BERLIN (kobinet)
Der Landes-Verband Lebens-Hilfe Berlin hat ein Forderungs-Papier veröffentlicht.
Ein Forderungs-Papier ist ein schriftliches Dokument.
Darin schreibt eine Gruppe, was sie von der Politik möchte.
Das Papier heißt Berlin für alle.
Das Papier beschreibt die Wünsche des Verbandes an die Politik.
Es geht um die Wahl zum Abgeordneten-Haus im Jahr 2026.
Das Abgeordneten-Haus ist das Landes-Parlament von Berlin.
Dort arbeiten gewählte Menschen.
Sie machen Gesetze für Berlin.
Der Verband fordert: Barrieren sollen abgebaut werden.
Eine Barriere ist ein Hindernis.
Eine Barriere ist im Weg und macht das Leben schwerer.
Zum Beispiel eine Treppe ohne Aufzug.
Menschen im Roll-Stuhl können dann nicht rein.
Menschen mit Behinderungen sollen mehr selbst entscheiden können.
Außerdem soll die UN-Behinderten-Rechts-Konvention umgesetzt werden.
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention ist ein Vertrag.
Viele Länder haben den Vertrag unterschrieben.
Der Vertrag schützt die Rechte von Menschen mit Behinderungen.
Berlin soll diese Regeln einhalten.
Das Papier richtet sich an alle demokratischen Parteien.
Demokratische Parteien stehen für freie Wahlen und gleiche Rechte.
Das Papier richtet sich auch an alle Kandidatinnen und Kandidaten.
Das sind Menschen, die bei der Wahl antreten wollen.
Sie sollen jetzt die richtigen Entscheidungen treffen.
Das Ziel ist Inklusion und Teil-Habe in Berlin.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Teil-Habe bedeutet: Menschen mit Behinderungen können überall mitmachen.

Foto: Lebenshilfe
BERLIN (kobinet) Mit dem Forderungspapier "Berlin für alle" legt der Landesverband Lebenshilfe Berlin e.V. seine politischen Erwartungen zur Abgeordnetenhauswahl 2026 vor. Darin fordert dieser Verband den konsequenten Abbau von Barrieren, mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen und die vollständige Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Das Papier richtet sich an alle demokratischen Parteien mit ihren Kandidaten und Kandidatinnen und zeigt auf, welche politischen Weichen jetzt gestellt werden müssen, damit Inklusion und Teilhabe in Berlin Wirklichkeit werden.

Foto: Lebenshilfe
BERLIN (kobinet) Mit dem Forderungspapier "Berlin für alle" legt der Landesverband Lebenshilfe Berlin e.V. seine politischen Erwartungen zur Abgeordnetenhauswahl 2026 vor. Darin fordert dieser Verband den konsequenten Abbau von Barrieren, mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen und die vollständige Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Das Papier richtet sich an alle demokratischen Parteien mit ihren Kandidaten und Kandidatinnen und zeigt auf, welche politischen Weichen jetzt gestellt werden müssen, damit Inklusion und Teilhabe in Berlin Wirklichkeit werden.





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