BERLIN (kobinet)
Vom 15. bis 20. Juni 2026 gibt es Sport-Spiele.
Die Sport-Spiele sind im Saar-Land.
Und in der französischen Stadt Forbach.
Die Sport-Spiele heißen: Special Olympics.
Special Olympics spricht man so: Speschal Olümpicks.
Das bedeutet: Besondere Sport-Spiele.
Es kommen 4.300 Sport-lerinnen und Sport-ler.
3.826 Sport-lerinnen und Sport-ler haben eine geistige Behinderung.
Geistige Behinderung bedeutet: Manche Menschen lernen langsamer.
Sie brauchen oft Hilfe im Alltag.
474 Sport-lerinnen und Sport-ler heißen: Unified Partner.
Das spricht man so: Junifeid Partner.
Unified Partner haben keine Behinderung.
Sie machen mit Menschen mit Behinderung Sport.
Alle 16 Bundes-Länder schicken Sport-lerinnen und Sport-ler.
Ein Bundes-Land ist ein Teil von Deutschland.
Deutschland hat 16 Bundes-Länder.
Die meisten Sport-lerinnen und Sport-ler kommen aus Bayern.
Bayern schickt 709 Sport-lerinnen und Sport-ler.
Mehr als 5.000 Menschen wollten mit-machen.
So viele wie noch nie.
Es gibt 27 verschiedene Sport-Arten.
Das sind mehr als bei früheren Spielen.
Neue Sport-Arten sind zum Beispiel:
Basketball ist eine Sport-Art.
Du wirfst den Ball in einen Korb.
Turnen ist Sport.
Zum Beispiel: Turnen an Geräten.
Ralf Kirch organisiert die Sport-Spiele.
Organisieren bedeutet: Etwas planen und vorbereiten.
Er sagt:
Viele Menschen wollen bei den Spielen mit-machen.
Das zeigt: Die Spiele sind wichtig.
Die Spiele bringen Menschen zusammen.
Es kommen auch Sport-lerinnen aus anderen Ländern.
Es kommen bis zu 15 Gruppen.
Tom Hauthal ist Sport-Direktor von Special Olympics Deutschland.
Sport-Direktor bedeutet: Er ist der Chef vom Sport.
Er plant alle Sport-Angebote.
Er sagt:
Viele Sport-Arten und viele Teil-Nehmer zeigen etwas.
Teil-Nehmer bedeutet: Eine Person macht bei etwas mit.
Sie zeigen: Special Olympics ist in Deutschland wichtig.
Für viele Sport-lerinnen sind die Spiele wichtig.
Wer bei den Spielen gut ist, kann weiter-machen.
Dann kann man zu den Welt-Spielen fahren.
Welt-Spiele bedeutet: Große Sport-Wett-Kämpfe.
Sportler aus vielen Ländern machen mit.
Die Welt-Spiele sind im Jahr 2027.
Die Welt-Spiele sind in Chile.
Chile ist ein Land in Süd-Amerika.

Foto: Niclas Breves
BERLIN (kobinet) Vom 15. bis 20. Juni 2026 wird das Saarland gemeinsam mit dem französischen Forbach zum Zentrum des inklusiven Sports. Jetzt stehen die Nominierten für die Special Olympics Nationalen Spiele Saarland 2026 fest. Nach aktuellem Stand sind 4.300 Sportlerinnen und Sportler für das größte inklusive Multisport-Event des Landes nominiert. Darunter 3.826 Athleten mit geistiger Behinderung sowie 474 Unified Partner, die gemeinsam an den Start gehen. Alle 16 Landesverbände von Special Olympics Deutschland werden mit Delegationen im Saarland vertreten sein. Die meisten Nominierten werden vom Special Olympics Landesverband Bayern mit 709 Sportlern gestellt. Das große Interesse unterstreicht die Bedeutung der Spiele, die zum ersten Mal im Saarland ausgetragen werden: Mehr als 5.000 Anmeldungen gingen im Vorfeld ein.
Insgesamt stehen Wettbewerbe in 27 Sportarten auf dem Programm – so viele wie noch nie bei Nationalen Sommerspielen von Special Olympics Deutschland. Neben bekannten Disziplinen feiern 3×3 Basketball, Gerätturnen, Hockey, Rudern, Segen ihre offizielle Premiere und erweitern das sportliche Angebot.
