BAD KREUZNACH (kobinet)
Bei der Jahres-Versammlung von job|inklusivo ging es um soziale Medien.
Eine Jahres-Versammlung ist ein Treffen einmal im Jahr.
Soziale Medien sind zum Beispiel Facebook oder Instagram.
Die Versammlung war im Luther-Saal.
Der Luther-Saal gehört zur Stiftung kreuznacher diakonie.
Bei der Versammlung trafen sich viele Menschen.
Diese Menschen arbeiten nicht mehr in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung.
Sie haben einen Job außerhalb der Werkstatt gefunden.
Das nennt man: allgemeiner Arbeits-Markt.
Das sind alle normalen Arbeits-Plätze in Firmen.
Dort arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen.
Job|inklusivo hilft Menschen mit Behinderung.
Sie bekommen Hilfe bei der Job-Suche.
Die Mitarbeiter machen Tests mit den Menschen.
So finden sie heraus: Was können die Menschen gut?
Dann suchen sie einen passenden Arbeits-Platz.
Job|inklusivo hat 10 Job-Coaches.
Ein Job-Coach hilft bei der Arbeit.
Der Job-Coach zeigt, wie die Arbeit gut klappt.
Die Job-Coaches helfen im Betrieb.
Sie organisieren Schulungen und Kurse.
Zum Beispiel: Kommunikations-Training oder Brand-Schutz.
Im Kommunikations-Training lernt man gut zu reden.
Man übt, wie man mit anderen Menschen spricht.
Brand-Schutz bedeutet Schutz vor Feuer.
Man sorgt dafür, dass kein Feuer entsteht.
Die Job-Coaches kümmern sich auch um Weiter-Bildung.
Weiter-Bildung bedeutet: Du lernst etwas Neues.
Zum Beispiel einen anderen Beruf.
Die Schulungen finden in Bad Sobernheim statt.
Dort gibt es eine Tagungs-Stätte für berufliche Bildung.
Eine Tagungs-Stätte ist ein Ort für Treffen.
Dort können viele Menschen zusammen-kommen.
Die Job-Coaches beraten auch zum Budget für Arbeit.
Budget für Arbeit bedeutet: Geld-Hilfe für einen Job.
Das Budget für Arbeit gibt Geld an Firmen.
Die Firmen stellen Menschen mit Behinderung ein.
So können mehr Menschen mit Behinderung einen normalen Job bekommen.
Aktuell arbeiten 89 Menschen auf ausgelagerten Werkstatt-Plätzen.
Menschen mit Behinderung arbeiten nicht in der Werkstatt.
Sie arbeiten in einer normalen Firma.
Ausgelagert bedeutet: Der Arbeits-Platz ist nicht in der Werkstatt.
Seit 2008 haben über 40 Menschen einen normalen Job gefunden.
Sie bekommen Hilfe durch das Budget für Arbeit.
Oder durch das Budget für Ausbildung.
Das ist Geld für eine Ausbildung.
Menschen mit Behinderung bekommen das Geld vom Amt.

Foto: Andrea Djifroudi
BAD KREUZNACH (kobinet) Bei der Jahresversammlung von job|inklusivo stand nicht nur der Austausch und die Fortbildung in Sachen Soziale Medien im Fokus. Zugleich trafen sich im Luthersaal der Stiftung kreuznacher diakonie alle die Menschen, die es geschafft haben, beruflich außerhalb der der Werkstätten mit Behinderung Fuß zu fassen. Job|inklusivo fördert den Übergang von Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt, also auf Arbeitsstellen außerhalb der Werkstatt.
Das Team bietet neben Testverfahren zur Ermittlung beruflicher Kompetenzen auch Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Praktikums- und/oder Arbeitsplatz sowie Betreuung und Anleitung. Die Beschäftigten, aber auch die neuen Arbeitgeber haben einen festen Ansprechpartner. Die 10 Jobcoaches begleiten die Beschäftigten im Unternehmen fachlich und sozial, organisieren arbeitsbegleitende Maßnahmen und Fachexkursionen, wie zum Beispiel Kommunikationstraining, Brandschutz und Arbeitssicherheit und sorgen für kontinuierliche berufliche Bildung und Qualifizierung in den Fachschulungen in der Tagungsstätte für Berufliche Bildung in Bad Sobernheim sowie weiterführende Beratung (z.B. Budget für Arbeit).
Durch dieses Inklusionsmanagement sind derzeit 89 Beschäftigte auf ausgelagerten Werkstattplätzen. Seit 2008 sind nach der Vermittlung von job |inklusivo über 40 Beschäftigte mit Hilfe des Budget für Arbeit bzw. Budget für Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt angekommen.

Foto: Andrea Djifroudi
BAD KREUZNACH (kobinet) Bei der Jahresversammlung von job|inklusivo stand nicht nur der Austausch und die Fortbildung in Sachen Soziale Medien im Fokus. Zugleich trafen sich im Luthersaal der Stiftung kreuznacher diakonie alle die Menschen, die es geschafft haben, beruflich außerhalb der der Werkstätten mit Behinderung Fuß zu fassen. Job|inklusivo fördert den Übergang von Menschen mit Behinderung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt, also auf Arbeitsstellen außerhalb der Werkstatt.
Das Team bietet neben Testverfahren zur Ermittlung beruflicher Kompetenzen auch Hilfe bei der Suche nach einem geeigneten Praktikums- und/oder Arbeitsplatz sowie Betreuung und Anleitung. Die Beschäftigten, aber auch die neuen Arbeitgeber haben einen festen Ansprechpartner. Die 10 Jobcoaches begleiten die Beschäftigten im Unternehmen fachlich und sozial, organisieren arbeitsbegleitende Maßnahmen und Fachexkursionen, wie zum Beispiel Kommunikationstraining, Brandschutz und Arbeitssicherheit und sorgen für kontinuierliche berufliche Bildung und Qualifizierung in den Fachschulungen in der Tagungsstätte für Berufliche Bildung in Bad Sobernheim sowie weiterführende Beratung (z.B. Budget für Arbeit).
Durch dieses Inklusionsmanagement sind derzeit 89 Beschäftigte auf ausgelagerten Werkstattplätzen. Seit 2008 sind nach der Vermittlung von job |inklusivo über 40 Beschäftigte mit Hilfe des Budget für Arbeit bzw. Budget für Ausbildung auf dem ersten Arbeitsmarkt angekommen.




