Bremen (kobinet)
Bremen, 19. Februar 2026:
Arne Frankenstein hat eine Rede gehalten.
Das war am 19. Februar 2026.
Arne Frankenstein ist Landes-Behinderten-Beauftragter.
Das ist eine Person für Menschen mit Behinderung.
Die Person setzt sich für diese Menschen ein.
Er arbeitet für das Bundes-Land Bremen.
Die Rede war bei einer Tagung.
Eine Tagung ist ein Treffen.
Viele Menschen treffen sich.
Sie sprechen über ein Thema.
Die Tagung heißt: Inklusions-Forschungs-Tagung.
Bei der Tagung sprechen Fach-Leute.
Sie sprechen über Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Die Fach-Leute berichten über neue Erkenntnisse.
Es war die 39. Tagung.
Die Tagung war vom 18. bis 20. Februar 2026.
Die Tagung war in Bremen.
Forscher aus ganz Europa waren da.
Forscher sind Menschen.
Sie wollen neue Dinge heraus-finden.
Sie untersuchen Sachen genau.
Die Forscher arbeiten zum Thema Inklusion.
Arne Frankenstein sprach zu den Forschern.
Er sagte: Wir brauchen gute Forschung.
Die Forschung soll etwas zeigen.
Sie soll zeigen: Wie geht Schule für alle?
Eine Schule für alle heißt: Inklusive Schule.
Das ist eine Schule für alle Kinder.
Kinder mit Behinderung lernen dort.
Kinder ohne Behinderung lernen dort.
Alle lernen zusammen.
Arne Frankenstein sagte noch etwas.
Er sagte: Die Uni Bremen kennt sich gut aus.
Dort gibt es gute Ideen.
Diese Ideen gibt es seit den 1980er Jahren.
Diese Ideen sollen weiter-entwickelt werden.
Das ist wichtig für Menschen-Rechte.
Menschen-Rechte sind Rechte für alle Menschen.
Alle Menschen haben die gleichen Rechte.
Dann sprach Arne Frankenstein zur Politik.
Der Bremer Bildungs-Senator war dabei.
Ein Senator ist wie ein Minister.
Das ist ein wichtiger Politiker.
Er bestimmt über Schulen mit.
Und er bestimmt über Bildung mit.
Der Senator heißt: Mark Rackles.
Arne Frankenstein sagte zur Politik:
Ihr müsst für echte Veränderungen kämpfen.
Auch wenn es schwierig ist.
Das Ziel ist eine Einheits-Schule.
Eine Einheits-Schule ist eine Schule für alle.
Alle Kinder gehen in die gleiche Schule.
Kinder mit Behinderung gehen dort hin.
Kinder ohne Behinderung gehen dort hin.
Alle lernen zusammen.
Arne Frankenstein sagte auch:
Inklusion ist kein Problem.
Inklusion macht Bildung besser.
Nach der Rede kam Janne Schmidmann.
Janne Schmidmann hielt einen Vortrag.
Der Vortrag war sehr gut.
Die Zuhörer waren begeistert.
Der Vortrag war über ein Thema.
Das Thema war: Inklusive Haltung.
Das bedeutet: Alle Menschen sind gleich viel wert.
Jeder Mensch gehört dazu.
Jeder Mensch wird respektiert.
Das steht auf der Internet-Seite.
Die Seite ist vom Landes-Behinderten-Beauftragten.

Foto: Tristan Vankann / fotoetage
Bremen (kobinet) Der Landesbehindertenbeauftragte von Bremen Arne Frankenstein sprach am 19. Februar 2026 auf der 39. Inklusionsforschungstagung, einem europaweiten Kongress der Inklusionsforschung, der vom 18. bis 20. Februar 2026 in Bremen stattfand. Er wandte sich hierbei direkt an die Wissenschaftler:innen: "Wir brauchen gerade jetzt Forschung, die auf normativer Grundlage weiter konkretisiert, wie eine Schule für alle unter den gegenwärtigen Bedingungen aussehen sollte. Gerade an der Universität Bremen weiß man, dass die methodischen Konzepte seit den 1980er Jahren bestehen. Sie konzeptionell in die Zukunft zu führen, um die menschenrechtlichen Vorgaben umzusetzen, hierzu erwarte ich einen Beitrag der Inklusionsforschung."
Danach wandte sich Arne Frankenstein in Gegenwart des Bremer Bildungssenators Mark Rackles an die Politik und Verwaltung. Gegen Widerstände auf Grundlage fachlicher Überzeugungen für echte Transformationen einzustehen, das wiederum erwarte der Beauftragte von Politik und Verwaltung. Dies könne nur erreicht werden, wenn das Ziel einer Einheitsschule im Rahmen eines Entwicklungsplans verfolgt werde. „Inklusion ist nicht Hemmschuh, sondern Schlüssel zu mehr Bildungsqualität.“ Im Anschluss begeisterte Janne Schmidmann das Publikum mit einem fulminanten Vortrag zur Notwendigkeit inklusiver Haltung, heißt es auf der Internetseite des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen.
Link zu weiteren Infos zur Veranstaltung: https://ifo2026.uni-bremen.de/
Link zum Fernsehinterview mit Janne Schmidmann: https://www.butenunbinnen.de/videos/sendungen/butenunbinnen-9878.html
Link zu einem Radio-Beitrag:
https://www.butenunbinnen.de/audios/inklusion-jahrestagung-bremen-100.html

Foto: Tristan Vankann / fotoetage
Bremen (kobinet) Der Landesbehindertenbeauftragte von Bremen Arne Frankenstein sprach am 19. Februar 2026 auf der 39. Inklusionsforschungstagung, einem europaweiten Kongress der Inklusionsforschung, der vom 18. bis 20. Februar 2026 in Bremen stattfand. Er wandte sich hierbei direkt an die Wissenschaftler:innen: "Wir brauchen gerade jetzt Forschung, die auf normativer Grundlage weiter konkretisiert, wie eine Schule für alle unter den gegenwärtigen Bedingungen aussehen sollte. Gerade an der Universität Bremen weiß man, dass die methodischen Konzepte seit den 1980er Jahren bestehen. Sie konzeptionell in die Zukunft zu führen, um die menschenrechtlichen Vorgaben umzusetzen, hierzu erwarte ich einen Beitrag der Inklusionsforschung."
Danach wandte sich Arne Frankenstein in Gegenwart des Bremer Bildungssenators Mark Rackles an die Politik und Verwaltung. Gegen Widerstände auf Grundlage fachlicher Überzeugungen für echte Transformationen einzustehen, das wiederum erwarte der Beauftragte von Politik und Verwaltung. Dies könne nur erreicht werden, wenn das Ziel einer Einheitsschule im Rahmen eines Entwicklungsplans verfolgt werde. „Inklusion ist nicht Hemmschuh, sondern Schlüssel zu mehr Bildungsqualität.“ Im Anschluss begeisterte Janne Schmidmann das Publikum mit einem fulminanten Vortrag zur Notwendigkeit inklusiver Haltung, heißt es auf der Internetseite des Landesbehindertenbeauftragten von Bremen.
Link zu weiteren Infos zur Veranstaltung: https://ifo2026.uni-bremen.de/
Link zum Fernsehinterview mit Janne Schmidmann: https://www.butenunbinnen.de/videos/sendungen/butenunbinnen-9878.html
Link zu einem Radio-Beitrag:
https://www.butenunbinnen.de/audios/inklusion-jahrestagung-bremen-100.html




