Bonn (kobinet)
Mobbing bedeutet: Jemand wird immer wieder gemein behandelt.
Diskriminierung bedeutet: Jemand wird ungerecht behandelt.
Das passiert zum Beispiel wegen seiner Herkunft.
Oder wegen einer Behinderung.
Dagegen kann man etwas tun.
Darüber informiert der Aktions-Monat März gegen Mobbing.
3 Gruppen organisieren den Aktions-Monat.
Diese Gruppen heißen: Aktion Mensch, DFL Stiftung und Lernort Stadion.
Ein Netz-werk ist eine Gruppe von Menschen mit dem gleichen Ziel.
Lernort Stadion ist ein Netz-werk mit 25 Lern-Zentren in Deutschland.
Die Lern-Zentren sind in Fußball-Stadien.
Die Lern-Zentren machen im März besondere Angebote.
Die Angebote sind für junge Menschen zwischen 14 und 18 Jahren.
Die jungen Menschen lernen: Wie gehe ich mit Mobbing um?
Sie lernen auch: Wie helfe ich anderen Menschen?
Das üben sie im Stadion, im Alltag und im Internet.
Dabei lernen sie Medien-Kompetenz.
Medien-Kompetenz bedeutet: sicher und klug mit dem Internet umgehen.
Lern-Zentren in ganz Deutschland machen mit.
Zum Beispiel bei Bayer 04 Leverkusen oder Borussia Dortmund.
Auch beim FC St. Pauli und beim 1. FSV Mainz 05 gibt es Angebote.
Ein Spieler von Borussia Mönchengladbach nimmt an einem Workshop teil.
Ein Workshop ist ein Treffen, bei dem Menschen zusammen an etwas arbeiten.
Dieser Workshop findet im Borussia-Park statt.
Im Workshop geht es um Mobbing und Ausgrenzung.
Ausgrenzung bedeutet: Jemand wird absichtlich verletzt durch gemeine Worte.
Es geht auch um psychische Gesundheit.
Psychische Gesundheit bedeutet: Wie geht es mir innerlich?
Fast jede zweite junge Person in Deutschland erlebt Mobbing.
61 Prozent haben Mobbing schon beobachtet.
Viele reden nicht über Mobbing.
Rund 80 Prozent der Betroffenen schweigen über ihre Erfahrungen.
Das sagt Christina Marx von der Aktion Mensch.
Der Aktions-Monat gibt Zeit und Raum zum Reden.
Junge Menschen können ihre Erfahrungen teilen.
Sie lernen, wie sie gut miteinander umgehen.
Dafür gibt es kostenlose Lern-Materialien.
Sie heißen: Fairplay im Netz.
Diese Materialien wurden zusammen mit jungen Menschen entwickelt.
Auch junge Menschen mit Behinderung haben mitgemacht.
Die Materialien können in Schulen und Jugend-Zentren genutzt werden.
Hier geht es zum Download: Fairplay im Netz herunterladen
Im März gibt es auch die Internationalen Wochen gegen Rassismus.
Rassismus bedeutet: Menschen werden wegen ihrer Haut-Farbe schlecht behandelt.
Rassisten glauben: Ihre Gruppe ist besser als andere.
Der Profi-Fußball unterstützt diese Wochen seit vielen Jahren.
Franziska Fey von der DFL Stiftung sagt:
Respekt und Fair-play sollen das ganze Jahr wichtig sein.
Das gilt auf dem Platz, neben dem Platz und im Internet.
Aktion Mensch, DFL Stiftung und Lernort Stadion arbeiten schon lange zusammen.
Sie machen politische Bildung für junge Menschen.
Politische Bildung bedeutet: Junge Menschen lernen, die Welt zu verstehen.
Die Aktion Mensch ist die größte private Förder-Organisation in Deutschland.
Sie unterstützt die Lern-Zentren auch mit Geld.

Foto: Aktion Mensch
Bonn (kobinet) Wie gehe ich mit Mobbing und Diskriminierung um? Wie spreche ich Missstände an? Und was kann ich dagegen tun? Diese Fragen stehen im Zentrum des Aktionsmonats "März gegen Mobbing", den die Aktion Mensch mit Unterstützung der DFL Stiftung und des Vereins Lernort Stadion initiiert. 25 Lernzentren des bundesweiten Netzwerks Lernort Stadion an Standorten der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie der 3. Liga setzen in den kommenden vier Wochen einen verstärkten Fokus auf diskriminierungsfreien Umgang unter Jugendlichen und positionieren sich so klar gegen Ausgrenzung – mit interaktiven Aktionen, themenspezifischen Workshops, Bildungsmaterialien und Events vor Ort in den Fußballstadien, heißt es in einer Presseinformation der Aktion Mensch.
