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Projekte in Nordrhein-Westefalen können noch gefördert werden

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Foto: Gerhard Bartz

FRECHEN (kobinet) Projekte, die in Nordrhein-Westfalen darauf abzielen, Inklusion möglich zu machen, können noch gefördert werden. Bis zum 30. Juni 2026 können sich gemeinnützige Vereine, Einrichtungen und Initiativen weiterhin für die Förderinitiative "Gemeinsam vor Ort. Inklusion möglich machen" der Gold-Kraemer-Stiftung bewerben. Mit insgesamt 50.000 Euro unterstützt diese Stiftung Projekte im Ruhrgebiet, die die Teilhabe von Menschen mit Behinderung stärken und Inklusion vor Ort konkret voranbringen.

Gesucht werden Vorhaben, die nachhaltig wirken, Menschen zusammenbringen und über einzelne Veranstaltungen oder Aktionen hinausgehen. Gefördert werden Projekte in:

• Essen
• Dortmund
• Bochum
• Duisburg
• Oberhausen

Jene, die bereits ein passendes Vorhaben planen oder kennen eine Initiative, für die die Förderung interessant sein könnte, können auf dieser Internetseite mehr über eine entsprechende Förderung erfahren.

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