Berlin (kobinet)
Die Bundes-Regierung möchte ein Gesetz ändern.
Die Bundes-Regierung leitet Deutschland.
Sie besteht aus dem Bundes-Kanzler und den Ministern.
Das Gesetz heißt Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Dieses Gesetz hilft Menschen mit Behinderung.
Es sorgt dafür, dass sie gleich behandelt werden.
Das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz wird auch BGG genannt.
Das BGG soll das Leben von Menschen mit Behinderung leichter machen.
Ein Beispiel dafür ist Barriere-Freiheit.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Die Bundes-Regierung will das BGG jetzt ändern.
Sie möchte, dass private Firmen keine Pflichten bekommen.
Pflichten sind Dinge, die man tun muss.
Zum Beispiel: Barriere-Freiheit in Gebäuden herstellen.
Die Bundes-Regierung sagt: Das kostet zu viel Geld.
Die Partei DIE LINKE ist dagegen.
Heidi Reichinnek und Sören Pellmann sind Politiker der LINKEN.
Sie haben das im Internet geschrieben.
In Deutschland leben 8 Millionen Menschen mit Schwer-Behinderung.
Schwer-Behinderung bedeutet: Ein Mensch hat große Einschränkungen im Alltag.
Der Staat erkennt das mit einem besonderen Ausweis an.
Diesen Menschen wird seit Jahrzehnten gesagt: Ihr kostet zu viel.
Die LINKE findet das falsch.
Die LINKE sagt: Barriere-Freiheit ist kein Extra.
Sie ist ein Menschen-Recht.
Ein Menschen-Recht gilt für alle Menschen auf der Welt.
Kein Staat darf einem Menschen dieses Recht wegnehmen.
Am 22. Juni 2026 gibt es eine Anhörung im Bundes-Tag.
Der Bundes-Tag ist das Parlament in Deutschland.
Die Menschen in Deutschland wählen die Politiker dort.
Bei einer Anhörung dürfen Menschen ihre Meinung sagen.
Wichtige Personen hören genau zu.
Fach-Leute erklären dort ihre Meinung zum BGG.
Dann diskutieren die Politiker darüber.
CDU, CSU und SPD regieren gerade zusammen.
DIE LINKE und andere Parteien sind in der Opposition.
Opposition bedeutet: Diese Parteien sind nicht in der Regierung.
Sie können die Regierung kritisieren und kontrollieren.
Beim BGG sind sich Regierung und Opposition nicht einig.
Den Facebook-Post von Heidi Reichinnek kannst du hier lesen:

Foto: Heidi Reichinnek
Berlin (kobinet) "Die Bundesregierung will das Behindertengleichstellungsgesetz ändern, aber die Privatwirtschaft soll wieder außen vor bleiben. Begründung: zu teuer. 8 Millionen Menschen mit Schwerbehinderung in Deutschland hören seit Jahrzehnten denselben Satz: 'Ihr seid uns zu teuer.' Aber Barrierefreiheit ist kein Bonus. Sie ist ein Menschenrecht. Und solange die Würde von Menschen gegen Unternehmensbilanzen aufgerechnet wird, machen wir Krach." So heißt es in einem Post von Heidi Reichinnek von den LINKEN mit einem Sharepic zusammen mit Sören Pellmann. Dieses Statement der LINKEN macht im Vorfeld der am 22. Juni 2026 anstehenden Anhörung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) deutlich, wie unterschiedlich die Positionen der Regierungsfraktionen aus CDU/CSU und SPD und der Opposition im Bundestag sind.

Foto: Heidi Reichinnek
Berlin (kobinet) "Die Bundesregierung will das Behindertengleichstellungsgesetz ändern, aber die Privatwirtschaft soll wieder außen vor bleiben. Begründung: zu teuer. 8 Millionen Menschen mit Schwerbehinderung in Deutschland hören seit Jahrzehnten denselben Satz: 'Ihr seid uns zu teuer.' Aber Barrierefreiheit ist kein Bonus. Sie ist ein Menschenrecht. Und solange die Würde von Menschen gegen Unternehmensbilanzen aufgerechnet wird, machen wir Krach." So heißt es in einem Post von Heidi Reichinnek von den LINKEN mit einem Sharepic zusammen mit Sören Pellmann. Dieses Statement der LINKEN macht im Vorfeld der am 22. Juni 2026 anstehenden Anhörung zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Reform des Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) deutlich, wie unterschiedlich die Positionen der Regierungsfraktionen aus CDU/CSU und SPD und der Opposition im Bundestag sind.





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