Stimme erheben gegen Mobbing – in Dortmund, Mainz oder Hamburg
Die außerschulischen Angebote in Fußballstadien, die die Begeisterung junger Menschen für den Fußball als Brücke nutzen, richten sich an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren und sollen dazu motivieren und dabei unterstützen, sich aktiv für Vielfalt, Respekt und Fairness einzusetzen – auf dem Spielfeld ebenso wie im digitalen Raum und im Alltag. In der einzigartigen Atmosphäre der Stadien entstehen Lernumgebungen, in deren Mittelpunkt die Stärkung der Medienkompetenz von Jugendlichen, die Entwicklung kritischer Reflexion und ein wertschätzender Umgang miteinander stehen.
Mit dabei sind Lernzentren an den Standorten von Profivereinen wie Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, FC St. Pauli, 1. FSV Mainz 05 oder Borussia Dortmund. Einer der Höhepunkte: Die Teilnahme eines Spielers von Borussia Mönchengladbach an einem der Workshoptage im Borussia-Park, die sich mit Themen wie mentaler Gesundheit, Ausgrenzung und Mobbing beschäftigen.
„Fast jede*r zweite Jugendliche in Deutschland ist von Mobbing betroffen und 61 Prozent haben Mobbingsituationen bereits beobachtet. Besonders erschreckend: Rund 80 Prozent derjenigen, die gemobbt werden, und mehr als 70 Prozent der Zeug*innen sprechen selten oder gar nicht über ihre Erfahrungen“, kommentiert Christina Marx, Sprecherin der Aktion Mensch und Mitglied des Lernort Stadion-Beirats. „An genau dieser Stelle setzt der Aktionsmonat an – mit Zeit und Raum, um Erfahrungen zu teilen und Strategien für ein verantwortungs- und respektvolles Miteinander zu entwickeln.“
Gemeinsames Erleben und gezielte Bildungsarbeit: Materialien für alle Interessierten ab sofort verfügbar
Eine der Grundlagen für die Aktionen bilden die von der Aktion Mensch und dem Lernort Stadion gemeinsam herausgegebenen sowie barrierefrei aufbereiteten Materialien „Fairplay im Netz“, die partizipativ mit Jugendlichen mit und ohne Behinderung entwickelt wurden. Sie können flexibel in Schulen, Jugendzentren und anderen Bildungseinrichtungen eingesetzt werden und stehen allen Interessierten ab sofort kostenfrei unter https://bestellservice.aktion-mensch.de/akm-artikel/fairplay-im-netz zum Download zur Verfügung.
Traditionell finden im März auch die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt, die der deutsche Profifußball seit vielen Jahren mit vielfältigen Aktionen rund um das Thema Antidiskriminierung unterstützt. „Teamgeist, Respekt und Fairplay sollten das ganze Jahr über selbstverständlich sein – egal ob auf dem Platz, neben dem Platz oder online. Mit unserer ‚Superkraft‘ Profifußball und unseren langjährigen Partnern setzen wir uns dafür ein, junge Menschen für ein solidarisches Miteinander zu sensibilisieren, und freuen uns darauf, den ganzen März über noch mehr Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken“, so Franziska Fey, Vorstandsvorsitzende der DFL Stiftung.
Die Kooperation zwischen der Aktion Mensch, der DFL Stiftung und dem Lernort Stadion zur politischen Bildung junger Menschen besteht bereits seit vielen Jahren. Während des Aktionsmonats unterstützt die Aktion Mensch als größte private Förderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland die Lernzentren und ihr Engagement auch finanziell.
Zusatzinformationen und Bildmaterial
- Mehr Informationen zu Lernort Stadion gibt es unter www.lernort-stadion.de und www.dfl-stiftung.de/was-uns-bewegt/gesellschaftliches-miteinander/lernort-stadion.
- Weiterführende Informationen zum Engagement der Aktion Mensch gegen Mobbing sowie zur Studie „Mobbing von Jugendlichen“ finden Sie unter und www.aktion-mensch.de/mobbing und www.aktion-mensch.de/mobbing-studie.

Foto: Aktion Mensch
Bonn (kobinet) Wie gehe ich mit Mobbing und Diskriminierung um? Wie spreche ich Missstände an? Und was kann ich dagegen tun? Diese Fragen stehen im Zentrum des Aktionsmonats "März gegen Mobbing", den die Aktion Mensch mit Unterstützung der DFL Stiftung und des Vereins Lernort Stadion initiiert. 25 Lernzentren des bundesweiten Netzwerks Lernort Stadion an Standorten der Bundesliga und 2. Bundesliga sowie der 3. Liga setzen in den kommenden vier Wochen einen verstärkten Fokus auf diskriminierungsfreien Umgang unter Jugendlichen und positionieren sich so klar gegen Ausgrenzung – mit interaktiven Aktionen, themenspezifischen Workshops, Bildungsmaterialien und Events vor Ort in den Fußballstadien, heißt es in einer Presseinformation der Aktion Mensch.
