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Para Sport gleichberechtigt berücksichtigen

Radsportler mit Helm auf einem Rennrad mit drei Rädern vor einem Polizeiauto
Para-Radsportler Maximilian Jäger bei den Wettkämpfen in Paris
Foto: Kevin Voigt / DBS

FRECHEN (kobinet) Der Deutsche Behindertensportverband (DBS) begrüßt das Reformvorhaben zur Neustrukturierung des Leistungssports und der Spitzensportförderung in Deutschland. Zugleich bekräftigt der Verband die gestrige Stellungnahme des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), der erhebliche Nachbesserungen des Referentenentwurfs fordert. Der DBS betont hierbei, dass der paralympische Sport von Beginn an in allen Entscheidungsprozessen gleichberechtigt berücksichtigt werden muss und in die Organe der künftigen Sportförderung aufzunehmen ist, um nachhaltige und chancengleiche Rahmenbedingungen zu gewährleisten. Weitere Einzelheiten zur Stellungnahme des DOSB sind unter diesem Link nachzulesen.