Kassel (kobinet)
Viele behinderte Menschen wollen selbst-bestimmt leben.
Selbst-bestimmt bedeutet: Du entscheidest selbst.
Niemand anderes bestimmt für dich.
Sie wollen raus aus Wohn-Einrichtungen.
Eine Wohn-Einrichtung ist ein Haus, in dem viele Menschen zusammen wohnen.
Sie bekommen dabei Hilfe.
Sie wollen raus aus Werk-Stätten für behinderte Menschen.
Eine Werk-Stätte ist ein besonderer Arbeits-Platz für Menschen mit Behinderung.
Sie wollen raus aus dem Eltern-Haus.
Sie wollen mitten in der Gesellschaft leben.
Gesellschaft bedeutet: alle Menschen zusammen.
Ottmar Miles-Paul setzt sich für die Rechte behinderter Menschen ein.
Rechte sind Regeln, die für alle gelten.
Sie sagen, was jeder Mensch darf und bekommt.
Er hat ein Buch darüber geschrieben.
Das Buch heißt: Ich will raus.
Es geht von der Exklusion zur Inklusion.
Exklusion bedeutet: Menschen werden ausgegrenzt.
Sie dürfen nicht mitmachen.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen überall mit.
Das Buch ist im Januar 2026 erschienen.
Im Buch geht es auch um die UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
Konvention bedeutet: Eine Gruppe entscheidet etwas zusammen.
Alle halten sich daran.
Das ist ein wichtiger Vertrag der Vereinten Nationen.
Vereinte Nationen bedeutet: Viele Länder der Welt arbeiten zusammen.
Der Vertrag sagt: Behinderte Menschen haben die gleichen Rechte.
Deutschland hat diesen Vertrag unterschrieben.
Das Buch spielt in der Zukunft im Jahr 2034.
Die Haupt-Person heißt Helen Weber.
Helen Weber ist behindert.
Sie setzt sich für Rechte ein.
Sie soll in einer Fernseh-Sendung berichten.
Die Sendung heißt: Menschenrechte konkret.
Menschenrechte sind Rechte für alle Menschen auf der ganzen Welt.
Dann passieren viele aufregende Dinge.
Im Buch spielen Pat-Innen eine wichtige Rolle.
Pat-Innen sind Menschen, die andere unterstützen.
Sie begleiten behinderte Menschen.
Sie helfen beim Raus-Gehen aus Einrichtungen.
Die Themen Selbst-Bestimmung und Inklusion sind auch 2034 wichtig.
Ottmar Miles-Paul liest aus dem Buch vor.
Seine Lese-Assistentin Sabine Lohner hilft ihm dabei.
Eine Lese-Assistentin liest Texte vor und unterstützt beim Lesen.
Die Lesungen finden zum Europäischen Protest-Tag statt.
Der Europäische Protest-Tag zur Gleich-Stellung ist am 5. Mai.
Gleich-Stellung bedeutet: Alle Menschen werden gleich behandelt.
Niemand hat dabei Nachteile.
An diesem Tag machen viele Menschen auf Rechte behinderter Menschen aufmerksam.
Nach den Lesungen gibt es immer eine Diskussion.
Bei einer Diskussion reden mehrere Menschen miteinander.
Sie haben verschiedene Meinungen.
Anstehende Lesungen zum Roman Ich will raus
Mainz: 4. Mai 2026 von 13:00 bis 15:00 Uhr
Ort: Salon 3SEIN, Große Bleiche 60-62, 55116 Mainz
Danach: Mahn-Wache um 16:00 Uhr am Helmut-Kohl-Platz in Mainz.
Eine Mahn-Wache ist eine Versammlung.
Menschen treffen sich an einem Ort und machen auf ein wichtiges Thema aufmerksam.
Die Veranstaltung ist kosten-frei.
Bad Kreuznach: 4. Mai 2026 um 17:00 Uhr
Ort: Chancen-Haus, Mannheimer Straße 148, 55543 Bad Kreuznach
Die Veranstaltung ist kosten-frei.
Mehr Infos zur Veranstaltung in Bad Kreuznach
Mehr Infos zu weiteren Aktionen in Bad Kreuznach
Aktionen sind Dinge, die Menschen gemeinsam tun.
