SENFTENBERG (kobinet)
In Stuttgart gab es eine Reise-Messe.
Eine Messe ist eine große Veranstaltung.
Dort zeigen viele Firmen ihre Angebote.
Die Messe heißt CMT.
Dort wurde der Goldene Roll-Stuhl vergeben.
Der Goldene Roll-Stuhl ist ein Preis.
Den Preis vergibt eine Beratungs-Stelle.
Eine Beratungs-Stelle ist ein Ort.
Dort bekommst du Hilfe für deine Fragen.
Die Beratungs-Stelle heißt ABS.
ABS bedeutet: Zentrum selbst-bestimmtes Leben.
Selbst-bestimmtes Leben heißt: Du entscheidest selbst über dein Leben.
Die Beratungs-Stelle kommt aus Stuttgart.
Der Tourismus-Verband Lausitzer Seen-Land bekam den Preis.
Tourismus bedeutet: Menschen machen Urlaub und Reisen.
Ein Verband ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen arbeiten zusammen.
Es ist schon der zweite Goldene Roll-Stuhl.
Den ersten Preis gab es im Jahr 2019.
Die Jury lobt den Tourismus-Verband.
Eine Jury ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen wählen den Gewinner von einem Preis.
Der Verband kümmert sich um Urlaub für alle.
Das Lausitzer Seen-Land ist barriere-frei.
Barriere-frei bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Das Lausitzer Seen-Land ist besonders gut.
Die Informationen sind klar.
Menschen mit Behinderung helfen bei der Planung.
Es gibt viele Angebote am Wasser.
Therés Wurzler arbeitet beim Tourismus-Verband.
Sie organisiert das Netz-Werk Barriere-Frei.
Organisieren bedeutet: Jemand plant Aufgaben.
Die Aufgaben passen dann gut zusammen.
Ein Netz-Werk ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen haben den gleichen Beruf.
Sie sagt: Der Preis ist eine große Ehre.
Sie sagt: Wir machen weiter so.
Barriere-Freiheit ist wichtig für die Region.
Alle Gäste haben etwas davon.
Sie sagt: Wir freuen uns sehr.
Alle Menschen können unsere Angebote nutzen.
Die Gäste können ihren Urlaub genießen.
Das macht uns glücklich.
Sie sagt: Wir arbeiten gut zusammen.
Unsere Partner in der Region helfen uns.
Partner bedeutet: Menschen arbeiten zusammen.
Sie helfen sich gegenseitig.
Ohne sie wäre das nicht möglich.
Das Projekt heißt: Netz-Werk Barriere-Frei.
Das Bundes-Ministerium gibt Geld dafür.
Ein Ministerium ist ein wichtiges Amt.
Dort arbeiten Menschen für die Regierung.
Das Ministerium kümmert sich um Wirtschaft.
Und es kümmert sich um Klima-Schutz.
Klima-Schutz bedeutet: Wir schützen das Wetter auf der Erde.
Das Geld kommt aus einem Programm.
Das Programm heißt STARK.
STARK hilft Regionen mit Kohle-Kraft-Werken.
Kohle-Kraft-Werke sind große Fabriken.
Sie machen aus Kohle Strom.
Das Projekt läuft seit dem Jahr 2024.
Es dauert 3 Jahre.
Ziel ist: Mehr barriere-freier Tourismus.
Das Lausitzer Seen-Land ist in einer Gruppe.
Die Gruppe heißt: Leichter Reisen.
Sie kümmert sich um barriere-freien Urlaub.
Das Lausitzer Seen-Land gehört zu den Besten.
Barriere-freies Reisen ist wichtig für den Verband.
Das ist so seit dem Jahr 2012.
Damals wurde der Verband gegründet.
Mehr Informationen gibt es im Internet.
Die Adresse ist: www.lausitzerseenland.de/de/erleben/barrierefrei.html

Foto: Tourismusverband Lausitzer Seenland, Nada Quenzel
SENFTENBERG (kobinet) Im Rahmen der Reisemesse CMT in Stuttgart wurde auch in diesem Jahr wieder der "Goldene Rollstuhl", die renommierte Auszeichnung von der Beratungsstelle ABS – Zentrum selbstbestimmtes Leben aus Stuttgart vergeben. Nach einer solchen Auszeichnung im Jahr 2019 ist es bereits die zweite Auszeichnung mit dem "Goldenen Rollstuhl", welche der Tourismusverband Lausitzer Seenland in diesem Jahr erhalten hat. Mit der Auszeichnung würdigt die Jury das langjährige, konsequente Engagement des Tourismusverbandes Lausitzer Seenland e.V. für die Entwicklung und Vermarktung eines inklusiven touristischen Angebots: "Das Lausitzer Seenland hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Modellregion für barrierefreies Reisen entwickelt und setzt bundesweit Maßstäbe in den Bereichen Informationstransparenz, Einbindung Betroffener und Angebotsvielfalt insbesondere im Bereich Wasserangebote."
