Hannover (kobinet)
Die UN-Behinderten-rechts-konvention wird bald 18 Jahre alt.
Das ist ein Vertrag.
Viele Länder haben den Vertrag unterschrieben.
Der Vertrag sagt: Menschen mit Behinderung haben die gleichen Rechte.
2034 wird die UN-Behinderten-rechts-konvention 25 Jahre alt.
Der Arbeits-kreis Inklusion von JANUN Hannover e. V. hat eine Frage gestellt.
Die Frage lautet: Gibt es 2034 bei der Inklusion etwas zu feiern?
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Menschen mit und ohne Behinderungen leben gemeinsam.
Christian Draheim ist Moderator der Sendung Nachgefragt.
Ein Moderator leitet eine Sendung.
Er spricht mit den Gästen und stellt Fragen.
Die Sendung läuft beim Fernseh-sender h1.
Die Sendung läuft am 24. März 2026 um 19:00 Uhr.
Die Sendung läuft im Fernsehen und im Live-stream.
Ein Live-stream ist ein Video im Internet.
Das Video läuft gerade jetzt.
Christian Draheim hat Fach-leute in die Sendung eingeladen.
Fach-leute kennen ein Thema sehr gut.
Sie haben viel gelernt und viel Erfahrung.
Diese Gäste sind in der Sendung dabei:
Ottmar Miles-Paul ist Schrift-steller.
Er hat ein neues Buch geschrieben.
Das Buch heißt: Ich will raus: von der Aus-grenzung zur Inklusion.
Aus-grenzung bedeutet: Jemand darf nicht mit-machen.
Die Person wird von anderen ausgeschlossen.
Katharina Lorenz arbeitet beim SoVD Nieder-sachsen.
Der SoVD hilft Menschen, die Hilfe brauchen.
Er setzt sich für gleiche Rechte für alle ein.
Michelle Crawford ist Mutter eines Kindes mit Trisomie 21.
Sie lebt in den USA.
Trisomie 21 bedeutet: Ein Mensch hat ein Erb-gut-Teil mehr als andere.
Das ist keine Krankheit.
Kerstin Blochberger kommt vom Bundes-verband behinderter und chronisch kranker Eltern.
Ein Bundes-Verband ist eine große Gruppe von Vereinen.
Die Vereine aus ganz Deutschland arbeiten zusammen.
Chronisch krank bedeutet: Eine Krankheit geht nicht weg.
Die Krankheit bleibt sehr lange oder für immer.
Christian Draheim erklärt, warum er die Sendung macht.
Viele Menschen sagen: Inklusion kostet zu viel Geld.
Das macht Christian Draheim große Sorgen.
Er möchte zeigen: Wie steht es um die Inklusion in Deutschland?
Alle Gäste sind sich einig: Die Inklusion in Deutschland ist schwierig.
Katharina Lorenz sagt: Für Menschen mit Behinderungen läuft es nicht gut.
In der Grund-schule gibt es schon Fortschritte.
Fortschritte bedeutet: Etwas wird besser.
In höheren Schulen ist Inklusion noch ein großes Problem.
Viele Kinder mit Behinderungen können dort nicht mit-lernen.
Der Grund ist: Es gibt zu wenig Geld.
Und die Klassen sind zu groß.
Auch Ottmar Miles-Paul macht sich Sorgen.
Er sagt: An vielen Stellen geht die Inklusion gerade rückwärts.
Es gibt Diskussionen über weniger Geld für Menschen mit Behinderungen.
Das macht viele Menschen unsicher und ängstlich.
Miles-Paul sagt: Wir müssen die Demo-kratie stärken.
Demo-kratie bedeutet auf Deutsch: Herrschaft des Volkes.
Das Volk entscheidet über wichtige Dinge.
Und wir müssen zeigen: Der Staat ist für alle Menschen da.
Michelle Crawford lebt mit ihrem Sohn David in den USA.
David hat Trisomie 21.
Crawford vergleicht das Leben in den USA mit Deutschland.
