Essen (kobinet)
Der Verein bezev macht eine Online-Veranstaltung.
bezev ist die Abkürzung für: Behinderung und Entwicklungs-Zusammen-Arbeit.
Entwicklungs-Zusammen-Arbeit bedeutet: Ein Land hilft einem anderen Land.
Das Land gibt Geld oder schickt Fach-leute.
Die Veranstaltung ist am 5. März 2026.
Sie beginnt um 11 Uhr.
Sie endet um 13 Uhr.
Der Titel ist: gleich gerecht?!
Es geht um: Inklusive Arbeit = menschen-würdig leben.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
Inklusive Arbeit bedeutet: Menschen mit und ohne Behinderung arbeiten zusammen.
Menschen-würdig bedeutet: Jeder Mensch ist wichtig und wertvoll.
Alle Menschen muss man gut behandeln.
Die Veranstaltung kostet nichts.
Sie können sich bis zum 28. Februar anmelden.
Das Problem ist:
Menschen mit Behinderungen brauchen gute Arbeit.
Eine Behinderung macht manche Sachen schwierig.
Man braucht oft mehr Hilfe als andere Menschen.
Gute Arbeit ist wichtig für ein würdiges Leben.
Aber: Menschen mit Behinderungen finden schwerer Arbeit.
Sie sind doppelt so oft arbeits-los.
Arbeits-los bedeutet: Ein Mensch hat keine Arbeit.
Der Mensch sucht gerade einen Job.
Das ist auf der ganzen Welt so.
Diese Menschen machen mit:
ILO bedeutet: Internationale Arbeits-Organisation.
Die ILO kümmert sich um gute Arbeit für alle Menschen.
GIZ bedeutet: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammen-Arbeit.
Die GIZ hilft Menschen in anderen Ländern.
Selbst-Vertretung bedeutet: Menschen sprechen für sich selbst.
Niemand anders spricht für sie.

Foto: bezev
Essen (kobinet) "gleich gerecht?! – Inklusive Arbeit = menschenwürdig leben", so lautet der Titel einer Online-Veranstaltung, die der Verein Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit (bezev) am 5. März 2026 von 11:00 bis 13:00 Uhr durchführt. Die Anmeldung für die kostenfreie Veranstaltung ist noch bis zum 28. Februar möglich. "Weltweit ist der Zugang zum ersten Arbeitsmarkt und gerechten Arbeitsbedingungen von zentraler Bedeutung für Menschen mit Behinderungen. Doch ist es für sie deutlich schwieriger, ein existenzsicherndes Einkommen zu erzielen, da ihre Arbeitslosenquote weltweit doppelt so hoch ist, im Vergleich zu Menschen ohne Behinderungen", heißt es zur Problembeschreibung in der Veranstaltungsankündigung.
Mit dabei sind u.a.:
- Jürgen Menze, Internationale Arbeitsorganisation (ILO)
- Lena Niehaus, Programmleiterin Strategien, Terre des Hommes, Osnabrück
- Deginet Wotango Doyiso, Berater, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Bonn
- Anke Lenz, Inklusionsbeauftragte, Accenture, Düsseldorf
- Ottmar Miles-Paul, LIGA Selbstvertretung
Die Moderation übernimmt Dr. Gabriele Weigt (bezev)

Foto: bezev
Essen (kobinet) "gleich gerecht?! – Inklusive Arbeit = menschenwürdig leben", so lautet der Titel einer Online-Veranstaltung, die der Verein Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit (bezev) am 5. März 2026 von 11:00 bis 13:00 Uhr durchführt. Die Anmeldung für die kostenfreie Veranstaltung ist noch bis zum 28. Februar möglich. "Weltweit ist der Zugang zum ersten Arbeitsmarkt und gerechten Arbeitsbedingungen von zentraler Bedeutung für Menschen mit Behinderungen. Doch ist es für sie deutlich schwieriger, ein existenzsicherndes Einkommen zu erzielen, da ihre Arbeitslosenquote weltweit doppelt so hoch ist, im Vergleich zu Menschen ohne Behinderungen", heißt es zur Problembeschreibung in der Veranstaltungsankündigung.
Mit dabei sind u.a.:
- Jürgen Menze, Internationale Arbeitsorganisation (ILO)
- Lena Niehaus, Programmleiterin Strategien, Terre des Hommes, Osnabrück
- Deginet Wotango Doyiso, Berater, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Bonn
- Anke Lenz, Inklusionsbeauftragte, Accenture, Düsseldorf
- Ottmar Miles-Paul, LIGA Selbstvertretung
Die Moderation übernimmt Dr. Gabriele Weigt (bezev)




