FRECHEN (kobinet)
Der Deutsche Behinderten-Sport-Verband heißt kurz: DBS.
Der DBS findet die Reform gut.
Reform bedeutet: Etwas wird neu gemacht.
Man macht etwas besser.
Die Reform ist für den Leistungs-Sport.
Leistungs-Sport bedeutet: Sport auf hohem Niveau.
Die Sportler trainieren sehr viel.
Die Reform ist auch für Spitzen-Sport.
Spitzen-Sport bedeutet: Sport auf dem höchsten Niveau.
Die Sportler sind die Besten.
Die Reform will die Förderung neu ordnen.
Förderung bedeutet: Sportler bekommen Hilfe und Geld.
Der DBS unterstützt den DOSB.
DOSB ist kurz für: Deutscher Olympischer Sport-Bund.
Der DOSB hat gestern eine Stellung-Nahme gemacht.
Stellung-Nahme bedeutet: Der DOSB sagt seine Meinung.
Der DOSB sagt: Der Entwurf muss besser werden.
Entwurf bedeutet: Ein Plan für etwas Neues.
Der Plan zeigt: So soll es werden.
Der DBS sagt: Der paralympische Sport ist wichtig.
Paralympischer Sport bedeutet: Sport für Menschen mit Behinderung.
Der paralympische Sport muss von Anfang an dabei sein.
Er muss gleich-berechtigt mit-entscheiden können.
Gleich-berechtigt bedeutet: Alle haben die gleichen Rechte.
Niemand wird benachteiligt.
Der paralympische Sport muss in die neuen Organe.
Organe sind hier wichtige Gruppen für Sport-Förderung.
Diese Gruppen helfen Sportlern mit Geld.
Nur so gibt es faire Bedingungen für alle.
Faire Bedingungen bedeutet: Alle werden gleich behandelt.
Mehr Informationen gibt es auf der Internet-Seite vom DOSB.
Hier ist der Link: Stellung-Nahme vom DOSB zum Sport-Förderungs-Gesetz.

Foto: Kevin Voigt / DBS
FRECHEN (kobinet) Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) begrüßt das Reformvorhaben zur Neustrukturierung des Leistungssports und der Spitzensportförderung in Deutschland. Zugleich bekräftigt der Verband die gestrige Stellungnahme des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), der erhebliche Nachbesserungen des Referentenentwurfs fordert. Der DBS betont hierbei, dass der paralympische Sport von Beginn an in allen Entscheidungsprozessen gleichberechtigt berücksichtigt werden muss und in die Organe der künftigen Sportförderung aufzunehmen ist, um nachhaltige und chancengleiche Rahmenbedingungen zu gewährleisten. Weitere Einzelheiten zur Stellungnahme des DOSB sind unter diesem Link nachzulesen.

Foto: Kevin Voigt / DBS
FRECHEN (kobinet) Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) begrüßt das Reformvorhaben zur Neustrukturierung des Leistungssports und der Spitzensportförderung in Deutschland. Zugleich bekräftigt der Verband die gestrige Stellungnahme des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), der erhebliche Nachbesserungen des Referentenentwurfs fordert. Der DBS betont hierbei, dass der paralympische Sport von Beginn an in allen Entscheidungsprozessen gleichberechtigt berücksichtigt werden muss und in die Organe der künftigen Sportförderung aufzunehmen ist, um nachhaltige und chancengleiche Rahmenbedingungen zu gewährleisten. Weitere Einzelheiten zur Stellungnahme des DOSB sind unter diesem Link nachzulesen.




