SAARBRÜCKEN (kobinet)
Special Olympics bedeutet: Sport-Spiele für Menschen mit Behinderung.
Am Montag-Abend war die Eröffnungs-Feier der Special Olympics.
Eine Eröffnungs-Feier ist eine große Feier zum Start der Spiele.
Die Feier fand im Ludwigs-Park-Stadion in Saarbrücken statt.
Das ist ein großes Fußball-Stadion in Saarbrücken.
Rund 16.000 Menschen haben zugeschaut.
Anke Rehlinger hat die Spiele eröffnet.
Anke Rehlinger ist Ministerpräsidentin im Saarland.
Das bedeutet: Sie ist die Chefin der Landes-Regierung.
Hanna Hohe hat die Flamme der Hoffnung entzündet.
Jesse Veit hat dabei geholfen.
Hanna Hohe ist Basketball-Spielerin.
Jesse Veit ist Basketball-Spieler.
Die Flamme der Hoffnung ist ein wichtiges Zeichen bei den Special Olympics.
Das Zeichen sagt: Alle Menschen sollen mutig kämpfen und mitmachen.
Ein Unified Partner hat dabei geholfen.
Unified Partner bedeutet auf Deutsch: gemeinsamer Partner.
Das ist ein Sportler ohne Behinderung.
Er trainiert und spielt gemeinsam mit Sportlern mit Behinderung.
4.300 Sportlerinnen und Sportler nehmen an den Spielen teil.
Sie kommen aus ganz Deutschland.
Sie kommen auch aus 12 anderen Ländern.
Hanna Hohe und Jesse Veit haben den Special-Olympics-Eid gesprochen.
Ein Eid ist ein feierliches Versprechen.
Sie haben diese Worte gesagt:
Ich will gewinnen.
Wenn ich nicht gewinnen kann, gebe ich trotzdem mutig mein Bestes.
Michaela Haupenthal hat den Eid für alle Trainerinnen und Trainer gesprochen.
Frank Bischoff hat den Eid für alle Kampfrichterinnen und Kampfrichter gesprochen.
Ein Kampfrichter passt beim Wett-Kampf auf die Regeln auf.
Dann liefen alle Mannschaften ins Stadion ein.
Eine Mannschaft ist eine Gruppe von Menschen.
Sie spielen gemeinsam Sport.
Das passierte beim Lied We are family.
Das Lied heißt auf Deutsch: Wir sind eine Familie.
Das Saarland lief als letztes ein.
Bei den Spielen gibt es 27 verschiedene Sport-Arten.
Eine Sport-Art ist zum Beispiel Schwimmen, Fußball oder Basketball.
Die Sport-Arten finden in verschiedenen Städten statt.
Schwimmen findet in Forbach statt.
Forbach ist eine Stadt in Frankreich.
Forbach liegt knapp 10 Kilometer von Saarbrücken entfernt.

Foto: SOD/ Sascha Klahn
SAARBRÜCKEN (kobinet) Am Montagabend um 21.34 Uhr haben die Basketballspieler Hanna Hohe und Jesse Veit und ein Unified Partner im Saarbrücker Ludwigsparkstadion vor rund 16.000 Zuschauern das Feuer, die Flamme der Hoffnung, entzündet. Gut zehn Minuten davor hatte die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger die Special Olympics Nationalen Spiele im Saarland für eröffnet erklärt. Stellvertretend für die 4.300 Athletinnen und Athleten aus ganz Deutschland und weiteren zwölf Nationen legten Hanna Hohe und Jesse Veit den Special Olympics Eid ab und versprachen: "Ich will gewinnen, aber wenn ich nicht gewinnen kann, so will ich mutig mein Bestes geben." Den Eid für die Trainerinnen und Trainer sprach Michaela Haupenthal, den für die Kampfrichterinnen und Kampfrichter legte Frank Bischoff ab. Zum Song "We are familiy" liefen die Vertretungen der Bundesländer und der internationalen Delegationen aus zwölf Ländern ins Stadion, zum Schluss der Gastgeber Saarland. Die 27 Sportarten wurden mit Symbolen und den jeweils ausrichtenden Städten vorgestellt. Schwimmen wird im französischen Forbach ausgerichtet, keine zehn Kilometer Luftlinie von Saarbrücken entfernt. So werden Grenzen überwunden: Das Saarland denkt europäisch.

Foto: SOD/ Sascha Klahn
SAARBRÜCKEN (kobinet) Am Montagabend um 21.34 Uhr haben die Basketballspieler Hanna Hohe und Jesse Veit und ein Unified Partner im Saarbrücker Ludwigsparkstadion vor rund 16.000 Zuschauern das Feuer, die Flamme der Hoffnung, entzündet. Gut zehn Minuten davor hatte die saarländische Ministerpräsidentin Anke Rehlinger die Special Olympics Nationalen Spiele im Saarland für eröffnet erklärt. Stellvertretend für die 4.300 Athletinnen und Athleten aus ganz Deutschland und weiteren zwölf Nationen legten Hanna Hohe und Jesse Veit den Special Olympics Eid ab und versprachen: "Ich will gewinnen, aber wenn ich nicht gewinnen kann, so will ich mutig mein Bestes geben." Den Eid für die Trainerinnen und Trainer sprach Michaela Haupenthal, den für die Kampfrichterinnen und Kampfrichter legte Frank Bischoff ab. Zum Song "We are familiy" liefen die Vertretungen der Bundesländer und der internationalen Delegationen aus zwölf Ländern ins Stadion, zum Schluss der Gastgeber Saarland. Die 27 Sportarten wurden mit Symbolen und den jeweils ausrichtenden Städten vorgestellt. Schwimmen wird im französischen Forbach ausgerichtet, keine zehn Kilometer Luftlinie von Saarbrücken entfernt. So werden Grenzen überwunden: Das Saarland denkt europäisch.





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