„Die hohe Nachfrage und die Zahl der Nominierten zeigen, welche Bedeutung die Nationalen Spiele für Athletinnen und Athleten, Familien und die gesamte Organisation haben“, sagt Ralf Kirch, Geschäftsleiter der Special Olympics Nationalen Spiele Saarland 2026. „Gemeinsam mit unseren Partnern im Saarland und in Forbach bereiten wir Spiele vor, die Begegnungen schaffen und weit über die Wettbewerbe hinaus wirken.“ Neben den 4.300 Sportlern aus Deutschland werden bis zu 15 internationale Delegationen erwartet.
Auch aus sportlicher Sicht versprechen die Nationalen Spiele beeindruckende Leistungen und einzigartige Momente. „Die große Anzahl an Sportarten und Teilnehmenden zeigt die enorme Entwicklung von Special Olympics in Deutschland“, betont Tom Hauthal, Sportdirektor von Special Olympics Deutschland. „Für viele Athletinnen und Athleten sind die Nationalen Spiele der sportliche Höhepunkt ihrer Laufbahn – und gleichzeitig eine wichtige Etappe auf dem Weg zu internationalen Wettbewerben.“
Wer bei den Nationalen Spielen im Saarland erfolgreich abschneidet, kann sich für das nächste große Ziel qualifizieren: die Special Olympics Weltsommerspiele 2027 in Chile.

Foto: Niclas Breves
BERLIN (kobinet) Vom 15. bis 20. Juni 2026 wird das Saarland gemeinsam mit dem französischen Forbach zum Zentrum des inklusiven Sports. Jetzt stehen die Nominierten für die Special Olympics Nationalen Spiele Saarland 2026 fest. Nach aktuellem Stand sind 4.300 Sportlerinnen und Sportler für das größte inklusive Multisport-Event des Landes nominiert. Darunter 3.826 Athleten mit geistiger Behinderung sowie 474 Unified Partner, die gemeinsam an den Start gehen. Alle 16 Landesverbände von Special Olympics Deutschland werden mit Delegationen im Saarland vertreten sein. Die meisten Nominierten werden vom Special Olympics Landesverband Bayern mit 709 Sportlern gestellt. Das große Interesse unterstreicht die Bedeutung der Spiele, die zum ersten Mal im Saarland ausgetragen werden: Mehr als 5.000 Anmeldungen gingen im Vorfeld ein.
Insgesamt stehen Wettbewerbe in 27 Sportarten auf dem Programm – so viele wie noch nie bei Nationalen Sommerspielen von Special Olympics Deutschland. Neben bekannten Disziplinen feiern 3×3 Basketball, Gerätturnen, Hockey, Rudern, Segen ihre offizielle Premiere und erweitern das sportliche Angebot.
„Die hohe Nachfrage und die Zahl der Nominierten zeigen, welche Bedeutung die Nationalen Spiele für Athletinnen und Athleten, Familien und die gesamte Organisation haben“, sagt Ralf Kirch, Geschäftsleiter der Special Olympics Nationalen Spiele Saarland 2026. „Gemeinsam mit unseren Partnern im Saarland und in Forbach bereiten wir Spiele vor, die Begegnungen schaffen und weit über die Wettbewerbe hinaus wirken.“ Neben den 4.300 Sportlern aus Deutschland werden bis zu 15 internationale Delegationen erwartet.
Auch aus sportlicher Sicht versprechen die Nationalen Spiele beeindruckende Leistungen und einzigartige Momente. „Die große Anzahl an Sportarten und Teilnehmenden zeigt die enorme Entwicklung von Special Olympics in Deutschland“, betont Tom Hauthal, Sportdirektor von Special Olympics Deutschland. „Für viele Athletinnen und Athleten sind die Nationalen Spiele der sportliche Höhepunkt ihrer Laufbahn – und gleichzeitig eine wichtige Etappe auf dem Weg zu internationalen Wettbewerben.“
Wer bei den Nationalen Spielen im Saarland erfolgreich abschneidet, kann sich für das nächste große Ziel qualifizieren: die Special Olympics Weltsommerspiele 2027 in Chile.




