MÜNCHEN (kobinet)
Die Lebens-Hilfe Regens-burg hat neue Wohn-plätze gebaut.
Die Wohn-plätze sind in Beratzhausen.
Dort wohnen Menschen mit Behin-derung.
Eine Behin-derung macht manche Sachen schwierig.
Menschen mit Behin-derung brauchen oft mehr Hilfe.
Diese Menschen arbeiten in einer Werk-statt.
Eine Werk-statt ist ein Ort zum Arbeiten.
Menschen mit Behin-derung arbeiten dort zusammen.
Sie bekommen Hilfe bei der Arbeit.
Die Wohn-stätte ist ein Haus mit Zimmern zum Wohnen.
Die Wohn-stätte hat 24 Einzel-zimmer.
Alle Zimmer sind barriere-frei.
Barriere-frei bedeutet: Alle können die Zimmer gut nutzen.
Es gibt keine Hinder-nisse für Menschen im Roll-stuhl.
6 Zimmer sind für Menschen im Roll-stuhl.
Es gibt 3 Wohn-gemein-schaften.
In einer Wohn-gemein-schaft wohnen mehrere Menschen zusammen.
Sie teilen sich Bad und Küche.
In 1 Wohn-gemein-schaft hat jedes Zimmer eine eigene Küche.
Es gibt auch gemeinsame Aufenthalts-räume.
Dort können alle zusammen essen und sich treffen.
Ein Teil des Gebäudes ist eine alte Kirche.
Die Kirche heißt Evan-gelische Erlöser-Kirche.
Im Gebäude gibt es auch einen Kinder-hort.
Ein Kinder-hort ist ein Ort für Kinder nach der Schule.
In der Nähe gibt es einen Bahn-hof.
Von dort fahren Züge nach Regens-burg.
So können die Menschen leicht in die Stadt fahren.
Sie können am gesell-schaft-lichen Leben teil-nehmen.
Das bedeutet: Sie können Ausflüge machen und Menschen treffen.
Die Lebens-Hilfe Regens-burg hat das Gebäude gebaut.
Der Frei-staat Bayern hat dafür Geld gegeben.
Dieses Geld nennt man Förder-mittel.
Förder-mittel ist Geld vom Staat.
Mit dem Geld werden wichtige Dinge gebaut oder bezahlt.
Es waren knapp 3,5 Millionen Euro.

Foto: Gemeinfrei, public domain
MÜNCHEN (kobinet) Die Lebenshilfe Regensburg hat in Beratzhausen zeitgemäße Wohnplätze für Menschen mit Behinderung geschaffen, die in einer Werkstätte beschäftigt sind. Die Wohnstätte verfügt über 24 barrierefreie Einzelzimmer – sechs davon sind für Rollstuhlfahrer. In einer der drei Wohngemeinschaften sind die Einzelzimmer mit einer eigenen Kochzeile ausgestattet. Außerdem gibt es gemeinsame Aufenthalts- und Speiseräume. Das Besondere an dem Bau ist, dass ein Teil des Gebäudes in einer ehemaligen evangelischen Erlöserkirche integriert ist, in der auch ein Kinderhort beheimatet ist. Die gute Infrastruktur der Wohnstätte mit einem nahegelegenen Bahnhof ermöglicht eine Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben im Landkreis und in der Stadt Regensburg. Die Lebenshilfe Regensburg hat die Wohnstätte errichtet und dafür knapp 3,5 Millionen Euro Fördermittel vom Freistaat Bayern erhalten.

Foto: Gemeinfrei, public domain
MÜNCHEN (kobinet) Die Lebenshilfe Regensburg hat in Beratzhausen zeitgemäße Wohnplätze für Menschen mit Behinderung geschaffen, die in einer Werkstätte beschäftigt sind. Die Wohnstätte verfügt über 24 barrierefreie Einzelzimmer – sechs davon sind für Rollstuhlfahrer. In einer der drei Wohngemeinschaften sind die Einzelzimmer mit einer eigenen Kochzeile ausgestattet. Außerdem gibt es gemeinsame Aufenthalts- und Speiseräume. Das Besondere an dem Bau ist, dass ein Teil des Gebäudes in einer ehemaligen evangelischen Erlöserkirche integriert ist, in der auch ein Kinderhort beheimatet ist. Die gute Infrastruktur der Wohnstätte mit einem nahegelegenen Bahnhof ermöglicht eine Teilhabe am kulturellen und gesellschaftlichen Leben im Landkreis und in der Stadt Regensburg. Die Lebenshilfe Regensburg hat die Wohnstätte errichtet und dafür knapp 3,5 Millionen Euro Fördermittel vom Freistaat Bayern erhalten.





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