Wien (kobinet)
Die Sendung ohne Barrieren gibt es seit 2014.
Barrieren sind Hindernisse.
Sie machen das Leben schwerer für manche Menschen.
Das sind mehr als 10 Jahre.
Die Sendung berichtet über wichtige Themen.
Es geht um Behinderung und Inklusion.
Es geht auch um selbst-bestimmtes Leben.
Selbst-bestimmtes Leben bedeutet: Menschen entscheiden selbst über ihr Leben.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen machen überall mit.
Jeder Mensch gehört dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Die aktuelle Folge blickt auf 10 Jahre zurück.
Sie erinnert an die erste Sendung.
Damals war Erwin Buchinger zu Gast.
Erwin Buchinger ist ein Behinderten-Anwalt.
Er kämpft für die Rechte von Menschen mit Behinderung.
In der Sendung ging es um Rechte von Menschen mit Behinderung.
Es ging auch um Persönliche Assistenz in Österreich.
Persönliche Assistenz bedeutet: Eine Person hilft im Alltag.
Sie unterstützt genau so, wie die Person es braucht.
Die Sendung zeigt auch persönliche Geschichten.
Zum Beispiel über Beziehung und Familie mit Behinderung.
Es gibt auch Geschichten über Mutter-Schaft mit Behinderung.
Mutter-Schaft bedeutet: Eine Frau hat ein Kind.
Sie kümmert sich um das Kind.
Die Sendung zeigt: Berichte über Behinderung sind wichtig.
Berichte bedeutet: Jemand erzählt über ein Thema.
So erfahren viele Menschen wichtige Neuigkeiten.
Das soll nicht nur an einzelnen Tagen passieren.
Die Sendung schaut nicht nur zurück.
Sie plant auch neue Folgen.
Das berichtet BIZEPS aus Österreich.
BIZEPS ist eine Nachrichten-Seite im Internet.
Die Seite berichtet über Behinderung.
Darauf hat Martin Ladstätter hingewiesen.

Foto: ZitronenwasserTV
Wien (kobinet) Seit über zehn Jahren gibt es mittlerweile in Österreich die "Sendung ohne Barrieren". Die aktuelle Folge mit Wolf und Biber blickt auf mehr als zehn Jahre "Sendung ohne Barrieren" zurück. Darauf hat Martin Ladstätter im österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS hingewiesen.
„Seit 2014 greift das Format ‚Sendung ohne Barrieren‘ wichtige Themen rund um Behinderung, Inklusion und selbstbestimmtes Leben auf. Erinnert wird unter anderem an die erste Sendung mit Behindertenanwalt Erwin Buchinger, in der es um die UN-Behindertenrechtskonvention und Persönliche Assistenz in Österreich ging. Auch persönliche Geschichten, etwa über Beziehung, Familie und Mutterschaft mit Behinderung, sind Teil des Rückblicks. Die Sendung macht deutlich, wie wichtig eine kontinuierliche Berichterstattung über Behinderung ist – nicht nur zu einzelnen Aktionstagen oder Spendenzeiten. Gleichzeitig zeigt sie, wie vielfältig und lebensnah das Format seit vielen Jahren ist. Zum Schluss wird klar: ‚Sendung ohne Barrieren‘ blickt nicht nur zurück, sondern auch nach vorne – die nächsten Sendungen sind bereits in Vorbereitung“, heißt es im BIZEPS-Bericht.
Link zum BIZEPS-Bericht und zur aktuellen „Sendung ohne Barrieren“

Foto: ZitronenwasserTV
Wien (kobinet) Seit über zehn Jahren gibt es mittlerweile in Österreich die "Sendung ohne Barrieren". Die aktuelle Folge mit Wolf und Biber blickt auf mehr als zehn Jahre "Sendung ohne Barrieren" zurück. Darauf hat Martin Ladstätter im österreichischen Online-Nachrichtendienst BIZEPS hingewiesen.
„Seit 2014 greift das Format ‚Sendung ohne Barrieren‘ wichtige Themen rund um Behinderung, Inklusion und selbstbestimmtes Leben auf. Erinnert wird unter anderem an die erste Sendung mit Behindertenanwalt Erwin Buchinger, in der es um die UN-Behindertenrechtskonvention und Persönliche Assistenz in Österreich ging. Auch persönliche Geschichten, etwa über Beziehung, Familie und Mutterschaft mit Behinderung, sind Teil des Rückblicks. Die Sendung macht deutlich, wie wichtig eine kontinuierliche Berichterstattung über Behinderung ist – nicht nur zu einzelnen Aktionstagen oder Spendenzeiten. Gleichzeitig zeigt sie, wie vielfältig und lebensnah das Format seit vielen Jahren ist. Zum Schluss wird klar: ‚Sendung ohne Barrieren‘ blickt nicht nur zurück, sondern auch nach vorne – die nächsten Sendungen sind bereits in Vorbereitung“, heißt es im BIZEPS-Bericht.
Link zum BIZEPS-Bericht und zur aktuellen „Sendung ohne Barrieren“




