HAMBRUG (kobinet)
Im Mai ist der Europa-Monat der Viel-falt.
Viel-falt bedeutet: Alle Menschen sind verschieden.
Das ist etwas Gutes.
Das Dialog-Haus Hamburg ist eine gemeinnützige Ein-richtung.
Gemeinnützig bedeutet: Die Ein-richtung hilft anderen Menschen.
Sie arbeitet nicht für Gewinn.
Das Dialog-Haus steht in der Speicher-Stadt in Hamburg.
Dort gibt es eine Aus-stellung.
Bei einer Aus-stellung zeigen Menschen etwas.
Andere Menschen kommen und schauen es sich an.
Die Aus-stellung heißt: Dialog im Stillen.
Dialog bedeutet: Menschen reden miteinander.
Bei dieser Aus-stellung sprechen Menschen ohne Worte.
Das ist eine besondere Erfahrung.
Die Aus-stellung zeigt, wie In-klusion geht.
In-klusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Viele Schulen haben wenig Geld.
Diese Schulen haben den Sozial-Index 1, 2 oder 3.
Der Sozial-Index ist eine Zahl.
Die Zahl zeigt, wie viel Geld eine Schule hat.
Schulen mit wenig Geld bekommen die Zahl 1, 2 oder 3.
Für diese Schulen ist der normale Preis zu teuer.
Das Dialog-Haus hat Spenden gesammelt.
Eine Spende bedeutet: Ein Mensch gibt Geld freiwillig.
Das Geld hilft anderen Menschen.
Jetzt können 1.500 Schülerinnen und Schüler die Aus-stellung besuchen.
Der Preis ist nur 10 Euro pro Person.
Das ist viel günstiger als normal.
Svenja Weber leitet das Dialog-Haus Hamburg.
Sie sagt: Alle Kinder sollen mitmachen können.
Das Geld der Familie soll keine Rolle spielen.
Das Dialog-Haus dankt allen Menschen, die gespendet haben.

Foto: azmeyart-design In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
HAMBRUG (kobinet) Anlässlich des Europäischen Monats der Verschiedenheit, des European Diversity Month, der jährlich im Mai stattfindet, ermöglicht das Dialoghaus Hamburg Schülerinnen und Schülern aus sozial benachteiligten Stadtteilen den Zugang zu einer außergewöhnlichen Erfahrung. Dank einer erfolgreichen Spendenkampagne wird ein Bildungsangebot zum Thema Inklusion für jene erschwinglich, die sonst oft außen vor bleiben.
In einer Welt, die immer lauter wird, ist das Schweigen oft die größte Herausforderung. Doch während Kommunikation meist über das Wort definiert wird, beweist das Dialoghaus Hamburg in der Speicherstadt das Gegenteil. Mit der neuen Förderaktion zum European Diversity Month öffnet die gemeinnützige Einrichtung ihre Türen nun gezielt für jene, deren Teilhabe am kulturellen Leben oft am Geldbeutel scheitert.
Ab sofort können 1.500 Schülerinnen und Schüler von Hamburger Schulen mit den Sozialindizes 1 bis 3 die Erlebnisausstellung „Dialog im Stillen“ für einen stark subventionierten Preis von nur 10 Euro besuchen. Obwohl das Dialoghaus seine Bildungstickets bereits subventioniert, bleibt der reguläre Preis für viele Schulen in prekären Lagen oft unerschwinglich. Mit der Förderung soll für diese Schulen der Zugang zu kultureller Bildung erleichtert und jungen Menschen ein Perspektivwechsel erlaubt werden.
„Mit dieser Aktion möchten wir sicherstellen, dass Kinder und Jugendliche – unabhängig vom Einkommen ihrer Familien oder der finanziellen Situation ihrer Schule – an unseren Bildungsangeboten teilhaben können „, sagt Svenja Weber, Geschäftsführerin des Dialoghaus Hamburg. „Wir erleben täglich, wie ‚Dialog im Stillen‘ ‘Türen öffnet: für Empathie, für Inklusion und für ein neues Verständnis von Kommunikation. Unser Ziel ist es, Barrieren abzubauen, bevor sie entstehen. Dass die Zivilgesellschaft uns dies mit ihren Spenden ermöglicht, berührt uns sehr. „

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HAMBRUG (kobinet) Anlässlich des Europäischen Monats der Verschiedenheit, des European Diversity Month, der jährlich im Mai stattfindet, ermöglicht das Dialoghaus Hamburg Schülerinnen und Schülern aus sozial benachteiligten Stadtteilen den Zugang zu einer außergewöhnlichen Erfahrung. Dank einer erfolgreichen Spendenkampagne wird ein Bildungsangebot zum Thema Inklusion für jene erschwinglich, die sonst oft außen vor bleiben.
In einer Welt, die immer lauter wird, ist das Schweigen oft die größte Herausforderung. Doch während Kommunikation meist über das Wort definiert wird, beweist das Dialoghaus Hamburg in der Speicherstadt das Gegenteil. Mit der neuen Förderaktion zum European Diversity Month öffnet die gemeinnützige Einrichtung ihre Türen nun gezielt für jene, deren Teilhabe am kulturellen Leben oft am Geldbeutel scheitert.
Ab sofort können 1.500 Schülerinnen und Schüler von Hamburger Schulen mit den Sozialindizes 1 bis 3 die Erlebnisausstellung „Dialog im Stillen“ für einen stark subventionierten Preis von nur 10 Euro besuchen. Obwohl das Dialoghaus seine Bildungstickets bereits subventioniert, bleibt der reguläre Preis für viele Schulen in prekären Lagen oft unerschwinglich. Mit der Förderung soll für diese Schulen der Zugang zu kultureller Bildung erleichtert und jungen Menschen ein Perspektivwechsel erlaubt werden.
„Mit dieser Aktion möchten wir sicherstellen, dass Kinder und Jugendliche – unabhängig vom Einkommen ihrer Familien oder der finanziellen Situation ihrer Schule – an unseren Bildungsangeboten teilhaben können „, sagt Svenja Weber, Geschäftsführerin des Dialoghaus Hamburg. „Wir erleben täglich, wie ‚Dialog im Stillen‘ ‘Türen öffnet: für Empathie, für Inklusion und für ein neues Verständnis von Kommunikation. Unser Ziel ist es, Barrieren abzubauen, bevor sie entstehen. Dass die Zivilgesellschaft uns dies mit ihren Spenden ermöglicht, berührt uns sehr. „




