MÜNCHEN (kobinet)
Seit Januar 2024 gibt es eine neue Regel.
Eine Regel bedeutet: Eine feste Vorgabe.
Etwas ist normal und üblich.
Die Bayern Tourist GmbH ist jetzt zuständig.
Sie ist zuständig für "Reisen für Alle".
Zuständig bedeutet: Eine Firma ist verantwortlich für etwas.
Die Bayern Tourist GmbH hat 3 Aufgaben:
Sie betreibt "Reisen für Alle".
Sie plant die Arbeit.
Sie prüft die Betriebe.
Das Bundes-Ministerium hat die Rechte.
Ein Bundes-Ministerium bedeutet: Ein wichtiges Amt in Deutschland.
Dort arbeiten Menschen für die Regierung.
Eine Regierung bedeutet: Sie leitet ein Land.
Sie besteht aus Politikern und einem Chef.
Das Ministerium bestimmt über "Reisen für Alle".
Die Bayern Tourist GmbH arbeitet für das Ministerium.
Am 3. Februar 2024 gab es ein Treffen.
Es war das erste Treffen vom neuen Beirat.
Ein Beirat bedeutet: Eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen beraten ein Projekt.
Einige Leute waren vor Ort.
Andere Leute waren am Computer dabei.
Digital bedeutet: Am Computer.
Man sieht die Informationen auf dem Bild-schirm.
Der Beirat hat eine wichtige Aufgabe:
Er berät bei wichtigen Fragen.
Er gibt Tipps für die Zukunft.
Er hilft "Reisen für Alle" besser zu machen.
Im Beirat sind viele verschiedene Menschen:
Menschen von Behinderten-Gruppen.
Menschen aus dem Reise-Geschäft.
Menschen von der Deutschen Zentrale für Reisen.
Menschen vom Bund.
Prüfer und Prüferinnen.
Behinderten-Gruppen bedeutet: Gruppen von Menschen mit Behinderung.
Die Gruppen setzen sich für Rechte ein.
Die Deutsche Zentrale für Reisen bedeutet: Sie macht Werbung für Deutschland.
Sie zeigt Menschen aus anderen Ländern Deutschland.
Isabella Hren ist die Chefin.
Sie ist Chefin der Bayern Tourist GmbH.
Sie sagt:
"Der Beirat ist sehr wichtig.
Alle wichtigen Personen kommen zusammen.
Sie geben gute Tipps.
So wird "Reisen für Alle" noch besser."
Sie sagt auch:
"Wir freuen uns über die Zusammen-Arbeit.
Reisen ist für alle Menschen wichtig.
Jeder soll selbst entscheiden können.
"Reisen für Alle" hilft dabei.
Wir wollen das System noch besser machen.
Für Reisende und für Betriebe."

Foto: BTG / screenshot
MÜNCHEN (kobinet) Seit Januar 2024 ist die Bayern Tourist GmbH (BTG) als Konzessionsnehmer sowohl Betreiber als auch Koordinierungs- sowie Prüfstelle von "Reisen für Alle". Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ist Konzessionsgeber und weiterhin Inhaber aller Rechte, insbesondere aller Nutzungs- und Verwertungsrechte an dem Kennzeichnungs- und Zertifizierungssystem "Reisen für Alle". Am 3. Februar haben sich die Mitglieder des RfA-Beirats in hybrider Form, digital und persönlich, zur ersten Sitzung eingefunden.
Das Gremium übernimmt hierbei die beratende Funktion des früheren Projektbeirats bei inhaltlichen und strategischen Fragestellungen und soll durch Empfehlungen zum Fortschritt von „Reisen für
Alle“ beitragen. Der Beirat setzt sich aus Vertretern von Behindertenverbänden, der Tourismuswirtschaft, der Masterlizenznehmern, den Erheberinnen und Erhebern sowie Vertretern von Einrichtungen des Bundes und der Deutscher Zentrale für Tourismus zusammen.
„Mit dem RfA-Beirat kommen alle Interessensvertreter an einen Tisch und können wertvolle und konstruktive Hinweise zum Voranbringen des Kennzeichnungssystems „Reisen für Alle“ geben.“, erklärt Isabella Hren, die Geschäftsführerin der Bayern Tourist GmbH und sagt zu diesem ersten Treffen des Beirates:. „Wir freuen uns daher über den heutigen Austausch und auf die weitere Zusammenarbeit im Rahmen dieses Gremiums. Denn Reisen verbindet uns alle und sollte dahingehend auch für alle selbstbestimmt möglich sein. „Reisen für Alle“ stellt hierbei ein wichtiges Instrument dar. Wir hoffen, durch weitere gezielte Empfehlungen das Kennzeichnungssystem noch attraktiver für Reisende und Dienstleister zu gestalten“.

Foto: BTG / screenshot
MÜNCHEN (kobinet) Seit Januar 2024 ist die Bayern Tourist GmbH (BTG) als Konzessionsnehmer sowohl Betreiber als auch Koordinierungs- sowie Prüfstelle von "Reisen für Alle". Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie ist Konzessionsgeber und weiterhin Inhaber aller Rechte, insbesondere aller Nutzungs- und Verwertungsrechte an dem Kennzeichnungs- und Zertifizierungssystem "Reisen für Alle". Am 3. Februar haben sich die Mitglieder des RfA-Beirats in hybrider Form, digital und persönlich, zur ersten Sitzung eingefunden.
Das Gremium übernimmt hierbei die beratende Funktion des früheren Projektbeirats bei inhaltlichen und strategischen Fragestellungen und soll durch Empfehlungen zum Fortschritt von „Reisen für
Alle“ beitragen. Der Beirat setzt sich aus Vertretern von Behindertenverbänden, der Tourismuswirtschaft, der Masterlizenznehmern, den Erheberinnen und Erhebern sowie Vertretern von Einrichtungen des Bundes und der Deutscher Zentrale für Tourismus zusammen.
„Mit dem RfA-Beirat kommen alle Interessensvertreter an einen Tisch und können wertvolle und konstruktive Hinweise zum Voranbringen des Kennzeichnungssystems „Reisen für Alle“ geben.“, erklärt Isabella Hren, die Geschäftsführerin der Bayern Tourist GmbH und sagt zu diesem ersten Treffen des Beirates:. „Wir freuen uns daher über den heutigen Austausch und auf die weitere Zusammenarbeit im Rahmen dieses Gremiums. Denn Reisen verbindet uns alle und sollte dahingehend auch für alle selbstbestimmt möglich sein. „Reisen für Alle“ stellt hierbei ein wichtiges Instrument dar. Wir hoffen, durch weitere gezielte Empfehlungen das Kennzeichnungssystem noch attraktiver für Reisende und Dienstleister zu gestalten“.




