Berlin / Frankfurt (kobinet)
Am 11. Februar 2026 hat das Bundes-Kabinett einen Gesetz-Entwurf beschlossen.
Das Kabinett sind die wichtigsten Politiker einer Regierung.
Zum Beispiel die Bundes-Kanzlerin und die Minister.
Ein Gesetz-Entwurf ist ein Plan für ein neues Gesetz.
Politiker schreiben auf, welche Regeln sie machen wollen.
Der Gesetz-Entwurf betrifft das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Das ist ein Gesetz für Menschen mit Behinderung.
Es sorgt dafür, dass sie gleich behandelt werden.
Gleich-stellung bedeutet: Alle Menschen werden gleich behandelt.
Niemand hat Nachteile.
Danach kam der Entwurf in den Bundes-Tag.
Der Bundes-Tag ist das deutsche Parlament.
Das Parlament ist eine Versammlung von Volks-Vertretern.
Volks-Vertreter machen dort Gesetze.
Nur wenige Medien haben den Entwurf genau geprüft.
Medien geben uns Nachrichten.
Dazu gehören Zeitung, Radio, Fernsehen und Internet.
Die Frankfurter Rund-Schau ist eine deutsche Zeitung.
Die Zeitung hat 2 Beiträge zum Gesetz-Entwurf veröffentlicht.
Beide Beiträge erschienen am 1. April 2026.
Beide Beiträge kritisieren den Gesetz-Entwurf.
Der Entwurf sieht viele Ausnahmen für Unternehmen vor.
Ausnahmen bedeutet: Eine Regel gilt nicht immer.
Manchmal gibt es besondere Fälle.
Raul Krauthausen hat einen Gast-Beitrag geschrieben.
Ein Gast-Beitrag ist ein Text von einer fremden Person.
Die Person schreibt für eine andere Zeitung oder Webseite.
Er schreibt: Barriere-Freiheit gilt noch nicht als selbst-verständlich.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Andere Länder wie Österreich sind hier viel weiter.
Deutschland kommt in Europa nicht mehr mit.
Anna Laura Müller hat auch einen Beitrag geschrieben.
Ihr Beitrag heißt: Schlechter Witz: Gesetzes-Entwurf zur Barriere-Freiheit bekommt heftige Kritik.
Beide Beiträge könnt ihr im Internet lesen.

Foto: FR
Berlin / Frankfurt (kobinet) Nachdem der Gesetzentwurf für Änderungen am Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) am 11. Februar 2026 vom Bundeskabinett verabschiedet und in den Bundestag eingebracht wurde, haben sich nur wenige Medien die Mühe gemacht, hinter die verschönte Darstellung der Bundesregierung zu blicken. Die Frankfurter Rundschau (FR) hat am nun sowohl einen inhaltlichen Beitrag Anna Laura Müller sowie einen Gastbeitrag von Raul Krauthausen zur Kritik am Gesetzentwurf, der massive Ausnahmen für Unternehmen vorsieht, veröffentlicht. "Solange Barrierefreiheit nicht als selbstverständlicher Standard gilt, sondern als Aufgabe für später, bleibt sie genau das: ein Versprechen. Und kein eingelöstes Recht. Andere Länder, etwa Österreich, sind hier mindestens zehn Jahre weiter. Deutschland verliert innerhalb Europas den Anschluss", heißt es beispielsweise im Beitrag von Raul Krauthausen in der Frankfurter Rundschau. "'Schlechter Witz': Gesetzesentwurf zur Barrierefreiheit bekommt heftige Kritik" hat Anna Laura Müller ihren Beitrag in der FR getitelt, beide stehen zum Nachlesen im Internet zur Verfügung.
Link zum Beitrag von Anna Laura Müller vom 1. April 2026 in der Frankfurter Rundschau
Link zum Gastbeitrag von Raul Krauthausen vom 1. April 2026 in der Frankfurter Rundschau

Foto: FR
Berlin / Frankfurt (kobinet) Nachdem der Gesetzentwurf für Änderungen am Behindertengleichstellungsgesetz (BGG) am 11. Februar 2026 vom Bundeskabinett verabschiedet und in den Bundestag eingebracht wurde, haben sich nur wenige Medien die Mühe gemacht, hinter die verschönte Darstellung der Bundesregierung zu blicken. Die Frankfurter Rundschau (FR) hat am nun sowohl einen inhaltlichen Beitrag Anna Laura Müller sowie einen Gastbeitrag von Raul Krauthausen zur Kritik am Gesetzentwurf, der massive Ausnahmen für Unternehmen vorsieht, veröffentlicht. "Solange Barrierefreiheit nicht als selbstverständlicher Standard gilt, sondern als Aufgabe für später, bleibt sie genau das: ein Versprechen. Und kein eingelöstes Recht. Andere Länder, etwa Österreich, sind hier mindestens zehn Jahre weiter. Deutschland verliert innerhalb Europas den Anschluss", heißt es beispielsweise im Beitrag von Raul Krauthausen in der Frankfurter Rundschau. "'Schlechter Witz': Gesetzesentwurf zur Barrierefreiheit bekommt heftige Kritik" hat Anna Laura Müller ihren Beitrag in der FR getitelt, beide stehen zum Nachlesen im Internet zur Verfügung.
Link zum Beitrag von Anna Laura Müller vom 1. April 2026 in der Frankfurter Rundschau
Link zum Gastbeitrag von Raul Krauthausen vom 1. April 2026 in der Frankfurter Rundschau




