Marburg (kobinet)
Assistenz-Hunde helfen Menschen mit Behinderung.
Behinderung bedeutet: Manche Sachen fallen schwer.
Diese Menschen brauchen oft mehr Hilfe.
Ein Assistenz-Hund kann diese Hilfe geben.
So können Menschen selbstständig leben.
Selbstständig bedeutet: Man braucht weniger Hilfe von anderen.
Viele Menschen kennen Blinden-Hunde.
Aber es gibt noch andere Assistenz-Hunde.
Diese Hunde helfen bei verschiedenen Einschränkungen.
Einschränkung bedeutet: Etwas fällt einer Person schwer.
Man sieht die Einschränkung oft nicht von außen.
Menschen mit Assistenz-Hunden haben manchmal Probleme.
Manche Orte lassen keine Hunde rein.
Dann dürfen diese Menschen dort nicht rein.
Das ist ein großes Problem für sie.
Der Verein Pfoten-Piloten möchte das ändern.
Ein Verein ist eine Gruppe von Menschen mit demselben Ziel.
Der Verein hat eine Kampagne gestartet.
Kampagne bedeutet: Viele Menschen machen gemeinsam auf etwas aufmerksam.
Die Kampagne heißt: Assistenz-Hunde willkommen.
Ziel ist mehr Aufmerksamkeit für das Thema.
In Marburg dürfen Assistenz-Hunde in alle städtischen Gebäude.
Städtische Gebäude bedeutet: Gebäude gehören der Stadt Marburg.
Ein Aufkleber am Eingang zeigt das.
So wissen alle: Hier sind Assistenz-Hunde willkommen.
Die Stadt Marburg hat viele Orte informiert.
Zum Beispiel Arzt-Praxen und Restaurants.
Diese Orte können auch mitmachen.
Mehr Informationen gibt es hier: www.pfotenpiloten.org

Foto: ht
Marburg (kobinet) Assistenzhunde sind für viele Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Einschränkungen unverzichtbare Begleiter, die ihnen ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben ermöglichen. In der Öffentlichkeit ist jedoch größtenteils nicht bekannt, dass es neben blinden Menschen weitere Personengruppen gibt, die zur Gestaltung eines selbstbestimmten und unabhängigen Lebens Assistenzhunde nutzen. Betroffene erleben mit ihren Assistenzhunden häufig Ablehnung oder Unsicherheiten beim Zutritt zu öffentlichen Einrichtungen. Dies vor allem, wenn ihnen ihre Einschränkung auf den ersten Blick nicht anzusehen ist. Um dem Thema eine größere Aufmerksamkeit zu verschaffen, sowie zur Sensibilisierung, wurde vom Verein Pfotenpilot die Kampagne "Assistenzhunde willkommen" ins Leben gerufen. "Assistenzhunde sind in allen städtischen Gebäuden einschließlich der Tochtergesellschaften zugelassen", heißt es auf der Internetseite der Stadt Marburg. Durch einen Aufkleber der Kampagne am jeweiligen Gebäudeeingang wird dies nun sichtbar.
Zudem hat die Universitätsstadt Arztpraxen, Physiotherapiepraxen, Einzelhandel, Restaurants und weitere Einrichtungen über die Zutrittskampagne informiert und für einen Beitritt zur Kampagne geworben.
Weitere Informationen zu der Kampagne gibt’s unter:
www.pfotenpiloten.org

Foto: ht
Marburg (kobinet) Assistenzhunde sind für viele Menschen mit Behinderungen und gesundheitlichen Einschränkungen unverzichtbare Begleiter, die ihnen ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben ermöglichen. In der Öffentlichkeit ist jedoch größtenteils nicht bekannt, dass es neben blinden Menschen weitere Personengruppen gibt, die zur Gestaltung eines selbstbestimmten und unabhängigen Lebens Assistenzhunde nutzen. Betroffene erleben mit ihren Assistenzhunden häufig Ablehnung oder Unsicherheiten beim Zutritt zu öffentlichen Einrichtungen. Dies vor allem, wenn ihnen ihre Einschränkung auf den ersten Blick nicht anzusehen ist. Um dem Thema eine größere Aufmerksamkeit zu verschaffen, sowie zur Sensibilisierung, wurde vom Verein Pfotenpilot die Kampagne "Assistenzhunde willkommen" ins Leben gerufen. "Assistenzhunde sind in allen städtischen Gebäuden einschließlich der Tochtergesellschaften zugelassen", heißt es auf der Internetseite der Stadt Marburg. Durch einen Aufkleber der Kampagne am jeweiligen Gebäudeeingang wird dies nun sichtbar.
Zudem hat die Universitätsstadt Arztpraxen, Physiotherapiepraxen, Einzelhandel, Restaurants und weitere Einrichtungen über die Zutrittskampagne informiert und für einen Beitritt zur Kampagne geworben.
Weitere Informationen zu der Kampagne gibt’s unter:
www.pfotenpiloten.org




