FRECHEN (kobinet)
Die deutsche Para-Badminton National-Mannschaft war bei der Welt-Meisterschaft.
Para-Badminton ist Badminton für Menschen mit Behinderung.
Badminton ist eine Sport-Art mit einem Feder-Ball.
Eine National-Mannschaft spielt für ein Land.
Die Welt-Meisterschaft ist ein großer Wettbewerb.
Da spielen die besten Sportler aus vielen Ländern.
Die Welt-Meisterschaft war in Manama.
Manama ist eine Stadt in Bahrain.
Die deutschen Sportler haben gut gespielt.
Aber sie haben keine Medaillen gewonnen.
Eine Medaille bekommt man für einen guten Platz.
Es gibt Gold-Medaillen, Silber-Medaillen und Bronze-Medaillen.
Rick Hellmann und Marcel Adam haben gut gespielt.
Sie hatten gute Chancen auf eine Medaille.
Aber sie haben ihre Viertel-Final-Spiele verloren.
Das Viertel-Finale ist eine wichtige Runde.
Da sind noch 8 Spieler oder Teams dabei.
Die beiden Sportler haben nur knapp verloren.
Annika Schröder hat den 5.
Platz gemacht.
Sie hat im Doppel gespielt.
Doppel bedeutet: 2 Spieler spielen zusammen.
Annika Schröder freut sich über das Ergebnis.
Neue Spieler waren auch bei der Welt-Meisterschaft.
Die neuen Spieler haben viel gelernt.
Das war wichtig für sie.
Chef-Trainer Christopher Skrzeba sagt:
Ein Chef-Trainer leitet die Mannschaft.
Er plant das Training und die Wettkämpfe.
Es ist schade.
Wir sind nicht im Halb-Finale.
Das Halb-Finale ist eine wichtige Runde.
Da sind noch 4 Spieler oder Teams dabei.
Nach dem Halb-Finale kommt das End-Spiel.
Aber wir haben gezeigt:
Wir können mit den Besten mit-spielen.
Rick Hellmann und Marcel Adam waren nah an einer Medaille.
Die beiden Sportler waren bei den Paralympics.
Die Paralympics sind olympische Spiele.
Sie sind für Menschen mit Behinderung.
Viele Menschen dachten:
Die beiden gewinnen vielleicht eine Medaille.

Foto: DBS
FRECHEN (kobinet) Mit starken Ergebnissen und vielen positiven Erkenntnissen, wenn auch ohne Medaillen, ist die deutsche Para Badminton-Nationalmannschaft von den Weltmeisterschaften in Manama (Bahrain) abgereist. Ein Podiumsplatz war vor allem für Rick Hellmann und Marcel Adam greifbar, beide verloren ihr Viertelfinalspiele jedoch knapp. Annika Schröder freute sich über einen fünften Platz im Doppel. Die Newcomer sammelten wichtige Erfahrungen. "Am Ende tut es schon ein bisschen weh, dass wir es nicht in ein Halbfinale geschafft haben", gab Cheftrainer Christopher Skrzeba nach einer WM mit vier Viertelfinal-Teilnahmen zu, betonte gleichzeitig aber auch: "Wir haben gezeigt, dass wir oben mitspielen können. Gerade Rick Hellmann und Marcel Adam waren sehr stark und ganz nah dran an einer Medaille". Die beiden Paralympics-Teilnehmer waren im Vorfeld auch als die größten Medaillenhoffnungen in der deutschen Nationalmannschaft ausgemacht worden.

Foto: DBS
FRECHEN (kobinet) Mit starken Ergebnissen und vielen positiven Erkenntnissen, wenn auch ohne Medaillen, ist die deutsche Para Badminton-Nationalmannschaft von den Weltmeisterschaften in Manama (Bahrain) abgereist. Ein Podiumsplatz war vor allem für Rick Hellmann und Marcel Adam greifbar, beide verloren ihr Viertelfinalspiele jedoch knapp. Annika Schröder freute sich über einen fünften Platz im Doppel. Die Newcomer sammelten wichtige Erfahrungen. "Am Ende tut es schon ein bisschen weh, dass wir es nicht in ein Halbfinale geschafft haben", gab Cheftrainer Christopher Skrzeba nach einer WM mit vier Viertelfinal-Teilnahmen zu, betonte gleichzeitig aber auch: "Wir haben gezeigt, dass wir oben mitspielen können. Gerade Rick Hellmann und Marcel Adam waren sehr stark und ganz nah dran an einer Medaille". Die beiden Paralympics-Teilnehmer waren im Vorfeld auch als die größten Medaillenhoffnungen in der deutschen Nationalmannschaft ausgemacht worden.