Sie wollen damit auf etwas aufmerksam machen.
Kiel: 5. Mai 2026
Ab 15:00 Uhr: Infos und Podiums-Diskussion zum Thema Arbeit.
Podiums-Diskussion bedeutet: Menschen reden vor Publikum über ein Thema.
Sie sitzen dabei vorne auf einem erhöhten Platz.
Ab 18:45 Uhr: Dunkel-Lesung aus dem Buch Ich will raus.
Bei einer Dunkel-Lesung wird in einem dunklen Raum vorgelesen.
Die Menschen hören dabei zu.
Ort: Kultur-Forum Kiel, Andreas-Gayk-Straße 31, Kiel
Die Veranstaltung in Kiel ist kosten-frei.
Mehr Infos zur Veranstaltung in Kiel von der Lebens-Hilfe Schleswig-Holstein
Die Lebens-Hilfe ist ein Verein, der Menschen mit Lern-Schwierigkeiten hilft.
Online: 7. Mai 2026 um 18:00 Uhr
Online bedeutet: Die Veranstaltung findet im Internet statt.
Du kannst von zu Hause aus teilnehmen.
Eingeladen hat die Interessen-Vertretung Selbst-bestimmt Leben in Deutschland.
Eine Interessen-Vertretung ist eine Gruppe, die sich für die Rechte von bestimmten Menschen einsetzt.
Die Veranstaltung ist kosten-frei.
Weitere Infos und Bezugs-Möglichkeit des Romans Ich will raus
Ein Roman ist ein langes Buch, in dem eine Geschichte erzählt wird.
Hier kannst du das Buch bestellen
Hier kannst du das Buch kosten-frei herunterladen
Mehr Infos zum ersten Buch von Ottmar Miles-Paul: Zündeln an den Strukturen
Eine Reform bedeutet: Etwas wird verändert, damit es danach besser wird.

Foto: Olivia Vieweg
Kassel (kobinet) Wie können behinderte Menschen besser unterstützt werden, die raus wollen: Raus aus Wohneinrichtungen, Werkstätten für behinderte Menschen oder dem Elternhaus und rein in ein inklusives und selbstbestimmtes Leben mitten in der Gesellschaft. Darum, um die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und um vieles andere geht es im Roman des Behindertenrechtsaktivisten Ottmar Miles-Paul mit dem Titel "Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion", der im Januar 2026 erschienen ist. Mit einer Reihe von Lesungen, die Ottmar Miles-Paul zusammen mit seiner Leseassistentin Sabine Lohner bei Veranstaltungen zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen in Mainz und Bad Kreuznach am 4. Mai 2026, in Kiel am 5. Mai und online am 7. Mai durchführt, will der Autor die Diskussion angekurbeln, wie wir auch in schwierigen Zeiten Inklusion vorantreiben und einzelne behinderte Menschen beispielsweise durch Ich-will-Raus-Pat*innen unterstützen können.
„Nach dem Buch Zündeln an den Strukturen entführt uns der Behindertenrechtler in seinem zweiten Roman nun ins Jahr 2034. Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen gilt dann 25 Jahre in Deutschland. Die behinderte Aktivistin Helen Weber soll deshalb in der renommierten Fernsehsendung Menschenrechte konkret von den Erfolgen der Enthinderungsgruppe berichten. Ein brisanter Recherchebericht über Verquickungen von Politiker*innen mit Behinderteneinrichtungen soll zudem ausgestrahlt werden. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse“, heißt es u.a. in der Ankündigung des Romans von Ottmar Miles-Paul.
„Wie entwickelt sich die Geschichte? Wie sieht die Welt 2034 für behinderte Menschen aus? Wie ist es der Enthinderungsgruppe zwischenzeitlich ergangen? Und welche Rolle spielt der Ruf ‚Ich will raus‘? Zusammen mit der fiktiven Mitautorin des Romans, Helen Weber, blickt der Autor voraus in die Zukunft, aber auch zurück in die Vergangenheit. So viel sei verraten: die Themen der Selbstbestimmung, Inklusion und Aussonderung haben im Jahr 2034 nichts von ihrer Aktualität verloren. Und Pat*innen spielen eine wichtige Rolle“, heißt es weiter in der Ankündigung des Buches.