In den USA wird David wie alle anderen Kinder behandelt.
Crawford sagt: David ist dort selbst-bewusst.
Er wird nicht ausgegrenzt.
Selbst-bewusst bedeutet: Du magst dich selbst.
Du weißt: Ich kann etwas gut machen.
In der Sendung liest Ottmar Miles-Paul aus seinem Buch vor.
Im Buch plant eine Figur einen Anschlag auf eine Sendung.
Die Sendung handelt von Menschen-rechten.
Menschen-Rechte sind Rechte für alle Menschen auf der Welt.
Miles-Paul sagt: Manche Menschen sind gegen Inklusion.
Das wird aber oft nicht offen gesagt.
Sein Buch soll darauf aufmerksam machen.
Christian Draheim hat eine wichtige Botschaft:
Alle betroffenen Menschen sollen laut werden.
Menschen-rechte gelten für alle Menschen immer.
Die Sendung Nachgefragt läuft zu diesen Zeiten:
- Dienstag, 24. März 2026 um 19:00 Uhr
- Mittwoch, 25. März 2026 um 15:30 Uhr
- Freitag, 27. März 2026 um 22:15 Uhr
Die Sendung kann auch online angeschaut werden: Fernseh-sender h1 Hannover
Die Sendung gibt es auch auf You-Tube: You-Tube-Kanal der Sendung Nachgefragt

Foto: h1 Hannover
Hannover (kobinet) Nur noch ein Jahr und dann wird die UN-Behindertenrechtskonvention volljährig. Und nur wenige Jahre später - nämlich 2034 - feiert sie bereits ihren 25. Geburtstag. Und auch wenn es kein runder Geburtstag ist, so ist es doch ein besonderer. Mit 25 Jahren ist die UN-Behindertenrechtskonvention dann noch jung und entwicklungsfähig, hat aber die wilden Jahre schon hinter sich und auch schon einiges erlebt. Und trotzdem hat sich der Arbeitskreis Inklusion von JANUN Hannover e. V. gefragt: Gibt es 2034 in Sachen Inklusion in Deutschland etwas zu feiern? Um dieser Frage nachzugehen, hat sich Moderator Christian Draheim ein paar Expertinnen und Experten in die Sendung "Nachgefragt" bei h1-Fernsehen eingeladen. Die Talkrunde wird am 24. März 2026 um 19:00 Uhr im h1-Fernsehen und im Livestream ausgestrahlt, in den kommenden Tagen wiederholt und dann auch auf YouTube eingestellt.
Zu Gast in der Sendung sind der Autor Ottmar Miles-Paul, der seinen neuen Roman „Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion“ vorgestellt hat, Katharina Lorenz vom SoVD-Niedersachsen, Michelle Crawford, die Mutter eines Kindes mit Trisomie 21 ist und in die USA ausgewandert ist, sowie Kerstin Blochberger vom Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern.
„Die Rhetorik in den vergangenen Monaten, unter anderem in der Kolumne von Christina Schröder, die davon spricht, dass wir uns Inklusion nicht mehr leisten können und die permanenten Debatten um den Sozialstaat, den wir uns angeblich nicht mehr leisten können, bereiten mir großes Kopfzerbrechen. Als ich vom Roman ‚Ich will raus‘ erfahren habe und davon, dass die Story im Jahr 2034 spielt, dachte ich mir, dass das ein guter Anlass wäre, darüber zu sprechen, wo wir gerade in Sachen Inklusion hinsteuern“, erklärte Christian Draheim.
