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iXNet im Gespräch mit Christina Marx von der Aktion Mensch zur Inklusion

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Berlin/Bonn (kobinet) In der aktuellen Folge des iXNet-Podcasts spricht Andreas Brüning mit Christina Marx, Sprecherin und Mitglied der Geschäftsleitung der Aktion Mensch, über Inklusion als gesellschaftliche Daueraufgabe. "Marx macht deutlich: Die zentralen Sorgen von Menschen mit Behinderung ähneln denen vieler anderer – Gesundheit, Wohnen und Arbeit. Doch Barrierefreiheit entscheidet darüber, ob Teilhabe gelingt oder verwehrt bleibt. Besonders kritisch blickt sie auf den Arbeitsmarkt. Trotz Fachkräftemangels sind tausende schwerbehinderte Akademikerinnen und Akademiker arbeitslos – nicht aus Mangel an Qualifikation, sondern wegen Vorbehalten und struktureller Hürden. Marx wirbt für mehr Offenheit, flexible Arbeitsmodelle und den Mut, Begegnungen zu ermöglichen", heißt es u.a. in der Ankündigung des Podcast.

Als wirkungsvolle Hebel nennt Christina Marx Kooperationen mit Unternehmen, dem Mittelstand und dem Sport. Partnerschaften mit der REWE-Group oder dem 1. FC Köln zeigten, wie Reichweite, Haltung und konkrete Maßnahmen zusammenwirken können. Ihr Ziel: Übergänge stärken, Schranken in den Köpfen abbauen – und Inklusion selbstverständlich machen, heißt es weiter in der Ankündigung des Podcast.

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Lesermeinungen

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1 Lesermeinung
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Sabrina Mevis
15.02.2026 09:55

Chance vertan, Man hätte mit jemandem sprechen sollen, der sich wirklich für Inklusion und Barrierefreiheit einsetzt, statt sie zu blockieren. Man könnte z.B. fragen, warum die Aktion Mensch selbst keinen Aktionsplan zur INklusion hat oder warum man kompetente behinderte Mitarbeiter gehen lässt, dafür aber jede Menge Nicht-Behinderter einstellt.