Mainz (kobinet)
101 Menschen nehmen an der Konferenz teil.
Eine Konferenz ist ein Treffen.
Menschen sprechen dort über ein bestimmtes Thema.
Sie kommen aus ganz Rheinland-Pfalz.
Die Konferenz findet am 2. und 3. Juli 2026 statt.
Der Ort ist der Erbacher Hof in Mainz.
Bei der Konferenz treffen sich Bewohnenden-Vertretungen.
Eine Bewohnenden-Vertretung sind gewählte Personen.
Sie vertreten die Wünsche und Rechte von Menschen.
Diese Menschen wohnen zusammen.
Bewohnenden-Vertretungen vertreten Menschen mit Behinderungen.
Diese Menschen leben in besonderen Wohn-Formen.
Besondere Wohn-Formen sind zum Beispiel Wohn-Heime.
Die Bewohnenden-Vertretungen setzen sich für ihre Mitbewohnerinnen und Mitbewohner ein.
Sie bestimmen bei Entscheidungen im Wohn-Alltag mit.
Das Thema der Konferenz ist Selbst-Vertretung.
Selbst-Vertretung bedeutet: Menschen treten für ihre eigenen Rechte ein.
Sie sagen selbst, was sie brauchen und wollen.
Weitere Themen sind Mit-Bestimmung und Teil-Habe.
Mit-Bestimmung bedeutet: Menschen können bei etwas mitmachen.
Sie können mitentscheiden.
Teil-Habe bedeutet: Alle Menschen können mitmachen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Die Konferenz ist Teil eines Projekts.
Das Projekt heißt: Bewohnenden-Vertretungen stärken und vernetzen.
Das Projekt dauert 3 Jahre.
Die LAG Selbst-Hilfe Rheinland-Pfalz führt das Projekt durch.
LAG bedeutet: Landes-Arbeits-Gemeinschaft.
Die Aktion Mensch fördert das Projekt.
Fördern bedeutet: Die Aktion Mensch gibt Geld dafür.
Das Projekt kann dadurch stattfinden.
Die Konferenz hat viele Angebote.
Es gibt Vorträge, Workshops und Arbeits-Gruppen.
Workshop bedeutet: Eine Gruppe arbeitet gemeinsam an einem Thema.
Zuerst spricht Jenny Bießmann.
Sie ist Peer-Counselorin.
Peer-Counseling bedeutet: Menschen mit Behinderung beraten andere Menschen mit Behinderung.
Die Beraterinnen und Berater kennen viele Schwierigkeiten selbst.
Jenny Bießmann spricht über Selbst-Bestimmung und Teil-Habe.
Selbst-Bestimmung bedeutet: Man entscheidet für sich selbst.
Niemand anders entscheidet für einen.
Danach können die Teilnehmenden Arbeits-Gruppen besuchen.
Die Themen der Arbeits-Gruppen sind:
Gesprächs-Führung in Bewohnenden-Vertretungen
Gewalt-Prävention und Gewalt-Schutz
Persönliche Zukunfts-Planung
Digitale Grundlagen für Selbst-Vertretung
Gesprächs-Führung bedeutet: Ein Gespräch leiten und steuern.
Man sorgt dafür, dass alle zu Wort kommen.
Gewalt-Prävention bedeutet: Gewalt verhindern, bevor sie passiert.
Man lernt, wie man sich und andere schützen kann.
Gewalt-Schutz bedeutet: Menschen werden vor Gewalt geschützt.
Es gibt Regeln und Hilfe dafür.
Persönliche Zukunfts-Planung bedeutet: Ein Mensch überlegt, was er sich für sein Leben wünscht.
Andere Menschen helfen dabei.
Digitale Grundlagen bedeutet: Man lernt, wie Computer und das Internet funktionieren.
Man lernt, wie man sie benutzt.
Johannes Schweizer ist Geschäfts-Führer der LAG Selbst-Hilfe.
Ein Geschäfts-Führer ist der Chef von einer Organisation.
Er sorgt dafür, dass die Organisation gut läuft.
Er sagt: 101 Teilnehmende zeigen, wie wichtig das Thema ist.