In einem Punkt waren sich alle Gäste einig: Die Inklusion in Deutschland befindet sich aktuell in einer schwierigen Situation. „Der Status quo ist momentan in den wichtigen Bereichen für Menschen mit Behinderungen nicht gut. Wir haben zwar einige Bereiche, die vielleicht in die richtige Richtung gehen, aber es ist insgesamt nicht das, was wir für eine inklusive Gesellschaft benötigen. Wir haben im Bildungssektor, zumindest im Bereich der Grundschule, schon Fortschritte erreicht, das muss man ganz klar sagen. Aber wenn man dann beispielsweise in den höheren Bildungsbereich geht, also Abitur, Gymnasium oder auch Realschulen, da haben wir nach wie vor die Problematik, dass Kinder mit Behinderungen immer noch exkludiert werden und sie nicht mit Kindern ohne Behinderungen gemeinsam lernen können. Das liegt auch daran, dass die Finanzierung nicht gewährleistet ist. Wir haben viel zu große Klassen und Doppelstrukturen im Bereich der Bildung, so dass Eltern natürlich die Problematik sehen, dass ihre Kinder, die bestimmte Bedürfnisse haben, in der Schule nicht gut aufgehoben sind. Das ist ein ganz, ganz großes Problem und das muss dringend angegangen werden“, fordert Katharina Lorenz.
Und auch Ottmar Miles-Paul blickt mit Sorge auf die aktuellen Entwicklungen. „Wir merken im Moment, dass es an verschiedenen Stellen förmlich eine Rolle rückwärts gibt. Man war mal ein oder zwei Schritte vorangekommen, jetzt geht es wieder rückwärts und man muss unheimlich aufpassen, was da gerade passiert. Wir haben Kürzungsdiskussionen, da wird dann immer gesagt, das sei Bürokratieabbau, aber letztendlich geht es darum, Geld zu sparen und das ist natürlich Gift. Das verunsichert unglaublich viele Betroffene. Und wenn man solche Sprüche von Politikerinnen und Politikern hört, die Verantwortung tragen, die ihre Worte gut wählen sollten, da wird dann viel Angst geschürt. Was ich außerdem merke ist, dass die Betroffenen, die etwas beantragen, was für sie essentiell ist, vom bestehenden System mürbe gemacht werden. Die Menschen verzweifeln am System, dabei müssten wir gerade genau das Gegenteil tun. Wir müssten Vertrauen in die Demokratie schaffen und wir müssten Nähe zur Verwaltung schaffen. Das alles macht gerade Angst, aber genau deswegen sind wir gerade mehr gefragt denn je“, betonte Miles-Paul.
Lernen können wir vielleicht von den USA. Michelle Crawford hat einen direkten Vergleich und berichtet in der Sendung davon, dass ihr Sohn David in den USA wie ein „ganz normales“ Kind behandelt wird und dass seine Beeinträchtigung dort im täglichen Miteinander überhaupt keine Hürde ist – ganz im Gegenteil. „David hat inzwischen ein Selbstbewusstsein, das gespiegelt ist von Leuten, die ihn sehen und ihn nicht ausgrenzen und ich weiß nicht, ob er das in Deutschland so gehabt hätte“, sagt Crawford.
In der Sendung gibt es auch eine Leseprobe aus dem Roman von Ottmer Miles-Paul. Gelesen wird unter anderem eine Stelle, in welcher der Protagonist Christoph Zickler kurz davor steht, einen Anschlag auf die Talkrunde „Menschenrechte konkret“, in welcher die Hauptprotagonistin Helen Weber zu Gast ist, durchzuführen. Die Antwort des Autors auf die Frage, weshalb er sich für ein so drastisches Mittel, wie einen Anschlag, entschieden hat, ist ernüchternd ehrlich und gleichermaßen wichtig. „Der Aufhänger war, darüber nachzudenken, was unsere Geschichte ist, aber auch deutlich zu machen, wir haben Gegner. Wir haben Gegnerinnen und Gegner, die gegen Inklusion sind, aber das wird nicht so ausgesprochen“, so Miles-Paul.
