Berlin (kobinet)
Die Ein-gliederungs-hilfe ist Hilfe für Menschen mit Behinderung.
Du bekommst Hilfe beim Leben im Alltag.
Diese Hilfe hat gerade große Probleme.
Es gibt viele Schwierigkeiten.
Bund, Länder und Kommunen haben darüber gesprochen.
Kommunen sind Städte und Gemeinden.
Sie kümmern sich um die Menschen vor Ort.
Sie suchen nach Lösungen.
Sie wollen auch Kosten sparen.
Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge hat Vorschläge gemacht.
Fürsorge bedeutet: Geld und Hilfe vom Staat für Menschen.
Der Deutsche Verein ist eine Organisation für Sozial-Politik.
Sozial-Politik bedeutet: Der Staat macht Regeln.
Diese Regeln sollen Menschen helfen.
Die Vorschläge sagen: So kann die Ein-gliederungs-hilfe besser werden.
Es gibt 3 große Probleme bei der Ein-gliederungs-hilfe:
Es gibt zu viel Büro-kratie.
Büro-kratie bedeutet: Es gibt viel Papier und viele Regeln.
Eine Verwaltung regelt wichtige Dinge für Menschen.
Es gibt zu wenig Fach-kräfte.
Fach-kräfte sind Menschen mit besonderer Ausbildung.
Sie können schwierige Aufgaben gut erledigen.
Die Kosten werden immer mehr.
Der Deutsche Verein sagt: Die Ein-gliederungs-hilfe muss sich ändern.
Das Gesetz dazu heißt Bundes-teil-habe-gesetz.
Das Bundes-teil-habe-gesetz ist ein Gesetz in Deutschland.
Das Gesetz hilft Menschen mit Behinderung.
Teil-habe bedeutet: Alle Menschen können mitmachen.
Auch Menschen mit Behinderung.
Die Chefin des Deutschen Vereins heißt Dr. Irme Stetter-Karp.
Sie sagt: Es braucht weniger Büro-kratie.
Es soll neue Wege geben, die Hilfe zu bezahlen.
Außerdem soll Technik mehr helfen.
Zum Beispiel Künstliche Intelligenz.
Künstliche Intelligenz bedeutet: Computer können denken und lernen wie ein Mensch.
Es braucht auch mehr Fach-kräfte.
Der Deutsche Verein hat Ideen dafür.
Außerdem gibt es Vorschläge zu diesen Themen:
Wie sollen die Regeln zur Hilfe angewendet werden?
Soll es ein Bundes-teil-habe-geld geben?
Das wäre Geld vom Staat für Menschen mit Behinderung.
Wer bezahlt das Wohnen für Menschen mit Behinderung?
Wie bekommen Menschen mit Behinderung Pflege?
Pflege bedeutet: Jemand hilft einer anderen Person.
Zum Beispiel beim Waschen oder Essen.
Die Vorschläge kannst du nachlesen.
Sie stehen im Internet auf dieser Seite:
Über den Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge
Der Deutsche Verein ist ein Treff-Punkt.
Ein Treff-Punkt ist ein Ort, wo viele Menschen zusammenkommen und reden.
Dort treffen sich:
Kommunen und Wohl-fahrts-organisationen
Wohl-fahrts-organisationen sind Vereine oder Gruppen.
Sie helfen Menschen, die Hilfe brauchen.
Bundes-länder
private Anbieter von sozialen Diensten
Vertreter aus der Wissenschaft
Der Deutsche Verein arbeitet zu vielen Themen.
Zum Beispiel:
Hilfe für Kinder, Jugendliche und Familien
Hilfe für ältere Menschen
Pflege und Reha-bilitation
Reha-bilitation bedeutet: Menschen werden nach einer Krankheit wieder fit gemacht.
Themen zu Migration und Integration
Migration bedeutet: Menschen ziehen von einem Ort zu einem anderen.
Integration bedeutet: Verschiedene Menschen werden eine Gruppe.
Alle können dann überall mitmachen.

Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) Die Eingliederungshilfe steht unter erheblichen Druck. In einem Dialogprozess und in Gesprächen im Bundeskanzleramt wurden die Weiterentwicklung und mögliche Kosteneinsparungen zwischen Bund, Ländern und Kommunen verhandelt. Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge hat Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen vorgelegt.
Nicht nur der gestiegene bürokratische Aufwand bei den Verwaltungsverfahren, sondern auch der Arbeits- und Fachkräftemangel und der mit den steigenden Ausgaben in der Eingliederungshilfe verbundene Kostendruck in den Kommunen und Ländern – auch aufgrund prekärer Haushalte – stellen die durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) reformierte Eingliederungshilfe aktuell vor enorme Herausforderungen. Aus diesem Grund sind aus Sicht des Deutschen Vereins Weiterentwicklungen der Strukturen der Eingliederungshilfe nach SGB IX notwendig und sinnvoll.