Anstehende Lesungen zum Roman „Ich will raus“
Mainz: 4. Mai 2026 von 13:00 – 15:00 Uhr: Lesung von Ottmar Miles-Paul und seiner Leseassistentin Sabine Lohner aus dem Reportage-Roman „Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion“ mit anschließender Diskussion im Rahmen der Aktivitäten zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen. Die Veranstaltung findet im Salon 3SEIN, Große Bleiche 60-62 in 55116 Mainz statt. Anschließend findet um 16:00 Uhr eine Mahnwache mit Statements am Helmut-Kohl-Platz / Ernst-Ludwig-Platz in 55116 Mainz statt.
Veranstalter ist der INITIATIVKREIS für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in Mainz und Umgebung. Beteiligte Organisationen sind u. a. ZsL Mainz, Commit e.V., LAG Selbsthilfe Rheinland-Pfalz und der PARITÄTISCHE Rheinland-Pfalz | Saarland.
Link zur Ankündigung der Veranstaltung des ZsL Mainz
kostenfrei
Bad Kreuznach: 4. Mai 2026 17:00 Uhr: Lesung von Ottmar Miles-Paul und seiner Leseassistentin Sabine Lohner aus dem Reportage-Roman „Ich will Raus“ mit anschließender Diskussion im Rahmen der Aktivitäten zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen. Die Veranstaltung wird vom Zentrum für Selbstbestimmtes Leben Bad Kreuznach durchgeführt und findet im ChancenHaus, Mannheimer Straße 148, in 55543 Bad Kreuznach statt.
Link zur Ankündigung der Veranstaltung des ZSL Bad Kreuznach
kostenfrei
Kiel: 5. Mai 2026 Ab 15:00 Uhr Infos und eine Podiumsdiskussion zum Thema Arbeit und Beschäftigung behinderter Menschen. Ab 18:45 Uhr: Dunkel-Lesung von Ottmar Miles-Paul und seiner Leseassistentin Sabine Lohner aus dem Reportage-Roman „Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion“ mit anschließender Diskussion im Rahmen der Aktivitäten zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen. Die gesamte Veranstaltung findet im KulturForum Kiel, Andreas-Gayk-Straße 31 in Kiel statt.
Link zur Ankündigung der Veranstaltung durch die Lebenshilfe Landesverband Schleswig-Holstein
kostenfrei
Online: 7. Mai 2026 18:00 Uhr: Lesung von Ottmar Miles-Paul und seiner Leseassistentin Sabine Lohner aus dem Reportage-Roman „Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion“ mit anschließender Diskussion im Rahmen der Aktivitäten zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen auf Einladung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL).
Link zur Ankündigung der Online-Lesung mit der Möglichkeit zur Anmeldung
kostenfrei
Weitere Infos und Bezugsmöglichkeit des Romans „Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion“

Foto: Olivia Vieweg
Kassel (kobinet) Wie können behinderte Menschen besser unterstützt werden, die raus wollen: Raus aus Wohneinrichtungen, Werkstätten für behinderte Menschen oder dem Elternhaus und rein in ein inklusives und selbstbestimmtes Leben mitten in der Gesellschaft. Darum, um die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und um vieles andere geht es im Roman des Behindertenrechtsaktivisten Ottmar Miles-Paul mit dem Titel "Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion", der im Januar 2026 erschienen ist. Mit einer Reihe von Lesungen, die Ottmar Miles-Paul zusammen mit seiner Leseassistentin Sabine Lohner bei Veranstaltungen zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen in Mainz und Bad Kreuznach am 4. Mai 2026, in Kiel am 5. Mai und online am 7. Mai durchführt, will der Autor die Diskussion angekurbeln, wie wir auch in schwierigen Zeiten Inklusion vorantreiben und einzelne behinderte Menschen beispielsweise durch Ich-will-Raus-Pat*innen unterstützen können.
