Mainz (kobinet)
Am 20. November 2025 gab es ein Treffen.
Das Treffen war in Rheinland-Pfalz.
Es war das 23. Treffen dieser Art.
Das Treffen war für Behinderten-Beauftragte.
Behinderten-Beauftragte helfen Menschen mit Behinderung.
Sie arbeiten für Städte und Gemeinden.
Ellen Kubica hat das Treffen organisiert.
Ellen Kubica ist die Landes-Beauftragte.
Sie kümmert sich um Menschen mit Behinderungen.
Manche Menschen waren vor Ort.
Andere Menschen waren am Computer dabei.
Das Thema war: Digitale Barriere-Freiheit.
Barriere-Freiheit bedeutet: Alle Menschen können etwas benutzen.
Niemand wird ausgeschlossen.
Digitale Barriere-Freiheit bedeutet: Computer und Internet ohne Hindernisse.
Viele Menschen kamen zum Treffen.
Zum Beispiel: Behinderten-Beauftragte aus Städten.
Und: Vorsitzende von Beiräten.
Ein Beirat ist eine Gruppe von Menschen.
Diese Menschen beraten ein Projekt.
Auch Menschen vom Landes-Teilhabe-Beirat kamen.
Der Landes-Teilhabe-Beirat berät die Politik.
Sie sprechen über die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Minister-Präsident Alexander Schweitzer war da.
Ein Minister-Präsident ist der Chef von einem Bundes-Land.
Er leitet die Landes-Regierung.
Alexander Schweitzer hat eine Rede gehalten.
Ministerin Dörte Schall war auch da.
Sie hat auch eine Rede gehalten.
Danach konnten Teilnehmer Fragen stellen.
Die Fragen waren zu verschiedenen Themen.
Zum Beispiel: Digitale Barriere-Freiheit.
Oder: Arbeit für Menschen mit Behinderungen.
Oder: Bildung für alle Menschen.
Es gab viele Gespräche.
Die Menschen wollen mehr Teil-Habe.
Minister-Präsident Schweitzer hat gesagt:
Inklusion ist wichtig.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Niemand wird ausgeschlossen.
Menschen mit Behinderungen sollen selbst-bestimmt leben.
Sie sollen mitten in der Gesellschaft leben.
Das ist das Ziel der Politik.
Dafür muss vieles anders werden.
Menschen mit Behinderungen brauchen gute Bedingungen.
Dann können sie am Leben teil-haben.
Dann können sie ihr Leben selbst gestalten.
Dafür braucht es starke Partner.
In Städten und Gemeinden helfen viele Menschen.
Sie arbeiten ehren-amtlich.
Ehren-amtlich bedeutet: Sie bekommen kein Geld dafür.
Sie setzen sich für Teil-Habe ein.
Das ist sehr wertvoll.
Diese Menschen verdienen Anerkennung.
Von den Städten und Gemeinden.
Vom Land Rheinland-Pfalz.
Und von der ganzen Gesellschaft.
Das Land Rheinland-Pfalz hat einen Plan.
Der Plan heißt: Landes-Aktions-Plan.
Der Landes-Aktions-Plan ist ein Plan vom Bundes-Land.
In dem Plan steht: So machen wir die Rechte besser.
Die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Der Plan zeigt: Das wollen wir erreichen.
Der Plan setzt die UN-Behinderten-Rechts-Konvention um.
Die UN-Behinderten-Rechts-Konvention ist ein Vertrag.
Viele Länder haben diesen Vertrag unterschrieben.
Der Vertrag sagt: Menschen mit Behinderung haben gleiche Rechte.
Alle Länder müssen diese Rechte einhalten.
Ministerin Dörte Schall hat auch etwas gesagt.
Sie will einen inklusiven Arbeits-Markt.
Das ist ein wichtiges Ziel in Rheinland-Pfalz.
Menschen mit Behinderungen sollen arbeiten.
Menschen ohne Behinderungen sollen arbeiten.
Sie sollen zusammen arbeiten.
Das soll normal sein.
In dieser Arbeits-Welt ist Vielfalt wichtig.
Vielfalt wird aktiv gefördert.
Hindernisse sollen abgebaut werden.
Neue Möglichkeiten sollen entstehen.
Jeder Mensch hat besondere Fähigkeiten.
Diese Fähigkeiten sollen erkannt werden.