Die Teilnehmenden tauschen ihre Erfahrungen aus.
So lernen alle etwas Neues.
Menschen mit Behinderungen lernen: Das sind meine Rechte.
Sie können besser für sich eintreten.
Die Konferenz findet an 2 Tagen statt:
2. Juli 2026: 10 bis 17 Uhr
3. Juli 2026: 10 bis 14 Uhr
Der Ort ist:
Erbacher Hof
Grebenstraße 24-26
55116 Mainz
Die Konferenz ist barriere-frei.
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können teilnehmen.
Zum Beispiel: Es gibt Aufzüge.
Es gibt Leichte Sprache.
Menschen im Rollstuhl können kommen.
Es gibt auch verständliche Sprache.
Mehr Informationen gibt es hier:
www.bewohnenden-vertretung.de
Über die LAG Selbst-Hilfe Rheinland-Pfalz
Die LAG Selbst-Hilfe Rheinland-Pfalz ist ein Zusammen-Schluss von Selbst-Hilfe-Organisationen.
Zusammen-Schluss bedeutet: Viele Gruppen haben sich zu einer großen Gruppe zusammengetan.
Sie arbeiten jetzt gemeinsam.
Selbst-Hilfe-Organisation bedeutet: Menschen mit der gleichen Krankheit oder Behinderung treffen sich.
Sie helfen sich gegenseitig.
Diese Gruppen vertreten Menschen mit Behinderungen.
Sie vertreten auch Menschen, die dauerhaft krank sind.
Und deren Familien.
Die LAG Selbst-Hilfe setzt sich für Teil-Habe und Selbst-Bestimmung ein.
Sie setzt sich auch für Inklusion ein.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen können überall dabei sein.

Foto: Susanne Göbel
Mainz (kobinet) Mit 101 Teilnehmenden aus ganz Rheinland-Pfalz stößt die Konferenz der Bewohnenden-Vertretungen auf großes Interesse. Am 2. und 3. Juli 2026 treffen sich Bewohnenden-Vertretungen und ihre Unterstützungspersonen im Erbacher Hof in Mainz, um sich zu Selbstvertretung, Mitbestimmung und Teilhabe auszutauschen. Bewohnenden-Vertretungen sind die gewählten Interessenvertretungen von Menschen mit Behinderungen, die in besonderen Wohnformen leben. Als Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter setzen sie sich für die Anliegen ihrer Mitbewohnerinnen und Mitbewohner ein und wirken an Entscheidungen im Wohnalltag mit. Die Konferenz wird im Rahmen des dreijährigen Projekts "Bewohnenden-Vertretungen stärken und vernetzen" der LAG Selbsthilfe Rheinland-Pfalz durchgeführt und von der Aktion Mensch gefördert. Ziel des Projekts ist es, Bewohnenden-Vertretungen in besonderen Wohnformen zu stärken, ihre Vernetzung auszubauen und die Mitbestimmung von Menschen mit Behinderungen zu fördern.
Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung stehen Austausch, Qualifizierung und Vernetzung rund um Selbstvertretung und Teilhabe. Das Programm umfasst Fachvorträge, Workshops und Arbeitsgruppen zu aktuellen Themen der Selbstvertretung. Zum Auftakt spricht die Peer Counselorin Jenny Bießmann von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) über Selbstbestimmung und Teilhabe. Anschließend können die Teilnehmenden verschiedene Arbeitsgruppen besuchen. Themen sind unter anderem:
- Gesprächsführung in Bewohnenden-Vertretungen
- Gewaltprävention und Gewaltschutz
- Persönliche Zukunftsplanung
- Digitale Grundlagen für Selbstvertretung
„101 Teilnehmende aus ganz Rheinland-Pfalz zeigen, dass Selbstvertretung in den Wohn-Einrichtungen ein wichtiges Thema ist“, erklärte Johannes Schweizer, Geschäftsführer der LAG Selbsthilfe. „Die Konferenz bietet die Möglichkeit, voneinander zu lernen, Erfahrungen auszutauschen und die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Wohnalltag zu stärken.“
Die Veranstaltung findet am 2. Juli von 10 bis 17 Uhr und am 3. Juli von 10 bis 14 Uhr im Erbacher Hof, Grebenstraße 24–26, 55116 Mainz statt. Die Konferenz legt besonderen Wert auf Barrierefreiheit und verständliche Sprache. Weitere Informationen zum Netzwerk Bewohnenden-Vertretung Rheinland-Pfalz gibt’s unter: www.bewohnenden-vertretung.de
Über die LAG Selbsthilfe Rheinland-Pfalz
Die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Rheinland-Pfalz e. V. ist der Zusammenschluss von Selbsthilfeorganisationen behinderter, chronisch kranker und ihrer Angehörigen in Rheinland-Pfalz. Sie vertritt die Interessen ihrer Mitgliedsverbände gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit und setzt sich für Teilhabe, Selbstbestimmung und Inklusion ein.

