BERLIN (kobinet)
Morgen ist ein besonderer Tag.
Es ist der Gedenk-Tag für die Opfer des National-Sozialismus.
Ein Gedenk-Tag ist ein besonderer Tag.
An diesem Tag denken wir an wichtige Ereignisse.
National-Sozialismus war eine schlimme Welt-Ansicht.
Die Nazis glaubten daran.
Sie haben viele Menschen getötet.
Die BAG BBW erinnert an Menschen mit Behinderungen.
BAG BBW ist eine Abkürzung.
Das bedeutet: Bundes-Arbeits-Gemeinschaft der Berufs-Bildungs-Werke.
Diese Menschen wurden von den Nazis ermordet.
Das waren die Euthanasie-Morde.
Die Nazis haben kranke Menschen ermordet.
Die Nazis haben behinderte Menschen ermordet.
Das war sehr schlimm.
Tobias Schmidt ist der Vorsitzende der BAG BBW.
Der Vorsitzende ist der Chef.
Er leitet die Gruppe.
Er sagt:
Erinnern ist für uns ein Auftrag.
Ein Auftrag ist eine Bitte.
Jemand soll etwas Bestimmtes tun.
Wir wollen eine inklusive Gesellschaft.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind mit dabei.
Jeder Mensch gehört dazu.
In dieser Gesellschaft ist Vielfalt eine Stärke.
Vielfalt bedeutet: Es gibt viele verschiedene Dinge.
Zum Beispiel verschiedene Menschen oder Tiere.
Alle Menschen können überall mit-machen.
Die Euthanasie-Morde waren sehr schlimm.
Die Nazis haben Menschen getötet.
Das war eine schlimme Denk-Weise.
Die Nazis haben Menschen nicht geachtet.
Sie haben Menschen sehr schlecht behandelt.
Diese Verbrechen mahnen uns bis heute.
Mahnen bedeutet: Wir sollen daran denken.
Wir sollen daraus lernen.
Ausgrenzung zerstört Menschen.
Hass zerstört Menschen.
Ausgrenzung und Hass zerstören die ganze Gesellschaft.
Deshalb ist es wichtig:
Wir müssen gegen Diskriminierung sein.
Diskriminierung bedeutet: Eine Person wird ungerecht behandelt.
Die Person wird schlechter behandelt als andere Menschen.
Wir müssen die Würde jedes Menschen schützen.
Würde bedeutet: Jeder Mensch ist wertvoll.
Jeder Mensch hat das Recht auf Respekt.

Foto: Franz26 In neuem Fenster öffnen via Pixabay In neuem Fenster öffnen
BERLIN (kobinet) Anlässlich des morgigen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) an die Menschen mit Behinderungen, die Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Morde wurden. "Für uns bedeutet Erinnern auch Auftrag und Verantwortung: für eine inklusive Gesellschaft, in der Vielfalt als Stärke anerkannt wird und Teilhabe für alle Menschen selbstverständlich ist." erklärt Tobias Schmidt, der Vorsitzende, der BAG BBW dazu und erklärt: "Die sogenannten 'Euthanasie'-Morde waren Ausdruck einer menschenverachtenden Ideologie. Diese Verbrechen mahnen uns bis heute, weil Ausgrenzung, Entmenschlichung und Hass nicht nur einzelne Menschen treffen, sondern eine ganze Gesellschaft und ein Land zerstören. Umso wichtiger ist es, sich entschieden gegen jede Form von Diskriminierung zu stellen und die Würde jedes Menschen zu verteidigen."

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BERLIN (kobinet) Anlässlich des morgigen Tages des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus erinnert die Bundesarbeitsgemeinschaft der Berufsbildungswerke (BAG BBW) an die Menschen mit Behinderungen, die Opfer der nationalsozialistischen "Euthanasie"-Morde wurden. "Für uns bedeutet Erinnern auch Auftrag und Verantwortung: für eine inklusive Gesellschaft, in der Vielfalt als Stärke anerkannt wird und Teilhabe für alle Menschen selbstverständlich ist." erklärt Tobias Schmidt, der Vorsitzende, der BAG BBW dazu und erklärt: "Die sogenannten 'Euthanasie'-Morde waren Ausdruck einer menschenverachtenden Ideologie. Diese Verbrechen mahnen uns bis heute, weil Ausgrenzung, Entmenschlichung und Hass nicht nur einzelne Menschen treffen, sondern eine ganze Gesellschaft und ein Land zerstören. Umso wichtiger ist es, sich entschieden gegen jede Form von Diskriminierung zu stellen und die Würde jedes Menschen zu verteidigen."





Wer wird denn in Deutschland ausgegrenzt, entmenschlicht und mit Hass übersäht? Wem werden denn Ausschussvorsitze verweigert, Konten und Arbeitsverträge gekündigt? Wem werden Räumlichkeiten storniert und Veranstaltungen verhindert? Wer wird denn von Diskussionen zu wichtigen Themen von vorn herein ausgegrenzt, weil seine Meinung nicht satisfaktionsfähig ist?