ERLANGEN (kobinet)
Ab August 2026 gibt es ein neues Recht.
Alle Grund-Schul-Kinder haben dann einen Rechts-Anspruch.
Rechts-Anspruch bedeutet: Du hast ein Recht.
Das Recht steht im Gesetz.
Niemand darf dir das Recht weg-nehmen.
Der Rechts-Anspruch heißt: Ganztags-Förderung.
Ganztags-Förderung bedeutet: Kinder werden den ganzen Tag betreut.
Das ist von morgens bis nachmittags.
Die Kinder lernen dort.
Die Kinder spielen dort.
Die Eltern können arbeiten gehen.
Carolina Trautner ist die Landes-Vorsitzende.
Sie arbeitet bei der Lebens-Hilfe Bayern.
Sie sagt: Dieser Anspruch gilt für alle Kinder.
Auch für Kinder mit Behinderungen.
Behinderung bedeutet: Etwas ist schwierig zu machen.
Manche Sachen gehen nicht so leicht.
Bayern muss die Bedarfe beachten.
Die Bedarfe von Kindern mit Behinderungen.
Bedarfe bedeutet: Was Menschen brauchen.
Jeder Mensch braucht etwas anderes.
Es geht um soziale Teil-Habe.
Soziale Teil-Habe bedeutet: Du machst bei etwas mit.
Du kannst mit-bestimmen.
Du kannst mit-machen.
Es geht um gleiche Chancen.
Es geht um gemeinsames Auf-Wachsen.
Es geht um Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen sind dabei.
Niemand wird ausgeschlossen.
Am 3. Dezember ist der Welt-Tag.
Der Welt-Tag der Menschen mit Behinderungen.
An diesem Tag startet eine Kampagne.
Kampagne bedeutet: Viele Menschen machen mit.
Sie informieren andere Menschen.
Sie wollen etwas verändern.
Die Kampagne heißt: Gemeinsam wachsen.
Der vollständige Name ist: Inklusiver Ganztag für ALLE Kinder.
Die Kampagne zeigt: Der Rechts-Anspruch muss inklusiv sein.
Inklusiv bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Alle können mit-machen.
Ganztägige Bildung gilt für alle Kinder.
Ganztägige Förderung gilt für alle Kinder.
Ganztägige Betreuung gilt für alle Kinder.
Die Kampagne zeigt die Heraus-Forderungen.
Heraus-Forderungen bedeutet: Schwierige Aufgaben.
Diese Aufgaben sind nicht leicht.
Man muss sich anstrengen.
Die Auftakt-Veranstaltung ist in München.
Sie ist bei der Pfennig-Parade.
Carolina Trautner ist dabei.
Dr. Andreas Magg ist auch dabei.
Er ist Vorsitzender.
Er arbeitet bei der Freien Wohlfahrts-Pflege Bayern.
Wohlfahrts-Pflege bedeutet: Hilfe für Menschen.
Diese Menschen brauchen Unterstützung.
Vereine helfen diesen Menschen.
Er ist auch Landes-Caritas-Direktor.
Caritas bedeutet: Eine große Organisation.
Die Caritas hilft Menschen.
Die Caritas gehört zur Kirche.
Im Juli 2025 gab es eine Petition.
Petition bedeutet: Eine Bitte.
Man kann sich auch beschweren.
Die Lebens-Hilfe Bayern hat die Petition gemacht.
Die Petition ging an den bayerischen Land-Tag.
Land-Tag bedeutet: Politiker arbeiten dort.
Sie machen Gesetze für Bayern.
Die Petition heißt: Rechts-Anspruch auf Ganztags-Förderung auch für Kinder mit Behinderungen.
Mehr Informationen gibt es hier: #InklusiverGanztag.
Die Informationen gibt es bei der Freien Wohlfahrts-Pflege Bayern.

Foto: Freie Wohlfahrt / Lebenshilfe Bayern
ERLANGEN (kobinet) Ab August 2026 haben Kinder im Grundschulalter bundesweit einen Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung. "Dieser Anspruch muss auch für Kinder mit Behinderungen gelten. Deshalb fordern wir, deren Bedarfe von Anfang an bei der Umsetzung in Bayern zu berücksichtigen. Es geht um soziale Teilhabe, gleiche Chancen und gemeinsames Aufwachsen. Es geht um Inklusion." Das betont die Landesvorsitzende der Lebenshilfe Bayern Carolina Trautner zum Welttag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember. Dies ist auch der Tag an dem der Auftakt zur Kampagne "Gemeinsam wachsen – Inklusiver Ganztag für ALLE Kinder" stattfindet.
Die Kampagne soll zeigen, dass der Rechtsanspruch inklusiv gedacht und ausgestaltet werden muss. Denn ganztägige Bildung, Förderung und Betreuung muss für alle Kinder gelten. Auch soll auf die Herausforderungen hingewiesen werden, die die Umsetzung des Rechtsanspruchs mit sich bringt. Die Auftakt-Veranstaltung am Welttag findet bei der Pfennigparade in München statt. Mit dabei sind die Landesvorsitzende der Lebenshilfe Bayern, Carolina Trautner, und der Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege Bayern, Landes-Caritasdirektor Dr. Andreas Magg.
Im Vorfeld der gemeinsamen Aktionstage hat der Lebenshilfe-Landesverband Bayern bereits im Juli 2025 eine entsprechende Petition an den bayerischen Landtag zum „Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung auch für Kinder mit Behinderungen“ gerichtet.
Weitere Informationen rund um die Kampagne #InklusiverGanztag gibt es bei der Freien Wohlfahrtspflege Bayern.

Foto: Freie Wohlfahrt / Lebenshilfe Bayern
ERLANGEN (kobinet) Ab August 2026 haben Kinder im Grundschulalter bundesweit einen Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung. "Dieser Anspruch muss auch für Kinder mit Behinderungen gelten. Deshalb fordern wir, deren Bedarfe von Anfang an bei der Umsetzung in Bayern zu berücksichtigen. Es geht um soziale Teilhabe, gleiche Chancen und gemeinsames Aufwachsen. Es geht um Inklusion." Das betont die Landesvorsitzende der Lebenshilfe Bayern Carolina Trautner zum Welttag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember. Dies ist auch der Tag an dem der Auftakt zur Kampagne "Gemeinsam wachsen – Inklusiver Ganztag für ALLE Kinder" stattfindet.
Die Kampagne soll zeigen, dass der Rechtsanspruch inklusiv gedacht und ausgestaltet werden muss. Denn ganztägige Bildung, Förderung und Betreuung muss für alle Kinder gelten. Auch soll auf die Herausforderungen hingewiesen werden, die die Umsetzung des Rechtsanspruchs mit sich bringt. Die Auftakt-Veranstaltung am Welttag findet bei der Pfennigparade in München statt. Mit dabei sind die Landesvorsitzende der Lebenshilfe Bayern, Carolina Trautner, und der Vorsitzende der Freien Wohlfahrtspflege Bayern, Landes-Caritasdirektor Dr. Andreas Magg.
Im Vorfeld der gemeinsamen Aktionstage hat der Lebenshilfe-Landesverband Bayern bereits im Juli 2025 eine entsprechende Petition an den bayerischen Landtag zum „Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung auch für Kinder mit Behinderungen“ gerichtet.
Weitere Informationen rund um die Kampagne #InklusiverGanztag gibt es bei der Freien Wohlfahrtspflege Bayern.




