Nürnberg (kobinet)
Im November 2025 gab es viele arbeits-lose Menschen mit Behinderungen.
Es waren 184.235 Menschen.
Das Ergebnis ist schlecht.
So ist es geworden.
Heute ist der Welt-Tag der Menschen mit Behinderungen.
Im Oktober 2025 waren es noch mehr.
Da waren 185.413 Menschen arbeits-los.
Jetzt sind es über 1.100 Menschen weniger.
Im November 2024 waren viel weniger Menschen arbeits-los.
Da waren es nur 176.329 Menschen.
Das zeigt die Bundes-Agentur für Arbeit.
Das ist ein Amt.
Das Amt hilft Menschen beim Suchen von Arbeit.
Das Amt zahlt Arbeits-Losen-Geld.
Die Arbeits-Losigkeit ist stark gestiegen.
Menschen haben keine Arbeit.
Sie verdienen kein Geld durch Arbeit.
Es gibt keine neuen Hilfs-Programme.
Das sind Angebote vom Staat.
Die Programme helfen Menschen in Not.
Die Politik macht nichts dagegen.
Es gibt auch keine Verbesserung für Werkstätten.
Etwas wird besser gemacht.
Das ist ein Arbeits-raum für Künstler.
Dort macht man Kunst.
Eine Verbesserung soll Menschen mit Behinderungen helfen.
Sie sollen leichter normale Jobs finden können.
Ein Vergleich: Im November 2019 waren weniger Menschen arbeits-los.
Das war vor Corona.
Das ist ein Virus.
Das Virus kann dich krank machen.
Du bekommst dann Fieber und Husten.
Damals waren 151.759 Menschen arbeits-los.
Das sind über 32.000 Menschen weniger als heute.

Foto: BA
Nürnberg (kobinet) Mit 184.235 im November 2025 arbeitslos gemeldeten schwerbehinderten Menschen geht Deutschland mit einer schlechten Bilanz in den heutigen Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen. Das sind zwar über 1.100 weniger als noch im Oktober 2025 als 185.413 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet waren. Aber im Vergleich zum November 2024 zeigt die Kurve steil nach oben. Damals waren 176.329 schwerbehinderte Arbeitslose gemeldet, wie aus den neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht.
Trotz dieses massiven Anstiegs sind derzeit keine Anzeichen für arbeitsmarktpolitische Initiativen zu erkennen, durch die die Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen reduziert werden könnte. Auch die Reform für bessere Übergangsmöglichkeiten aus Werkstätten für behinderte Menschen lässt weiterhin auf sich warten. Im Vergleich: Im November 2019, also vor der Corona-Pandemie, waren in Deutschland 151.759 behinderte Menschen arbeitslos gemeldet, das sind über 32.000 weniger als derzeit.

Foto: BA
Nürnberg (kobinet) Mit 184.235 im November 2025 arbeitslos gemeldeten schwerbehinderten Menschen geht Deutschland mit einer schlechten Bilanz in den heutigen Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen. Das sind zwar über 1.100 weniger als noch im Oktober 2025 als 185.413 schwerbehinderte Menschen arbeitslos gemeldet waren. Aber im Vergleich zum November 2024 zeigt die Kurve steil nach oben. Damals waren 176.329 schwerbehinderte Arbeitslose gemeldet, wie aus den neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervorgeht.
Trotz dieses massiven Anstiegs sind derzeit keine Anzeichen für arbeitsmarktpolitische Initiativen zu erkennen, durch die die Arbeitslosigkeit schwerbehinderter Menschen reduziert werden könnte. Auch die Reform für bessere Übergangsmöglichkeiten aus Werkstätten für behinderte Menschen lässt weiterhin auf sich warten. Im Vergleich: Im November 2019, also vor der Corona-Pandemie, waren in Deutschland 151.759 behinderte Menschen arbeitslos gemeldet, das sind über 32.000 weniger als derzeit.




