MÜNCHEN (kobinet)
Vor 10 Jahren gab es das Zeichen "Bayern barriere-frei" zum ersten Mal.
Ulrike Scharf ist die Sozial-Ministerin von Bayern.
Eine Sozial-Ministerin ist eine Politikerin.
Die Politikerin kümmert sich um soziale Themen.
Zum Beispiel: Hilfe für arme Menschen.
Oder Hilfe für kranke Menschen.
Ulrike Scharf sagt: Das war der Anfang von einer Erfolgs-Geschichte.
Eine Erfolgs-Geschichte erzählt von einem Erfolg.
Ein Mensch hat etwas Gutes erreicht.
Oder ein Mensch hat ein Ziel geschafft.
Heute gibt es etwa 6700 von diesen Zeichen.
Die Zeichen zeigen: Hier gibt es keine Barrieren.
Hier können alle Menschen gut hin-kommen.
Ulrike Scharf sagt: Barriere-Freiheit ist kein Luxus.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können alles benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Barriere-Freiheit ist wichtig für alle Menschen.
Nur so können alle mit-machen.
Die 6700 Zeichen sind ein starkes Signal.
Ein Signal ist ein Zeichen.
Das Zeichen zeigt etwas an.
Zum Beispiel: Eine rote Ampel ist ein Signal.
Das Signal bedeutet: Du musst stoppen.
Die Zeichen zeigen: Die Regierung von Bayern will Barriere-Freiheit.
Alle sollen zusammen arbeiten können.
Alle sollen zusammen lernen können.
Alle sollen zusammen Frei-Zeit haben können.
Zum Beispiel: Speise-Karten in Blinden-Schrift.
Blinden-Schrift ist eine Schrift für blinde Menschen.
Man liest die Blinden-Schrift mit den Fingern.
Oder Busse mit niedrigem Ein-Stieg.
Oder Formulare in Leichter Sprache.
Das bedeutet für Menschen mit Behinderung: Selbst-Ständigkeit.
Selbst-Ständigkeit bedeutet: Du entscheidest selber.
Niemand sagt dir, was du machen musst.
Du machst Sachen alleine.
Du brauchst keine Hilfe von anderen Menschen.
Ulrike Scharf sagt: Wenn alle mit-machen können, ist das gut für die Demokratie.
Demokratie bedeutet: Herrschaft vom Volk.
Das Wort Demokratie kommt aus Griechenland.
So bleibt Bayern stark.
Das Zeichen "Bayern barriere-frei" zeigt: Hier können alle gut hin-kommen.
Das gilt für Menschen mit Behinderung.
Das gilt für ältere Menschen.
Das gilt für Familien mit Kinder-Wagen.
Etwa 6700 Orte haben das Zeichen bekommen.
Zum Beispiel: Das Deutsche Museum.
Oder Friseur-Salons.
Oder Stände auf dem Oktober-Fest.
Diese Orte haben zum Beispiel: Informationen in Leichter Sprache.
Oder Eingänge für Roll-Stühle.
Oder Toiletten für Roll-Stühle.
Oder Angebote für gehör-lose Menschen.
Oder Angebote für seh-behinderte Menschen.
Das Zeichen soll zeigen: Hier wird Barriere-Freiheit gut um-gesetzt.
Andere sollen das nach-machen.
Viele verschiedene Orte haben das Zeichen bekommen.
Zum Beispiel: Firmen und Behörden.
Oder Geschäfte und Arzt-Praxen.
Oder Busse und Bahn-Höfe.
Mehr Infos gibt es im Internet.
Die Internet-Seite ist: www.barrierefrei.bayern.de.

Foto: StMAS/Schäffler
MÜNCHEN (kobinet) Vor zehn Jahrzehnt war das Signet "Bayern barrierefrei" zum ersten Mal verliehen worden. Nach Einschätzung von Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf war das der Beginn einer Erfolgsgeschichte: Seither kennzeichnen rund 6700 Signets Orte und Einrichtungen, die nachweislich und spürbar Barrierefreiheit geschaffen haben.
„Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern die Voraussetzung für Teilhabe. 6700 Signets sind ein wuchtiges Signal,“ stellt Sozialministerin Ulrike Scharf fest. Nach ihren Worten zeigt das, dass die Staatsregieurng in Bayeren will, dass alle gemeinsam arbeiten, lernen und ihre Freizeit verbringen können. „Wenn es Speisekarten in Brailleschrift gibt, Busse mit einem niedrigen Einstieg für alle oder Formulare in Leichter Sprache, bedeutet das für Menschen mit Behinderung: Selbstständigkeit. Wenn alle mitmachen können, stärken wir auch unsere Demokratie. So bleibt Bayern gemeinsam stark.“, so Ulrike Scharf.
Das Signet „Bayern barrierefrei“ zeigt, wo Menschen mit Behinderung, Seniorinnen und Senioren oder Familien, die mit einem Kinderwagen unterwegs sind, von Barrierefreiheit profitieren können. Vom Deutschen Museum über Friseursalons bis zu verschiedenen Schaustellern auf dem Oktoberfest – etwa 6700 Einrichtungen, Kommunen und Orte wurden bislang mit dem Signet ausgezeichnet. Die Träger heben sich etwa durch Informationen in Leichter Sprache, durch rollstuhlgeeignete Zugänge und Sanitäreinrichtungen oder durch Angebote für Gehörlose oder Sehbehinderte hervor.
Das Signet macht auf Angebote aufmerksam, die vorbildlich Barrierefreiheit umsetzen, und soll gezielt zur Nachahmung motivieren. Zu den Signet-Trägern zählen Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Behörden, Geschäfte und Praxen ebenso wie Busse und Bahnhöfe.
Weitere Infos zu dem Signet „Bayern barrierefrei“ gibt es auf dieser Internetseite.

Foto: StMAS/Schäffler
MÜNCHEN (kobinet) Vor zehn Jahrzehnt war das Signet "Bayern barrierefrei" zum ersten Mal verliehen worden. Nach Einschätzung von Bayerns Sozialministerin Ulrike Scharf war das der Beginn einer Erfolgsgeschichte: Seither kennzeichnen rund 6700 Signets Orte und Einrichtungen, die nachweislich und spürbar Barrierefreiheit geschaffen haben.
„Barrierefreiheit ist kein Luxus, sondern die Voraussetzung für Teilhabe. 6700 Signets sind ein wuchtiges Signal,“ stellt Sozialministerin Ulrike Scharf fest. Nach ihren Worten zeigt das, dass die Staatsregieurng in Bayeren will, dass alle gemeinsam arbeiten, lernen und ihre Freizeit verbringen können. „Wenn es Speisekarten in Brailleschrift gibt, Busse mit einem niedrigen Einstieg für alle oder Formulare in Leichter Sprache, bedeutet das für Menschen mit Behinderung: Selbstständigkeit. Wenn alle mitmachen können, stärken wir auch unsere Demokratie. So bleibt Bayern gemeinsam stark.“, so Ulrike Scharf.
Das Signet „Bayern barrierefrei“ zeigt, wo Menschen mit Behinderung, Seniorinnen und Senioren oder Familien, die mit einem Kinderwagen unterwegs sind, von Barrierefreiheit profitieren können. Vom Deutschen Museum über Friseursalons bis zu verschiedenen Schaustellern auf dem Oktoberfest – etwa 6700 Einrichtungen, Kommunen und Orte wurden bislang mit dem Signet ausgezeichnet. Die Träger heben sich etwa durch Informationen in Leichter Sprache, durch rollstuhlgeeignete Zugänge und Sanitäreinrichtungen oder durch Angebote für Gehörlose oder Sehbehinderte hervor.
Das Signet macht auf Angebote aufmerksam, die vorbildlich Barrierefreiheit umsetzen, und soll gezielt zur Nachahmung motivieren. Zu den Signet-Trägern zählen Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Behörden, Geschäfte und Praxen ebenso wie Busse und Bahnhöfe.
Weitere Infos zu dem Signet „Bayern barrierefrei“ gibt es auf dieser Internetseite.




