Berlin (kobinet)
Die Bundes-Regierung ändert ein Gesetz.
Die Bundes-Regierung besteht aus dem Bundes-kanzler und den Ministern.
Sie kümmern sich um die Politik.
Das Gesetz heißt: Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz.
Das kurze Wort dafür ist: BGG.
Das Gesetz hilft Menschen mit Behinderung.
Die Bundes-Regierung will mehr Barriere-Freiheit.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Aber sie macht das nur langsam.
Das finden viele Menschen nicht gut.
Jürgen Dusel ist der Behinderten-Beauftragte.
Eine Person hilft Menschen mit Behinderung.
Die Person arbeitet für die Bundes-Regierung.
Er setzt sich für Menschen mit Behinderung ein.
Jürgen Dusel sagt etwas Wichtiges.
Er sagt: Barriere-Freiheit kostet nicht zu viel Geld.
Barriere-Freiheit ist gut für die Wirtschaft.
Wirtschaft bedeutet: Menschen kaufen Sachen mit Geld.
Menschen verkaufen Sachen für Geld.
Jürgen Dusel erklärt das so:
Wer heute barriere-frei baut, der baut klug.
Wer heute barriere-frei baut, der denkt an morgen.
Das hat er bei einer Konferenz gesagt.
Eine Konferenz ist ein Treffen.
Menschen sprechen dort über ein bestimmtes Thema.
Die Konferenz war in Hannover.
Das war am 14. Januar 2026.
Jürgen Dusel hat noch eine Forderung.
Eine Forderung ist ein Wunsch den du laut sagst.
Du willst etwas bekommen.
Er sagt: Barriere-freies Bauen muss gelernt werden.
Das muss in der Aus-bildung vorkommen.
In einer Aus-bildung lernst du einen Beruf.
Du lernst in einer Schule und in einem Betrieb.
Unsere Gesellschaft wird immer älter.
Eine Gesellschaft ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen leben zusammen.
Immer mehr Menschen brauchen dann Barriere-Freiheit.
Wer heute Barrieren baut, der schadet Menschen.
Foto: Behindertenbeauftragter der Bundesregierung
Berlin (kobinet) Auch wenn dies angesichts der zögerlichen Haltung der Bundesregierung bei der Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) für mehr Barrierefreiheit noch nicht überall angekommen zu sein scheint, stellte Jürgen Dusel, der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung klar: "Barrierefreiheit und Wirtschaftlichkeit sind keine Gegensätze - denn wer heute barrierefrei baut, baut klug und vorausschauend." Jürgen Dusel tätigte diese Aussage im Rahmen der Regionalkonferenz inklusiv gestalten, die am 14. Januar 2026 in Hannover stattfand.
Um den scheinbaren Gegensatz von Barrierefreiheit und Wirtschaftlichkeit aufzulösen, müsse das Thema barrierefreies Bauen nach Ansicht von Jürgen Dusel zwingend in die Ausbildungscurricula aufgenommen werden. „Denn wer heute Barrieren baut, leistet unserer älter werdenden Gesellschaft, die zunehmend auf Barrierefreiheit angewiesen sein wird, keinen guten Dienst.“
Foto: Behindertenbeauftragter der Bundesregierung
Berlin (kobinet) Auch wenn dies angesichts der zögerlichen Haltung der Bundesregierung bei der Reform des Behindertengleichstellungsgesetzes (BGG) für mehr Barrierefreiheit noch nicht überall angekommen zu sein scheint, stellte Jürgen Dusel, der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung klar: "Barrierefreiheit und Wirtschaftlichkeit sind keine Gegensätze - denn wer heute barrierefrei baut, baut klug und vorausschauend." Jürgen Dusel tätigte diese Aussage im Rahmen der Regionalkonferenz inklusiv gestalten, die am 14. Januar 2026 in Hannover stattfand.
Um den scheinbaren Gegensatz von Barrierefreiheit und Wirtschaftlichkeit aufzulösen, müsse das Thema barrierefreies Bauen nach Ansicht von Jürgen Dusel zwingend in die Ausbildungscurricula aufgenommen werden. „Denn wer heute Barrieren baut, leistet unserer älter werdenden Gesellschaft, die zunehmend auf Barrierefreiheit angewiesen sein wird, keinen guten Dienst.“