Stimme erheben gegen Mobbing – in Dortmund, Mainz oder Hamburg
Die außerschulischen Angebote in Fußballstadien, die die Begeisterung junger Menschen für den Fußball als Brücke nutzen, richten sich an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren und sollen dazu motivieren und dabei unterstützen, sich aktiv für Vielfalt, Respekt und Fairness einzusetzen – auf dem Spielfeld ebenso wie im digitalen Raum und im Alltag. In der einzigartigen Atmosphäre der Stadien entstehen Lernumgebungen, in deren Mittelpunkt die Stärkung der Medienkompetenz von Jugendlichen, die Entwicklung kritischer Reflexion und ein wertschätzender Umgang miteinander stehen.
Mit dabei sind Lernzentren an den Standorten von Profivereinen wie Bayer 04 Leverkusen, Borussia Mönchengladbach, FC St. Pauli, 1. FSV Mainz 05 oder Borussia Dortmund. Einer der Höhepunkte: Die Teilnahme eines Spielers von Borussia Mönchengladbach an einem der Workshoptage im Borussia-Park, die sich mit Themen wie mentaler Gesundheit, Ausgrenzung und Mobbing beschäftigen.
„Fast jede*r zweite Jugendliche in Deutschland ist von Mobbing betroffen und 61 Prozent haben Mobbingsituationen bereits beobachtet. Besonders erschreckend: Rund 80 Prozent derjenigen, die gemobbt werden, und mehr als 70 Prozent der Zeug*innen sprechen selten oder gar nicht über ihre Erfahrungen“, kommentiert Christina Marx, Sprecherin der Aktion Mensch und Mitglied des Lernort Stadion-Beirats. „An genau dieser Stelle setzt der Aktionsmonat an – mit Zeit und Raum, um Erfahrungen zu teilen und Strategien für ein verantwortungs- und respektvolles Miteinander zu entwickeln.“
Gemeinsames Erleben und gezielte Bildungsarbeit: Materialien für alle Interessierten ab sofort verfügbar
Eine der Grundlagen für die Aktionen bilden die von der Aktion Mensch und dem Lernort Stadion gemeinsam herausgegebenen sowie barrierefrei aufbereiteten Materialien „Fairplay im Netz“, die partizipativ mit Jugendlichen mit und ohne Behinderung entwickelt wurden. Sie können flexibel in Schulen, Jugendzentren und anderen Bildungseinrichtungen eingesetzt werden und stehen allen Interessierten ab sofort kostenfrei unter https://bestellservice.aktion-mensch.de/akm-artikel/fairplay-im-netz zum Download zur Verfügung.
Traditionell finden im März auch die Internationalen Wochen gegen Rassismus statt, die der deutsche Profifußball seit vielen Jahren mit vielfältigen Aktionen rund um das Thema Antidiskriminierung unterstützt. „Teamgeist, Respekt und Fairplay sollten das ganze Jahr über selbstverständlich sein – egal ob auf dem Platz, neben dem Platz oder online. Mit unserer ‚Superkraft‘ Profifußball und unseren langjährigen Partnern setzen wir uns dafür ein, junge Menschen für ein solidarisches Miteinander zu sensibilisieren, und freuen uns darauf, den ganzen März über noch mehr Aufmerksamkeit auf das Thema zu lenken“, so Franziska Fey, Vorstandsvorsitzende der DFL Stiftung.
Die Kooperation zwischen der Aktion Mensch, der DFL Stiftung und dem Lernort Stadion zur politischen Bildung junger Menschen besteht bereits seit vielen Jahren. Während des Aktionsmonats unterstützt die Aktion Mensch als größte private Förderorganisation im sozialen Bereich in Deutschland die Lernzentren und ihr Engagement auch finanziell.
Zusatzinformationen und Bildmaterial
- Mehr Informationen zu Lernort Stadion gibt es unter www.lernort-stadion.de und www.dfl-stiftung.de/was-uns-bewegt/gesellschaftliches-miteinander/lernort-stadion.
- Weiterführende Informationen zum Engagement der Aktion Mensch gegen Mobbing sowie zur Studie „Mobbing von Jugendlichen“ finden Sie unter und www.aktion-mensch.de/mobbing und www.aktion-mensch.de/mobbing-studie.





Vom Eindruck her würde ich sagen, dass die Aktion Mensch da auf ein Thema setzt, für das sie nicht die Expertise hat. Hat man hier nicht die Jugend-Communitiees wie X&Co sowie respect oder JAM aus Kostengründen zu Grabe getragen?