Berlin/Bonn (kobinet)
Andreas Brüning macht einen Podcast.
Ein Podcast ist eine Sendung im Internet.
Du kannst die Sendung hören.
Der Podcast heißt iXNet-Podcast.
In der neuen Folge spricht er mit Christina Marx.
Christina Marx arbeitet bei der Aktion Mensch.
Sie ist dort in der Geschäfts-Leitung.
Die Geschäfts-Leitung sind die Chefs von einer Firma.
Sie treffen wichtige Entscheidungen für die Firma.
Christina Marx spricht über Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Menschen mit Behinderung und ohne Behinderung.
Inklusion ist eine Dauer-Aufgabe.
Eine Dauer-Aufgabe ist eine Arbeit, die immer gemacht werden muss.
Die Aufgabe hört nie auf.
Christina Marx sagt:
Menschen mit Behinderung haben ähnliche Sorgen wie alle.
Sie sorgen sich um Gesundheit.
Sie sorgen sich um Wohnung.
Sie sorgen sich um Arbeit.
Barriere-Freiheit ist sehr wichtig.
Barriere-Freiheit bedeutet: Es gibt keine Hindernisse.
Dann können Menschen mit Behinderung überall dabei sein.
Ohne Barriere-Freiheit geht das nicht.
Christina Marx kritisiert den Arbeits-Markt.
Der Arbeits-Markt ist der Ort, wo Menschen Arbeit suchen und finden.
Viele Firmen suchen Fach-Kräfte.
Fach-Kräfte sind Menschen mit einer besonderen Ausbildung.
Sie können einen bestimmten Beruf sehr gut.
Trotzdem sind viele Menschen mit Behinderung arbeitslos.
Auch Menschen mit Uni-Abschluss.
Ein Uni-Abschluss ist ein Zeugnis von der Universität.
Man bekommt es nach einem erfolgreichen Studium.
Das liegt nicht an der Qualifikation.
Qualifikation bedeutet: die Fähigkeiten für den Job.
Das Problem sind Vorurteile.
Vorurteile sind schlechte Gedanken über Menschen.
Man denkt etwas Falsches über andere, ohne sie zu kennen.
Und es gibt zu viele Hindernisse.
Christina Marx wünscht sich mehr Offenheit.
Sie wünscht sich flexible Arbeit.
Das bedeutet: Jeder kann so arbeiten wie er kann.
Und sie wünscht sich mehr Begegnungen.
Die Aktion Mensch arbeitet mit Firmen zusammen.
Zum Beispiel mit REWE.
Oder mit dem Verein 1. FC Köln.
Diese Zusammen-Arbeit hilft.
Viele Menschen hören dann von Inklusion.
Und es werden konkrete Dinge gemacht.
Christina Marx hat ein Ziel:
Inklusion soll normal werden.
Menschen sollen anders denken.
Die Hindernisse in den Köpfen sollen weg.

Foto: iXNET
Berlin/Bonn (kobinet) In der aktuellen Folge des iXNet-Podcasts spricht Andreas Brüning mit Christina Marx, Sprecherin und Mitglied der Geschäftsleitung der Aktion Mensch, über Inklusion als gesellschaftliche Daueraufgabe. "Marx macht deutlich: Die zentralen Sorgen von Menschen mit Behinderung ähneln denen vieler anderer – Gesundheit, Wohnen und Arbeit. Doch Barrierefreiheit entscheidet darüber, ob Teilhabe gelingt oder verwehrt bleibt. Besonders kritisch blickt sie auf den Arbeitsmarkt. Trotz Fachkräftemangels sind tausende schwerbehinderte Akademikerinnen und Akademiker arbeitslos – nicht aus Mangel an Qualifikation, sondern wegen Vorbehalten und struktureller Hürden. Marx wirbt für mehr Offenheit, flexible Arbeitsmodelle und den Mut, Begegnungen zu ermöglichen", heißt es u.a. in der Ankündigung des Podcast.
Als wirkungsvolle Hebel nennt Christina Marx Kooperationen mit Unternehmen, dem Mittelstand und dem Sport. Partnerschaften mit der REWE-Group oder dem 1. FC Köln zeigten, wie Reichweite, Haltung und konkrete Maßnahmen zusammenwirken können. Ihr Ziel: Übergänge stärken, Schranken in den Köpfen abbauen – und Inklusion selbstverständlich machen, heißt es weiter in der Ankündigung des Podcast.

Foto: iXNET
Berlin/Bonn (kobinet) In der aktuellen Folge des iXNet-Podcasts spricht Andreas Brüning mit Christina Marx, Sprecherin und Mitglied der Geschäftsleitung der Aktion Mensch, über Inklusion als gesellschaftliche Daueraufgabe. "Marx macht deutlich: Die zentralen Sorgen von Menschen mit Behinderung ähneln denen vieler anderer – Gesundheit, Wohnen und Arbeit. Doch Barrierefreiheit entscheidet darüber, ob Teilhabe gelingt oder verwehrt bleibt. Besonders kritisch blickt sie auf den Arbeitsmarkt. Trotz Fachkräftemangels sind tausende schwerbehinderte Akademikerinnen und Akademiker arbeitslos – nicht aus Mangel an Qualifikation, sondern wegen Vorbehalten und struktureller Hürden. Marx wirbt für mehr Offenheit, flexible Arbeitsmodelle und den Mut, Begegnungen zu ermöglichen", heißt es u.a. in der Ankündigung des Podcast.
Als wirkungsvolle Hebel nennt Christina Marx Kooperationen mit Unternehmen, dem Mittelstand und dem Sport. Partnerschaften mit der REWE-Group oder dem 1. FC Köln zeigten, wie Reichweite, Haltung und konkrete Maßnahmen zusammenwirken können. Ihr Ziel: Übergänge stärken, Schranken in den Köpfen abbauen – und Inklusion selbstverständlich machen, heißt es weiter in der Ankündigung des Podcast.





Chance vertan, Man hätte mit jemandem sprechen sollen, der sich wirklich für Inklusion und Barrierefreiheit einsetzt, statt sie zu blockieren. Man könnte z.B. fragen, warum die Aktion Mensch selbst keinen Aktionsplan zur INklusion hat oder warum man kompetente behinderte Mitarbeiter gehen lässt, dafür aber jede Menge Nicht-Behinderter einstellt.