Memmingen (kobinet)
Gewalt-Schutz für behinderte Menschen ist wichtig.
Gewalt-Schutz bedeutet: Menschen werden vor Gewalt geschützt.
Es gibt Regeln und Hilfe dafür.
Es wird immer wieder darüber gesprochen.
Wie viele Menschen betroffen sind.
Und was dagegen getan wird.
Jetzt gibt es einen neuen Fall.
Die Staats-Anwaltschaft Memmingen ermittelt.
Die Staats-Anwaltschaft ist eine Behörde.
Sie prüft, ob jemand etwas Verbotenes getan hat.
Ermitteln bedeutet: Sie untersuchen, ob ein Verbrechen passiert ist.
Es geht um das Dominikus-Ringeisen-Werk in Ursberg.
Das ist eine große Einrichtung in Bayern.
Einrichtung bedeutet: Ein Ort, wo Menschen wohnen und Hilfe bekommen.
Dort leben behinderte Menschen.
Der Verdacht ist: Mitarbeitende haben Menschen misshandelt.
Misshandelt bedeutet: Jemanden absichtlich verletzen oder quälen.
Verdacht bedeutet: Man glaubt, dass etwas Schlimmes passiert ist.
Man weiß es aber noch nicht sicher.
Die Staats-Anwaltschaft Memmingen prüft das jetzt.
Darüber haben Zeitungen berichtet.
Das sind: Die Augsburger Allgemeine und Die Welt.
Auch die Internet-Seite katholisch.de hat darüber geschrieben.

Foto: Susanne Göbel
Memmingen (kobinet) Das Thema Gewaltschutz für behinderte Menschen, wie hoch die Betroffenheit dieses Personenkreises ist und welche Maßnahmen hierzu konkret ergriffen werden, wird immer wieder diskutiert. Nun geht ein weiterer Fall durch die Presse, in dem die Staatsanwaltschaft ermittelt. "Haben Mitarbeitende in einer der größten süddeutschen Einrichtungen für Menschen mit Behinderung Schutzbefohlene misshandelt? Diesem Verdacht geht die Staatsanwaltschaft Memmingen nach, und zwar in Bezug auf das katholische Dominikus-Ringeisen-Werk im bayerisch-schwäbischen Ursberg. Die Behörde bestätigte der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Donnerstag entsprechende Berichte der Zeitungen 'Augsburger Allgemeine' und 'Die Welt'." So heißt es in einem Bericht auf der Plattform katholisch.de.
Link zum Bericht zu den Ermittlungen und Hintergründen auf katholisch.de

Foto: Susanne Göbel
Memmingen (kobinet) Das Thema Gewaltschutz für behinderte Menschen, wie hoch die Betroffenheit dieses Personenkreises ist und welche Maßnahmen hierzu konkret ergriffen werden, wird immer wieder diskutiert. Nun geht ein weiterer Fall durch die Presse, in dem die Staatsanwaltschaft ermittelt. "Haben Mitarbeitende in einer der größten süddeutschen Einrichtungen für Menschen mit Behinderung Schutzbefohlene misshandelt? Diesem Verdacht geht die Staatsanwaltschaft Memmingen nach, und zwar in Bezug auf das katholische Dominikus-Ringeisen-Werk im bayerisch-schwäbischen Ursberg. Die Behörde bestätigte der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) am Donnerstag entsprechende Berichte der Zeitungen 'Augsburger Allgemeine' und 'Die Welt'." So heißt es in einem Bericht auf der Plattform katholisch.de.
Link zum Bericht zu den Ermittlungen und Hintergründen auf katholisch.de





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