Bremen (kobinet)
Am 27. März 2026 ist Monika Strahl gestorben.
Sie war eine wichtige Person in der Behinderten-Bewegung.
Die Behinderten-Bewegung kämpft für die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Monika Strahl war Mitglied der Bremer Krüppel-Gruppe.
Sie hat die Bremer Krüppel-Frauen-Gruppe mit gegründet.
Sie war dort aktiv, solange die Gruppe bestand.
Monika Strahl hat an der Ausstellung unbeschreiblich weiblich mitgearbeitet.
Sie hat die Ausstellung mit Swantje Köbsell zu vielen Orten gebracht.
Das war vor allem in den 1990er Jahren.
Sie hat über Behinderten-Politik für Frauen geschrieben.
Swantje Köbsell hat auf den Tod von Monika Strahl hingewiesen.
Monika Strahl wollte das Leben behinderter Frauen verbessern.
Sie hat bei einer Initiative mitgewirkt.
Eine Initiative ist eine Idee für etwas Neues.
Menschen arbeiten zusammen und setzen die Idee um.
Das Ziel war eine barriere-freie gynäkologische Ambulanz für Frauen.
Gynäkologisch bedeutet: Es geht um Frauen-Gesundheit.
Eine Ambulanz ist ein Behandlungs-Raum im Kranken-haus.
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können die Praxis nutzen.
Mehr Infos gibt es hier: Barriere-freie gynäkologische Ambulanz Bremen.
Monika Strahl arbeitete bei Selbst-bestimmt Leben mit.
Sie hat die Assistenz-Genossenschaft mit gegründet.
Eine Genossenschaft bedeutet: Menschen arbeiten zusammen.
Sie helfen sich gegenseitig.
Die Assistenz-Genossenschaft hilft Menschen mit Behinderung im Alltag.
Sie war einige Jahre im Aufsichts-Rat der Genossenschaft.
Der Aufsichts-Rat ist eine Gruppe von Menschen.
Sie kontrollieren den Chef von einer Firma.
Viele Jahre hat Monika Strahl selbst Assistenz dort bekommen.
In den letzten Jahren wurde sie krank.
Sie konnte sich nicht mehr aktiv einbringen.
Aber sie hat die Behinderten-Politik in Bremen weiter verfolgt.

Foto: ISL
Bremen (kobinet) Am 27. März 2026 ist Monika Strahl verstorben. Sie gehört zu den "Urgesteinen" der Behindertenbewegung, war Mitglied der Bremer Krüppelgruppe, hat die Bremer Krüppelfrauengruppe mit gegründet und war dort aktiv, solange diese bestand. Sie war an der Erstellung der Ausstellung "unbeschreiblich weiblich" beteiligt und hat mit Swantje Köbsell die Ausstellung zu vielen Events und Orten begleitet, hat darüber geschrieben, aktuell hier: Strahl_Von einem Projekt. Vor allem in den 1990ern war Monika Strahl bei allen krüppelfrauenpolitischen Events dabei und hat dazu auch in der "randschau" geschrieben. Darauf und auf die traurige Nachricht vom Tod von Monika Strahl hat Swantje Köbsell die "kobinet-nachrichten" hingewiesen.
„Die Verbesserung der Lebenssituation behinderter Frauen war ihr immer sehr wichtig und so war sie auch an der Initiative behinderter Bremerinnen zur EInrichtung einer barrierefreien gynäkologischen Ambulanz beteiligt. (Barrierefreie gynäkologische Ambulanz – SelbstBestimmt Leben e.V. Bremen) Weiter war Monika Strahl Mitarbeiterin bei Selbstbestimmt Leben, hat die Assistenzgenossenschaft mitgegründet, in deren Aufsichtsrat sie einige Jahre aktiv war und viele Jahre dort Assistenznehmerin. Aufgrund ihres sich verschlechternden Gesundheitszustandes konnte sie sich in den letzten Jahren nicht mehr aktiv einbringen, verfolgte jedoch weiterhin interessiert das behindertenpolitische Geschehen (vor allem das in Bremen).

Foto: ISL
Bremen (kobinet) Am 27. März 2026 ist Monika Strahl verstorben. Sie gehört zu den "Urgesteinen" der Behindertenbewegung, war Mitglied der Bremer Krüppelgruppe, hat die Bremer Krüppelfrauengruppe mit gegründet und war dort aktiv, solange diese bestand. Sie war an der Erstellung der Ausstellung "unbeschreiblich weiblich" beteiligt und hat mit Swantje Köbsell die Ausstellung zu vielen Events und Orten begleitet, hat darüber geschrieben, aktuell hier: Strahl_Von einem Projekt. Vor allem in den 1990ern war Monika Strahl bei allen krüppelfrauenpolitischen Events dabei und hat dazu auch in der "randschau" geschrieben. Darauf und auf die traurige Nachricht vom Tod von Monika Strahl hat Swantje Köbsell die "kobinet-nachrichten" hingewiesen.
„Die Verbesserung der Lebenssituation behinderter Frauen war ihr immer sehr wichtig und so war sie auch an der Initiative behinderter Bremerinnen zur EInrichtung einer barrierefreien gynäkologischen Ambulanz beteiligt. (Barrierefreie gynäkologische Ambulanz – SelbstBestimmt Leben e.V. Bremen) Weiter war Monika Strahl Mitarbeiterin bei Selbstbestimmt Leben, hat die Assistenzgenossenschaft mitgegründet, in deren Aufsichtsrat sie einige Jahre aktiv war und viele Jahre dort Assistenznehmerin. Aufgrund ihres sich verschlechternden Gesundheitszustandes konnte sie sich in den letzten Jahren nicht mehr aktiv einbringen, verfolgte jedoch weiterhin interessiert das behindertenpolitische Geschehen (vor allem das in Bremen).