„Nach dem Buch Zündeln an den Strukturen entführt uns der Behindertenrechtler in seinem zweiten Roman nun ins Jahr 2034. Die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen gilt dann 25 Jahre in Deutschland. Die behinderte Aktivistin Helen Weber soll deshalb in der renommierten Fernsehsendung Menschenrechte konkret von den Erfolgen der Enthinderungsgruppe berichten. Ein brisanter Recherchebericht über Verquickungen von Politiker*innen mit Behinderteneinrichtungen soll zudem ausgestrahlt werden. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse“, heißt es u.a. in der Ankündigung des Romans von Ottmar Miles-Paul.
„Wie entwickelt sich die Geschichte? Wie sieht die Welt 2034 für behinderte Menschen aus? Wie ist es der Enthinderungsgruppe zwischenzeitlich ergangen? Und welche Rolle spielt der Ruf ‚Ich will raus‘? Zusammen mit der fiktiven Mitautorin des Romans, Helen Weber, blickt der Autor voraus in die Zukunft, aber auch zurück in die Vergangenheit. So viel sei verraten: die Themen der Selbstbestimmung, Inklusion und Aussonderung haben im Jahr 2034 nichts von ihrer Aktualität verloren. Und Pat*innen spielen eine wichtige Rolle“, heißt es weiter in der Ankündigung des Buches.
Anstehende Lesungen zum Roman „Ich will raus“
Mainz: 4. Mai 2026 von 13:00 – 15:00 Uhr: Lesung von Ottmar Miles-Paul und seiner Leseassistentin Sabine Lohner aus dem Reportage-Roman „Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion“ mit anschließender Diskussion im Rahmen der Aktivitäten zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen. Die Veranstaltung findet im Salon 3SEIN, Große Bleiche 60-62 in 55116 Mainz statt. Anschließend findet um 16:00 Uhr eine Mahnwache mit Statements am Helmut-Kohl-Platz / Ernst-Ludwig-Platz in 55116 Mainz statt.
Veranstalter ist der INITIATIVKREIS für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen in Mainz und Umgebung. Beteiligte Organisationen sind u. a. ZsL Mainz, Commit e.V., LAG Selbsthilfe Rheinland-Pfalz und der PARITÄTISCHE Rheinland-Pfalz | Saarland.
Link zur Ankündigung der Veranstaltung des ZsL Mainz
kostenfrei
Bad Kreuznach: 4. Mai 2026 17:00 Uhr: Lesung von Ottmar Miles-Paul und seiner Leseassistentin Sabine Lohner aus dem Reportage-Roman „Ich will Raus“ mit anschließender Diskussion im Rahmen der Aktivitäten zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen. Die Veranstaltung wird vom Zentrum für Selbstbestimmtes Leben Bad Kreuznach durchgeführt und findet im ChancenHaus, Mannheimer Straße 148, in 55543 Bad Kreuznach statt.
Link zur Ankündigung der Veranstaltung des ZSL Bad Kreuznach
kostenfrei
Kiel: 5. Mai 2026 Ab 15:00 Uhr Infos und eine Podiumsdiskussion zum Thema Arbeit und Beschäftigung behinderter Menschen. Ab 18:45 Uhr: Dunkel-Lesung von Ottmar Miles-Paul und seiner Leseassistentin Sabine Lohner aus dem Reportage-Roman „Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion“ mit anschließender Diskussion im Rahmen der Aktivitäten zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen. Die gesamte Veranstaltung findet im KulturForum Kiel, Andreas-Gayk-Straße 31 in Kiel statt.
Link zur Ankündigung der Veranstaltung durch die Lebenshilfe Landesverband Schleswig-Holstein
kostenfrei
Online: 7. Mai 2026 18:00 Uhr: Lesung von Ottmar Miles-Paul und seiner Leseassistentin Sabine Lohner aus dem Reportage-Roman „Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion“ mit anschließender Diskussion im Rahmen der Aktivitäten zum Europäischen Protesttag zur Gleichstellung behinderter Menschen auf Einladung der Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben in Deutschland (ISL).
Link zur Ankündigung der Online-Lesung mit der Möglichkeit zur Anmeldung
kostenfrei
Weitere Infos und Bezugsmöglichkeit des Romans „Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion“