Für Moderator Christian Draheim ein Signal an alle Betroffenen. „Vielleicht kann diese mehr als deutliche Aussage dazu führen, dass nun auch die letzten Betroffenen wach werden und begreifen, dass es Zeit wird, unsere Stimmen noch deutlicher zu erheben und klar und deutlich zum Ausdruck zu bringen, dass Menschenrechte nicht verhandelbar sind. Noch haben wir es selber in der Hand.“
Sendetermine für die Talkrunde „Nachgefragt“ sind u.a.:
Dienstag, 24. März 2026 um 19:00 Uhr
Mittwoch, 25. März 2026 um 15:30 Uhr
Freitag, 27. März 2026 um 22:15 Uhr
Link zum Fernsehsender h1 Hannover, wo die Sendung auch online angeschaut werden kann
Link zum YouTube-Kanal der Sendung Nachgefragt von h1 Hannover
Link zu Infos zum Roman „Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion“ von Ottmar Miles-Paul

Foto: h1 Hannover
Hannover (kobinet) Nur noch ein Jahr und dann wird die UN-Behindertenrechtskonvention volljährig. Und nur wenige Jahre später - nämlich 2034 - feiert sie bereits ihren 25. Geburtstag. Und auch wenn es kein runder Geburtstag ist, so ist es doch ein besonderer. Mit 25 Jahren ist die UN-Behindertenrechtskonvention dann noch jung und entwicklungsfähig, hat aber die wilden Jahre schon hinter sich und auch schon einiges erlebt. Und trotzdem hat sich der Arbeitskreis Inklusion von JANUN Hannover e. V. gefragt: Gibt es 2034 in Sachen Inklusion in Deutschland etwas zu feiern? Um dieser Frage nachzugehen, hat sich Moderator Christian Draheim ein paar Expertinnen und Experten in die Sendung "Nachgefragt" bei h1-Fernsehen eingeladen. Die Talkrunde wird am 24. März 2026 um 19:00 Uhr im h1-Fernsehen und im Livestream ausgestrahlt, in den kommenden Tagen wiederholt und dann auch auf YouTube eingestellt.
Zu Gast in der Sendung sind der Autor Ottmar Miles-Paul, der seinen neuen Roman „Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion“ vorgestellt hat, Katharina Lorenz vom SoVD-Niedersachsen, Michelle Crawford, die Mutter eines Kindes mit Trisomie 21 ist und in die USA ausgewandert ist, sowie Kerstin Blochberger vom Bundesverband behinderter und chronisch kranker Eltern.
„Die Rhetorik in den vergangenen Monaten, unter anderem in der Kolumne von Christina Schröder, die davon spricht, dass wir uns Inklusion nicht mehr leisten können und die permanenten Debatten um den Sozialstaat, den wir uns angeblich nicht mehr leisten können, bereiten mir großes Kopfzerbrechen. Als ich vom Roman ‚Ich will raus‘ erfahren habe und davon, dass die Story im Jahr 2034 spielt, dachte ich mir, dass das ein guter Anlass wäre, darüber zu sprechen, wo wir gerade in Sachen Inklusion hinsteuern“, erklärte Christian Draheim.
In einem Punkt waren sich alle Gäste einig: Die Inklusion in Deutschland befindet sich aktuell in einer schwierigen Situation. „Der Status quo ist momentan in den wichtigen Bereichen für Menschen mit Behinderungen nicht gut. Wir haben zwar einige Bereiche, die vielleicht in die richtige Richtung gehen, aber es ist insgesamt nicht das, was wir für eine inklusive Gesellschaft benötigen. Wir haben im Bildungssektor, zumindest im Bereich der Grundschule, schon Fortschritte erreicht, das muss man ganz klar sagen. Aber wenn man dann beispielsweise in den höheren Bildungsbereich geht, also Abitur, Gymnasium oder auch Realschulen, da haben wir nach wie vor die Problematik, dass Kinder mit Behinderungen immer noch exkludiert werden und sie nicht mit Kindern ohne Behinderungen gemeinsam lernen können. Das liegt auch daran, dass die Finanzierung nicht gewährleistet ist. Wir haben viel zu große Klassen und Doppelstrukturen im Bereich der Bildung, so dass Eltern natürlich die Problematik sehen, dass ihre Kinder, die bestimmte Bedürfnisse haben, in der Schule nicht gut aufgehoben sind. Das ist ein ganz, ganz großes Problem und das muss dringend angegangen werden“, fordert Katharina Lorenz.
