeitgemäß", so lautet das Thema der diesjährigen vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales organisierten Inklusionstage am 6. und 7. Juli 2026 im Cafe Moskau in Berlin. Am letzten Tag der Veranstaltung finden heute viele Diskussionen und Vorträge in Arbeitsgruppen sowie eine Abschlussdiskussion zur Bilanz und zum Ausblick auf das Thema statt. Teile der Veranstaltung werden auch im Livestream übertragen.
„Bilanz und Ausblick: Ausbildung und Arbeit für junge Menschen mit Behinderungen“, so lautet der Titel der Abschlussdiskussion der diesjährigen Inklusionstage. Mit auf dem Podium sind:
• Barbara Dorn, Abteilungsleiterin Bildung bei der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände e. V. (BDA)
• Jürgen Dusel, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen
• Alexander Fischer, Leiter der Fachabteilung Arbeitsmarktpolitik beim Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB)
• Jeanne Nicklas-Faust, Bundesgeschäftsführerin der Bundesvereinigung Lebenshilfe e. V.
Das Schlusswort zu den diesjährigen Inklusionstagen spricht Leonie Gebers, Staatssekretärin im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, wie es im Programm heißt.





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