„Der Goldene Rollstuhl ist für uns eine große Anerkennung und zugleich Ansporn, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen“, erklärt Therés Wurzler, Projektkoordinatorin des Netzwerks Barrierefrei im Lausitzer Seenland beim Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V. „Barrierefreiheit bedeutet für uns mehr als einzelne Angebote – sie ist ein Qualitätsmerkmal für die gesamte Region und kommt allen Gästen zugute. Es erfüllt uns mit Freude, wenn unsere Angebote für alle Menschen nutzbar und erlebbar sind. Das Lächeln der Gäste, die ihren Aufenthalt im Lausitzer Seenland unbeschwert genießen können, ist dabei unsere größte Motivation. Dieses Engagement wäre ohne die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Anbietern in der Region nicht möglich gewesen.“
Das Projekt „Netzwerk Barrierefrei im Lausitzer Seenland“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz durch das Programm STARK – Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und an den Kohlekraftwerkstandorten gefördert. Seit 2024 verfolgt das dreijährige Förderprojekt das Ziel, den barrierefreien Tourismus in der jungen, länderübergreifenden Urlaubsregion zu fördern und auszubauen.
Das Lausitzer Seenland gehört als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen – barrierefreie Urlaubsziele in Deutschland“ zu den nationalen Vorreitern im barrierefreien Tourismus. Barrierefreies Reisen ist seit der Verbandsgründung im Jahr 2012 ein Querschnittsthema in der Vermarktung der Reiseregion.

Foto: Tourismusverband Lausitzer Seenland, Nada Quenzel
SENFTENBERG (kobinet) Im Rahmen der Reisemesse CMT in Stuttgart wurde auch in diesem Jahr wieder der "Goldene Rollstuhl", die renommierte Auszeichnung von der Beratungsstelle ABS – Zentrum selbstbestimmtes Leben aus Stuttgart vergeben. Nach einer solchen Auszeichnung im Jahr 2019 ist es bereits die zweite Auszeichnung mit dem "Goldenen Rollstuhl", welche der Tourismusverband Lausitzer Seenland in diesem Jahr erhalten hat. Mit der Auszeichnung würdigt die Jury das langjährige, konsequente Engagement des Tourismusverbandes Lausitzer Seenland e.V. für die Entwicklung und Vermarktung eines inklusiven touristischen Angebots: "Das Lausitzer Seenland hat sich in den vergangenen Jahren zu einer Modellregion für barrierefreies Reisen entwickelt und setzt bundesweit Maßstäbe in den Bereichen Informationstransparenz, Einbindung Betroffener und Angebotsvielfalt insbesondere im Bereich Wasserangebote."
„Der Goldene Rollstuhl ist für uns eine große Anerkennung und zugleich Ansporn, den eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen“, erklärt Therés Wurzler, Projektkoordinatorin des Netzwerks Barrierefrei im Lausitzer Seenland beim Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V. „Barrierefreiheit bedeutet für uns mehr als einzelne Angebote – sie ist ein Qualitätsmerkmal für die gesamte Region und kommt allen Gästen zugute. Es erfüllt uns mit Freude, wenn unsere Angebote für alle Menschen nutzbar und erlebbar sind. Das Lächeln der Gäste, die ihren Aufenthalt im Lausitzer Seenland unbeschwert genießen können, ist dabei unsere größte Motivation. Dieses Engagement wäre ohne die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern und Anbietern in der Region nicht möglich gewesen.“
Das Projekt „Netzwerk Barrierefrei im Lausitzer Seenland“ wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz durch das Programm STARK – Stärkung der Transformationsdynamik und Aufbruch in den Revieren und an den Kohlekraftwerkstandorten gefördert. Seit 2024 verfolgt das dreijährige Förderprojekt das Ziel, den barrierefreien Tourismus in der jungen, länderübergreifenden Urlaubsregion zu fördern und auszubauen.
Das Lausitzer Seenland gehört als Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Leichter Reisen – barrierefreie Urlaubsziele in Deutschland“ zu den nationalen Vorreitern im barrierefreien Tourismus. Barrierefreies Reisen ist seit der Verbandsgründung im Jahr 2012 ein Querschnittsthema in der Vermarktung der Reiseregion.




