DÜSSELDORF (kobinet)
Der So-V-D ist ein Sozial-Verband.
Ein Sozial-Verband ist eine Gruppe von Menschen.
Die Gruppe hilft anderen Menschen bei Problemen.
So-V-D bedeutet: Sozial-Verband Deutschland.
Der So-V-D in Nord-rhein-West-falen startet eine neue Kampagne.
Eine Kampagne ist eine geplante Aktion.
Sie soll viele Menschen auf ein Thema aufmerksam machen.
Das Ziel ist: Junge Menschen sollen mehr Hilfe bekommen.
Der Verband spricht damit die Politik an.
Die Kampagne heißt: Join the Bailout.
Bailout ist ein englisches Wort.
Es bedeutet: Rettung mit viel Geld.
Dieses Wort kennen viele aus der Bank-Krise.
Eine Bank-Krise ist eine Zeit großer Probleme bei Banken.
Viele Banken hatten damals kein Geld mehr.
Damals hat die Politik Banken mit viel Geld gerettet.
Der So-V-D sagt: Junge Menschen verdienen genauso Hilfe.
Greta Lutterbach arbeitet beim So-V-D Nord-rhein-West-falen.
Sie hat die Kampagne gestartet.
Sie sagt: Schulen sind schlecht ausgestattet.
Unis sind überfüllt.
Studenten-Zimmer kosten zu viel Geld.
Viele Jobs sind unsicher.
Junge Menschen machen sich Sorgen um ihre Rente.
Rente ist Geld für alte Menschen.
Sie müssen dann nicht mehr arbeiten.
Viele junge Menschen sind unzufrieden und enttäuscht.
Greta Lutterbach sagt: Die Politik muss jetzt handeln.
Vor allem die NRW-Landes-Regierung ist gefordert.
Die Landes-Regierung regiert ein Bundes-land.
Dort arbeiten Minister und Ministerinnen.
Junge Menschen ohne Hoffnung ist gefährlich für alle.
Dann können Menschen aufhören, sich gegenseitig zu helfen.
Eine Gesellschaft ist eine große Gruppe von Menschen.
Sie leben zusammen und helfen sich.
Der So-V-D will das verhindern.
Die Kampagne soll zeigen: Jung und Alt gehören zusammen.
Sie sollen nicht gegen-einander ausgespielt werden.
Mehr Infos gibt es auf der Internet-Seite der Kampagne.
Die Adresse ist: jointhebailout.de

Foto: Franz26 In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
DÜSSELDORF (kobinet) Mit einer neuen Kampagne des Sozialverband SoVD in Nordrhein-Westfalen nimmt dieser Verband die Belange der Jugend in den Blick. Der traditionsreiche Sozialverband richtet sich mit einem dringenden Appell an die Politik und fordert, junge Menschen viel stärker als bisher zu berücksichtigen. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, startet der Verband sogar eigens eine Kampagne mit dem Titel "Join the bailout", einem Begriff, den einige noch aus der Zeit der Bankenrettung und der Euro-Krise vor etlichen Jahren kennen.
„Da dafür Geld und Maßnahmen in erheblichem Maße zur Verfügung standen, sagen wir: Auch die Jugend hat längst neue Chancen und eine echte Entlastungsoffensive verdient!“, so Greta Lutterbach, stellvertretende Landesgeschäftsführerin des SoVD NRW und beschreibt die Lage weiter: „Ob schlecht ausgestattete Schulen und überfüllte Unis, schier unbezahlbare Studentenzimmer, prekäre Jobs oder der bange Blick auf das Thema Rente – die Politik muss sich endlich mit Nachdruck um die Belange dieser inzwischen ziemlich frustrierten Generation kümmern, ansonsten droht eine Perspektivlosigkeit und eine Resignation, die wir uns einfach nicht leisten können und die unserer Demokratie erheblich schaden würde“, so die Initiatorin der Kampagne weiter. Hier sei nicht nur, aber auch und vor allem die NRW-Landesregierung gefordert, erst recht bei klassischen landespolitischen Themen wie Wohnraum und Bildung.
Wenn junge Menschen nicht mehr mit einem positiven Blick in die Zukunft schauen, sich politisch kaum noch berücksichtigt fühlen, nicht mehr daran glauben, sich mit Fleiß etwas aufbauen zu können und dann auch noch den Eindruck haben, die Lasten von morgen allein tragen zu müssen, dann ist der soziale Frieden und der Zusammenhalt in Gefahr, so das Fazit.
Mit seiner Kampagne will der SoVD NRW darüber informieren, was getan werden kann und getan werden muss, damit „Jung und Alt“ eben nicht gegeneinander ausgespielt werden. Weitere Einzelheiten zu dieser Kampagne sind auf dieser Internetseite zu erfahren.

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DÜSSELDORF (kobinet) Mit einer neuen Kampagne des Sozialverband SoVD in Nordrhein-Westfalen nimmt dieser Verband die Belange der Jugend in den Blick. Der traditionsreiche Sozialverband richtet sich mit einem dringenden Appell an die Politik und fordert, junge Menschen viel stärker als bisher zu berücksichtigen. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, startet der Verband sogar eigens eine Kampagne mit dem Titel "Join the bailout", einem Begriff, den einige noch aus der Zeit der Bankenrettung und der Euro-Krise vor etlichen Jahren kennen.
„Da dafür Geld und Maßnahmen in erheblichem Maße zur Verfügung standen, sagen wir: Auch die Jugend hat längst neue Chancen und eine echte Entlastungsoffensive verdient!“, so Greta Lutterbach, stellvertretende Landesgeschäftsführerin des SoVD NRW und beschreibt die Lage weiter: „Ob schlecht ausgestattete Schulen und überfüllte Unis, schier unbezahlbare Studentenzimmer, prekäre Jobs oder der bange Blick auf das Thema Rente – die Politik muss sich endlich mit Nachdruck um die Belange dieser inzwischen ziemlich frustrierten Generation kümmern, ansonsten droht eine Perspektivlosigkeit und eine Resignation, die wir uns einfach nicht leisten können und die unserer Demokratie erheblich schaden würde“, so die Initiatorin der Kampagne weiter. Hier sei nicht nur, aber auch und vor allem die NRW-Landesregierung gefordert, erst recht bei klassischen landespolitischen Themen wie Wohnraum und Bildung.
Wenn junge Menschen nicht mehr mit einem positiven Blick in die Zukunft schauen, sich politisch kaum noch berücksichtigt fühlen, nicht mehr daran glauben, sich mit Fleiß etwas aufbauen zu können und dann auch noch den Eindruck haben, die Lasten von morgen allein tragen zu müssen, dann ist der soziale Frieden und der Zusammenhalt in Gefahr, so das Fazit.
Mit seiner Kampagne will der SoVD NRW darüber informieren, was getan werden kann und getan werden muss, damit „Jung und Alt“ eben nicht gegeneinander ausgespielt werden. Weitere Einzelheiten zu dieser Kampagne sind auf dieser Internetseite zu erfahren.