Und auch Ottmar Miles-Paul blickt mit Sorge auf die aktuellen Entwicklungen. „Wir merken im Moment, dass es an verschiedenen Stellen förmlich eine Rolle rückwärts gibt. Man war mal ein oder zwei Schritte vorangekommen, jetzt geht es wieder rückwärts und man muss unheimlich aufpassen, was da gerade passiert. Wir haben Kürzungsdiskussionen, da wird dann immer gesagt, das sei Bürokratieabbau, aber letztendlich geht es darum, Geld zu sparen und das ist natürlich Gift. Das verunsichert unglaublich viele Betroffene. Und wenn man solche Sprüche von Politikerinnen und Politikern hört, die Verantwortung tragen, die ihre Worte gut wählen sollten, da wird dann viel Angst geschürt. Was ich außerdem merke ist, dass die Betroffenen, die etwas beantragen, was für sie essentiell ist, vom bestehenden System mürbe gemacht werden. Die Menschen verzweifeln am System, dabei müssten wir gerade genau das Gegenteil tun. Wir müssten Vertrauen in die Demokratie schaffen und wir müssten Nähe zur Verwaltung schaffen. Das alles macht gerade Angst, aber genau deswegen sind wir gerade mehr gefragt denn je“, betonte Miles-Paul.
Lernen können wir vielleicht von den USA. Michelle Crawford hat einen direkten Vergleich und berichtet in der Sendung davon, dass ihr Sohn David in den USA wie ein „ganz normales“ Kind behandelt wird und dass seine Beeinträchtigung dort im täglichen Miteinander überhaupt keine Hürde ist – ganz im Gegenteil. „David hat inzwischen ein Selbstbewusstsein, das gespiegelt ist von Leuten, die ihn sehen und ihn nicht ausgrenzen und ich weiß nicht, ob er das in Deutschland so gehabt hätte“, sagt Crawford.
In der Sendung gibt es auch eine Leseprobe aus dem Roman von Ottmer Miles-Paul. Gelesen wird unter anderem eine Stelle, in welcher der Protagonist Christoph Zickler kurz davor steht, einen Anschlag auf die Talkrunde „Menschenrechte konkret“, in welcher die Hauptprotagonistin Helen Weber zu Gast ist, durchzuführen. Die Antwort des Autors auf die Frage, weshalb er sich für ein so drastisches Mittel, wie einen Anschlag, entschieden hat, ist ernüchternd ehrlich und gleichermaßen wichtig. „Der Aufhänger war, darüber nachzudenken, was unsere Geschichte ist, aber auch deutlich zu machen, wir haben Gegner. Wir haben Gegnerinnen und Gegner, die gegen Inklusion sind, aber das wird nicht so ausgesprochen“, so Miles-Paul.
Für Moderator Christian Draheim ein Signal an alle Betroffenen. „Vielleicht kann diese mehr als deutliche Aussage dazu führen, dass nun auch die letzten Betroffenen wach werden und begreifen, dass es Zeit wird, unsere Stimmen noch deutlicher zu erheben und klar und deutlich zum Ausdruck zu bringen, dass Menschenrechte nicht verhandelbar sind. Noch haben wir es selber in der Hand.“
Sendetermine für die Talkrunde „Nachgefragt“ sind u.a.:
Dienstag, 24. März 2026 um 19:00 Uhr
Mittwoch, 25. März 2026 um 15:30 Uhr
Freitag, 27. März 2026 um 22:15 Uhr
Link zum Fernsehsender h1 Hannover, wo die Sendung auch online angeschaut werden kann
Link zum YouTube-Kanal der Sendung Nachgefragt von h1 Hannover
Link zu Infos zum Roman „Ich will raus: von der Exklusion zur Inklusion“ von Ottmar Miles-Paul