„Neben der Identifikation von Potenzialen zum Bürokratieabbau bei den Verwaltungsverfahren sollte auch Ziel sein, alternative Finanzierungsmodelle wie Trägerbudgets zu fördern, Vernetzungsstrukturen zu stärken sowie den Einsatz digitaler und KI-gestützter Technologien auszubauen“, betont Dr. Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Für eine bedarfsdeckende Angebotslandschaft in der Eingliederungshilfe sei es zudem von grundlegender Bedeutung, dass ausreichend Fach- und Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Der Deutsche Verein bietet daher Vorschläge, um den Personalmangel in der Eingliederungshilfe zu begegnen. Zudem spricht er Empfehlungen zur Anwendung des Leistungserbringungsrechts im SGB IX, zur Einführung eines Bundesteilhabegeldes, zur Sicherstellung der Refinanzierung der Wohnkosten für Menschen mit Behinderungen und zur Sicherung der pflegerischen Versorgung von Menschen mit Behinderungen aus, wie es in einer Presseinformation heißt.
Die Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen sind unter https://www.deutscher-verein.de/fileadmin/user_upload/dv/pdfs/Empfehlungen_Stellungnahmen/2026/DV-12-25_Empfehlungen_Weiterentwicklung_der_Eingliederungshilfe.pdf abrufbar.
Über den Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge ist das gemeinsame Forum von Kommunen und Wohlfahrtsorganisationen sowie ihrer Einrichtungen, der Bundesländer, der privatgewerblichen Anbieter sozialer Dienste und von den Vertretern der Wissenschaft für alle Bereiche der Sozialpolitik, des Sozialrechts und der Sozialen Arbeit. Er begleitet und gestaltet durch seine Expertise und Erfahrung die Entwicklungen u.a. der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, der Sozial- und Altenhilfe, der Grundsicherungssysteme, der Pflege und Rehabilitation sowie der Migration und Integration.

Foto: Susanne Göbel
Berlin (kobinet) Die Eingliederungshilfe steht unter erheblichen Druck. In einem Dialogprozess und in Gesprächen im Bundeskanzleramt wurden die Weiterentwicklung und mögliche Kosteneinsparungen zwischen Bund, Ländern und Kommunen verhandelt. Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge hat Empfehlungen zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen vorgelegt.
Nicht nur der gestiegene bürokratische Aufwand bei den Verwaltungsverfahren, sondern auch der Arbeits- und Fachkräftemangel und der mit den steigenden Ausgaben in der Eingliederungshilfe verbundene Kostendruck in den Kommunen und Ländern – auch aufgrund prekärer Haushalte – stellen die durch das Bundesteilhabegesetz (BTHG) reformierte Eingliederungshilfe aktuell vor enorme Herausforderungen. Aus diesem Grund sind aus Sicht des Deutschen Vereins Weiterentwicklungen der Strukturen der Eingliederungshilfe nach SGB IX notwendig und sinnvoll.
„Neben der Identifikation von Potenzialen zum Bürokratieabbau bei den Verwaltungsverfahren sollte auch Ziel sein, alternative Finanzierungsmodelle wie Trägerbudgets zu fördern, Vernetzungsstrukturen zu stärken sowie den Einsatz digitaler und KI-gestützter Technologien auszubauen“, betont Dr. Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Für eine bedarfsdeckende Angebotslandschaft in der Eingliederungshilfe sei es zudem von grundlegender Bedeutung, dass ausreichend Fach- und Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Der Deutsche Verein bietet daher Vorschläge, um den Personalmangel in der Eingliederungshilfe zu begegnen. Zudem spricht er Empfehlungen zur Anwendung des Leistungserbringungsrechts im SGB IX, zur Einführung eines Bundesteilhabegeldes, zur Sicherstellung der Refinanzierung der Wohnkosten für Menschen mit Behinderungen und zur Sicherung der pflegerischen Versorgung von Menschen mit Behinderungen aus, wie es in einer Presseinformation heißt.
Die Empfehlungen des Deutschen Vereins für öffentliche und private Fürsorge zur Weiterentwicklung der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderungen sind unter https://www.deutscher-verein.de/fileadmin/user_upload/dv/pdfs/Empfehlungen_Stellungnahmen/2026/DV-12-25_Empfehlungen_Weiterentwicklung_der_Eingliederungshilfe.pdf abrufbar.
Über den Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.
Der Deutsche Verein für öffentliche und private Fürsorge ist das gemeinsame Forum von Kommunen und Wohlfahrtsorganisationen sowie ihrer Einrichtungen, der Bundesländer, der privatgewerblichen Anbieter sozialer Dienste und von den Vertretern der Wissenschaft für alle Bereiche der Sozialpolitik, des Sozialrechts und der Sozialen Arbeit. Er begleitet und gestaltet durch seine Expertise und Erfahrung die Entwicklungen u.a. der Kinder-, Jugend- und Familienpolitik, der Sozial- und Altenhilfe, der Grundsicherungssysteme, der Pflege und Rehabilitation sowie der Migration und Integration.




