STUTTGART (kobinet)
Der Paritätische Wohlfahrts-Verband ist eine Organisation.
Organisation bedeutet: Eine Gruppe von Menschen arbeitet zusammen.
Die Organisation hilft Menschen in Baden-Württemberg.
Der Verband gehört zur Liga der freien Wohlfahrts-Pflege.
Wohlfahrts-Pflege bedeutet: Menschen helfen anderen Menschen.
Das ist ein Zusammen-Schluss von Hilfs-Organisationen.
Zusammen-Schluss bedeutet: Verschiedene Gruppen arbeiten zusammen.
Der Verband sagt: Soziale Hilfen sind sehr wichtig.
Die Politik muss mehr für soziale Hilfen tun.
Soziale Hilfen bedeutet: Menschen bekommen Unterstützung.
Der Verband sagt: Soziale Hilfen machen die Gesellschaft gerecht.
Gesellschaft bedeutet: Eine Gruppe von Menschen lebt zusammen.
Soziale Hilfen machen auch die Wirtschaft stark.
Kitas sind wichtig.
Pflege-Heime sind wichtig.
Beratungs-Stellen sind wichtig.
Sie helfen nicht nur einzelnen Menschen.
Sie helfen allen Menschen.
Ulf Hartmann ist der Vor-Stand vom Verband.
Vor-Stand bedeutet: Eine Person leitet eine Organisation.
Er sagt: Soziale Arbeit hilft Menschen mit-zu-machen.
Soziale Arbeit stärkt Menschen in schweren Zeiten.
Soziale Arbeit hält die Gesellschaft zusammen.
Ohne gute soziale Hilfen gibt es Probleme.
Fach-Kräfte können dann nicht arbeiten.
Fach-Kräfte bedeutet: Menschen mit besonderer Ausbildung.
Regionen können dann nicht gut leben.
Region bedeutet: Ein bestimmtes Gebiet in einem Land.
Krisen können dann nicht bewältigt werden.
Krise bedeutet: Eine gefährliche Lage mit Problemen.
Ulf Hartmann warnt: Soziale Angebote haben mehr Probleme.
Die Städte haben wenig Geld.
Die Gemeinden haben wenig Geld.
Das trifft besonders kleine Einrichtungen.
In vielen Bereichen fehlen Angebote.
Es gibt zu wenig Pflege-Plätze.
Es gibt zu wenig Plätze in Frauen-Häusern.
Es fehlen Beratungs-Angebote.
Es fehlt Hilfe für Menschen mit Behinderungen.
Wenn Hilfs-Angebote weg-fallen ist das schlecht.
Menschen können dann nicht mehr mit-machen.
Die Gesellschaft hält dann nicht mehr zusammen.
Die Demokratie wird dann schwächer.
Demokratie bedeutet: Das Volk entscheidet über wichtige Dinge.
Ulf Hartmann sagt: Soziale Angebote brauchen mehr Geld.
Das Geld kann zum Beispiel kommen durch:
Eine Steuer auf Vermögen.
Vermögen bedeutet: Alles was du hast.
Das bedeutet: Menschen mit viel Geld zahlen Steuern.
Oder eine gerechtere Erbschafts-Steuer.
Erbschafts-Steuer bedeutet: Wenn Menschen Geld erben zahlen sie Steuern.
Das ist keine Ideologie.
Ideologie bedeutet: Eine bestimmte politische Meinung.
Das ist Verantwortung für die Gesellschaft.
Ulf Hartmann sagt: Am 8. März 2026 ist Landtags-Wahl.
Das ist kein normales politisches Ereignis.
Das ist ein wichtiger Auf-Trag.
Soziale Hilfen müssen geschützt werden.
Soziale Hilfen müssen besser werden.
Nur so bleibt Baden-Württemberg stark.
Nur so bleibt unsere Demokratie stark.

