MÜNCHEN (kobinet)
Der Welt-Flüchtlings-Tag ist am 20. Juni.
An diesem Tag warnt die Hilfs-Organisation Handicap International.
Handicap International hilft Menschen mit Behinderung.
Eine Behinderung bedeutet: Manche Dinge sind für jemanden sehr schwer.
Diese Menschen brauchen oft mehr Hilfe als andere.
Menschen mit Behinderung in Flüchtlings-Lagern brauchen dringend Hilfe.
Ein Flüchtlings-Lager ist ein Ort für Menschen auf der Flucht.
Diese Menschen sind vor Gefahr geflohen.
Sie konnten nicht in ihrer Heimat bleiben.
Viele Länder geben weniger Geld für Hilfs-Programme.
Ein Hilfs-Programm ist ein Plan für Menschen in Not.
Mit dem Plan bekommen sie wichtige Unterstützung.
Deshalb gibt es immer weniger Hilfe.
Gleichzeitig brauchen immer mehr Menschen diese Hilfe.
Es fehlen viele wichtige Dinge.
Hilfs-Mittel wie Roll-Stühle oder Krücken fehlen.
Ein Hilfs-Mittel ist ein Werkzeug für den Alltag.
Es hilft Menschen, besser zu leben.
Auch medizinische Versorgung fehlt.
Medizinische Versorgung bedeutet: Menschen bekommen Hilfe, wenn sie krank sind.
Zum Beispiel vom Arzt oder im Kranken-Haus.
Außerdem fehlen zugängliche Angebote für Menschen mit Behinderung.
Zugänglich bedeutet: Alle Menschen können ein Angebot nutzen.
Zum Beispiel Beratung oder Kurse.
Auch Menschen mit Behinderung können mitmachen.
Diese Hilfe ist für viele Menschen lebens-wichtig.
Menschen mit Behinderung gehören oft zu den ärmsten Menschen weltweit.
Ein Beispiel kommt aus Uganda.
Dort bekommen Menschen mit Behinderung weniger Essen.
Hilfs-Projekte wurden gestoppt.
Das liegt an Geld-Kürzungen.
Geld-Kürzungen bedeutet: Länder geben weniger Geld für Hilfe aus.
Die Teams von Handicap International sehen das vor Ort.
Die Menschen haben keine anderen Möglichkeiten mehr.
Manche Menschen essen deshalb weniger Mahlzeiten.
Manche Kinder müssen arbeiten.
Manche Menschen betteln.
Manche Menschen tun Dinge, die sie nicht wollen.
Das passiert, weil sie kein Geld mehr haben.
Manche Menschen verkaufen ihren Körper für Geld.
Das passiert oft aus großer Not.

Foto: Infomercial Media / HI
MÜNCHEN (kobinet) Anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni warnt die gemeinnützige Hilfsorganisation Handicap International (HI) : Menschen mit Behinderung, die fliehen müssen und in einem Flüchtlingslager leben, sind besonders von den massiven Kürzungen in der humanitären Hilfe betroffen. Es fehlen Hilfsmittel, medizinische Versorgung oder barrierefreie Angebote. Viele Geberländer haben ihre Beiträge zur humanitären Hilfe drastisch gekürzt, während der Bedarf weiter steigt. Internationale Hilfe ist für Menschen mit Behinderungen, die oft zu den ärmsten Bevölkerungsgruppen gehören, überlebenswichtig. Beispiel Uganda: Es gibt weniger Lebensmittel für Menschen mit Behinderung. Vor Ort sehen die Teams von Handicap International, dass Projekte mit Maßnahmen zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen eingestellt werden mussten. Als direkte Folge der gekürzten Mittel bleibt ihnen nichts anderes übrig, als auf gefährliche Alternativen zurückzugreifen: Verzicht auf Mahlzeiten, Kinderarbeit, Betteln oder sogar Prostitution.

Foto: Infomercial Media / HI
MÜNCHEN (kobinet) Anlässlich des Weltflüchtlingstages am 20. Juni warnt die gemeinnützige Hilfsorganisation Handicap International (HI) : Menschen mit Behinderung, die fliehen müssen und in einem Flüchtlingslager leben, sind besonders von den massiven Kürzungen in der humanitären Hilfe betroffen. Es fehlen Hilfsmittel, medizinische Versorgung oder barrierefreie Angebote. Viele Geberländer haben ihre Beiträge zur humanitären Hilfe drastisch gekürzt, während der Bedarf weiter steigt. Internationale Hilfe ist für Menschen mit Behinderungen, die oft zu den ärmsten Bevölkerungsgruppen gehören, überlebenswichtig. Beispiel Uganda: Es gibt weniger Lebensmittel für Menschen mit Behinderung. Vor Ort sehen die Teams von Handicap International, dass Projekte mit Maßnahmen zur Unterstützung von Menschen mit Behinderungen eingestellt werden mussten. Als direkte Folge der gekürzten Mittel bleibt ihnen nichts anderes übrig, als auf gefährliche Alternativen zurückzugreifen: Verzicht auf Mahlzeiten, Kinderarbeit, Betteln oder sogar Prostitution.





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