Foto: Susanne Göbel
Mainz (kobinet) Mit 101 Teilnehmenden aus ganz Rheinland-Pfalz stößt die Konferenz der Bewohnenden-Vertretungen auf großes Interesse. Am 2. und 3. Juli 2026 treffen sich Bewohnenden-Vertretungen und ihre Unterstützungspersonen im Erbacher Hof in Mainz, um sich zu Selbstvertretung, Mitbestimmung und Teilhabe auszutauschen. Bewohnenden-Vertretungen sind die gewählten Interessenvertretungen von Menschen mit Behinderungen, die in besonderen Wohnformen leben. Als Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter setzen sie sich für die Anliegen ihrer Mitbewohnerinnen und Mitbewohner ein und wirken an Entscheidungen im Wohnalltag mit. Die Konferenz wird im Rahmen des dreijährigen Projekts "Bewohnenden-Vertretungen stärken und vernetzen" der LAG Selbsthilfe Rheinland-Pfalz durchgeführt und von der Aktion Mensch gefördert. Ziel des Projekts ist es, Bewohnenden-Vertretungen in besonderen Wohnformen zu stärken, ihre Vernetzung auszubauen und die Mitbestimmung von Menschen mit Behinderungen zu fördern.
Im Mittelpunkt der zweitägigen Veranstaltung stehen Austausch, Qualifizierung und Vernetzung rund um Selbstvertretung und Teilhabe. Das Programm umfasst Fachvorträge, Workshops und Arbeitsgruppen zu aktuellen Themen der Selbstvertretung. Zum Auftakt spricht die Peer Counselorin Jenny Bießmann von der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL) über Selbstbestimmung und Teilhabe. Anschließend können die Teilnehmenden verschiedene Arbeitsgruppen besuchen. Themen sind unter anderem:
- Gesprächsführung in Bewohnenden-Vertretungen
- Gewaltprävention und Gewaltschutz
- Persönliche Zukunftsplanung
- Digitale Grundlagen für Selbstvertretung
„101 Teilnehmende aus ganz Rheinland-Pfalz zeigen, dass Selbstvertretung in den Wohn-Einrichtungen ein wichtiges Thema ist“, erklärte Johannes Schweizer, Geschäftsführer der LAG Selbsthilfe. „Die Konferenz bietet die Möglichkeit, voneinander zu lernen, Erfahrungen auszutauschen und die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Wohnalltag zu stärken.“
Die Veranstaltung findet am 2. Juli von 10 bis 17 Uhr und am 3. Juli von 10 bis 14 Uhr im Erbacher Hof, Grebenstraße 24–26, 55116 Mainz statt. Die Konferenz legt besonderen Wert auf Barrierefreiheit und verständliche Sprache. Weitere Informationen zum Netzwerk Bewohnenden-Vertretung Rheinland-Pfalz gibt’s unter: www.bewohnenden-vertretung.de
Über die LAG Selbsthilfe Rheinland-Pfalz
Die Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Rheinland-Pfalz e. V. ist der Zusammenschluss von Selbsthilfeorganisationen behinderter, chronisch kranker und ihrer Angehörigen in Rheinland-Pfalz. Sie vertritt die Interessen ihrer Mitgliedsverbände gegenüber Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit und setzt sich für Teilhabe, Selbstbestimmung und Inklusion ein.





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