Foto: Gemeinfrei, public domain
STUTTGART (kobinet) Der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg unterstützt als Teil der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg die Forderung, soziale Daseinsvorsorge politisch zu priorisieren. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg bekräftigt damit seine Einschätzung, dass soziale Daseinsvorsorge stärkt soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Stabilität stärkt. "Kitas, Pflegeeinrichtungen, Beratungsstellen, Angebote der Eingliederungshilfe, der Jugend- und Familienarbeit sind nicht nur individuelle Hilfen, sondern tragende Säulen unserer Wirtschaft und Demokratie. Soziale Arbeit ermöglicht Teilhabe, stärkt Menschen in Krisen und sichert den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ohne verlässliche soziale Infrastruktur können Fachkräfte nicht arbeiten, Regionen nicht bestehen und gesellschaftliche Krisen nicht bewältigt werden", sagt Ulf Hartmann, Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Baden-Württemberg.
Gleichzeitig, so Hartmann weiter, geraten soziale Angebote zunehmend unter Druck: „Kommunale Haushaltsnotlagen treffen insbesondere kleinere soziale Einrichtungen.“ Schon heute seien außerdem Bedarfe in vielen Bereichen nicht gedeckt: Es fehlten Pflegeplätze, Plätze in Frauenhäusern, niedrigschwellige Beratungs- und Präventionsangebote, Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderungen und vieles mehr. Wenn Angebote eingeschränkt werden oder wegfallen, entstehen Risse im sozialen Gefüge, die weitreichende Folgen für Teilhabe, Zusammenhalt und demokratische Resilienz haben.
Ebenso notwendig sei eine gerechte Finanzierung sozialer Infrastruktur – etwa durch eine maßvoll ausgestaltete Vermögens- und eine gerechtere Erbschaftssteuer – nicht als ideologisches Projekt, sondern als Ausdruck gesellschaftlicher Verantwortung. Ulf Hartmann betont abschließend: „Die Landtagswahl am 8. März 2026 ist kein politisches Ritual, sondern ein Auftrag. Soziale Daseinsvorsorge muss geschützt und weiterentwickelt werden – denn nur ein handlungsfähiger Sozialstaat macht Baden-Württemberg widerstandsfähig und unsere Demokratie stark.“

Foto: Gemeinfrei, public domain
STUTTGART (kobinet) Der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg unterstützt als Teil der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg die Forderung, soziale Daseinsvorsorge politisch zu priorisieren. Der Paritätische Wohlfahrtsverband Baden-Württemberg bekräftigt damit seine Einschätzung, dass soziale Daseinsvorsorge stärkt soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Stabilität stärkt. "Kitas, Pflegeeinrichtungen, Beratungsstellen, Angebote der Eingliederungshilfe, der Jugend- und Familienarbeit sind nicht nur individuelle Hilfen, sondern tragende Säulen unserer Wirtschaft und Demokratie. Soziale Arbeit ermöglicht Teilhabe, stärkt Menschen in Krisen und sichert den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ohne verlässliche soziale Infrastruktur können Fachkräfte nicht arbeiten, Regionen nicht bestehen und gesellschaftliche Krisen nicht bewältigt werden", sagt Ulf Hartmann, Vorstand des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Baden-Württemberg.
Gleichzeitig, so Hartmann weiter, geraten soziale Angebote zunehmend unter Druck: „Kommunale Haushaltsnotlagen treffen insbesondere kleinere soziale Einrichtungen.“ Schon heute seien außerdem Bedarfe in vielen Bereichen nicht gedeckt: Es fehlten Pflegeplätze, Plätze in Frauenhäusern, niedrigschwellige Beratungs- und Präventionsangebote, Unterstützungsleistungen für Menschen mit Behinderungen und vieles mehr. Wenn Angebote eingeschränkt werden oder wegfallen, entstehen Risse im sozialen Gefüge, die weitreichende Folgen für Teilhabe, Zusammenhalt und demokratische Resilienz haben.
Ebenso notwendig sei eine gerechte Finanzierung sozialer Infrastruktur – etwa durch eine maßvoll ausgestaltete Vermögens- und eine gerechtere Erbschaftssteuer – nicht als ideologisches Projekt, sondern als Ausdruck gesellschaftlicher Verantwortung. Ulf Hartmann betont abschließend: „Die Landtagswahl am 8. März 2026 ist kein politisches Ritual, sondern ein Auftrag. Soziale Daseinsvorsorge muss geschützt und weiterentwickelt werden – denn nur ein handlungsfähiger Sozialstaat macht Baden-Württemberg widerstandsfähig und unsere Demokratie stark.“





Der Wettbewerb um die besten Sozialhilfeempfänger ist mittlerweile ein globaler. Nur wer die besten Sozialleistungen hat ist international noch konkurrenzfähig!