Diese Fähigkeiten sollen genutzt werden.
Das ist das Ziel.
Ellen Kubica hat die Veranstaltung geleitet.
Sie hat gesagt: Gemeinsames Arbeiten ist wichtig.
Digitale Barriere-Freiheit ist wichtig.
Menschen mit Behinderungen brauchen Teil-Habe.
Teil-Habe in allen Lebens-Bereichen.
Digitale Barriere-Freiheit wird immer wichtiger.
Sie ist ein Schlüssel für Teil-Habe.
Menschen mit Behinderungen müssen ihre Rechte kennen.
Die Veranstaltung hat dabei geholfen.
Die Veranstaltung war für viele Menschen.
Für kommunale Behinderten-Beauftragte.
Für Behinderten-Beiräte.
Und für Interessierte vom Landes-Teilhabe-Beirat.
Menschen mit Behinderungen können sich melden.
Beim Büro der Landes-Beauftragten.
Wenn sie auf digitale Hindernisse stoßen.
Zum Beispiel bei öffentlichen Stellen.
Bei Ellen Kubica gibt es Hilfe.
Dort ist die Durchsetzungs-Stelle.
Die Durchsetzungs-Stelle ist eine Behörde.
Diese Behörde hilft Menschen mit Behinderung.
Sie prüft: Werden die Rechte eingehalten?
Sie sorgt dafür: Die Rechte werden wirklich umgesetzt.
Sie kümmert sich um digitale Barriere-Freiheit.
Bei der Veranstaltung gab es Fach-Leute.
Sie haben über ihre Arbeit berichtet.
Robert Richard war da.
Er arbeitet bei der Markt-Überwachungs-Stelle.
Die Markt-Überwachungs-Stelle ist eine Behörde.
Diese Behörde prüft Produkte und Dienst-Leistungen.
Sie schaut: Können alle Menschen diese Dinge nutzen?
Renate Simon-Gail war auch da.
Und Christian Raskob.
Sie arbeiten bei der Überwachungs-Stelle.
Die Stelle prüft die Barriere-Freiheit.
Sie prüft Computer und Internet.
In Rheinland-Pfalz.
Die Abkürzung ist: ÜBIT.
Es gab noch ein besonderes Projekt.
Das Projekt heißt: Leichte Sprache – leicht gemacht.
Stephan Heym hat das Projekt vorgestellt.
Und Sonja Seeger.
Sie arbeiten beim Büro für Leichte Sprache.
Das Büro heißt: EULE.
Das war ein wichtiges Treffen für mehr Teil-Habe.

Foto: Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz
Mainz (kobinet) Am 20. November 2025 fand das 23. Treffen der kommunalen Behindertenbeauftragten in Rheinland-Pfalz statt, organisiert von der Landesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Ellen Kubica. Die hybrid durchgeführte Veranstaltung widmete sich dem Thema digitale Barrierefreiheit und brachte kommunale Behindertenbeauftragte, Beiratsvorsitzende sowie Interessierte aus dem Landesteilhabebeirat zusammen. Ministerpräsident Alexander Schweitzer und Ministerin Dörte Schall wandten sich in Grußworten an die Teilnehmenden und beantworteten im Anschluss Fragen zu Themen wie digitaler Barrierefreiheit, inklusivem Arbeitsmarkt und Bildung. Die rege Diskussion zeigte die breite Themenvielfalt und das Interesse an weiteren Verbesserungen in der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, wie es in einer vom rheinland-pfälzischen Sozialministerium verbreiteten Presseinformation heißt.
„Inklusion bedeutet, Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben inmitten der Gesellschaft zu ermöglichen. Ziel unserer Politik ist es, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gesellschaft teilhaben und ihr Leben selbstbestimmt gestalten können. Dafür braucht es starke Partnerinnen und Partner. Der Einsatz all jener, die sich in den Kommunen ehrenamtlich für Teilhabe engagieren, ist von unschätzbarem Wert und verdient unsere volle Anerkennung – seitens der Kommunen, des Landes und der gesamten Gesellschaft. Als Land begleiten wir diese Prozesse aktiv mit dem Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention“, betonte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer.
Ein „Inklusiver Arbeitsmarkt“ ist mehr als nur eine vage Vision, sondern erklärtes landespolitisches Ziel in Rheinland-Pfalz, wie Sozialministerin Dörte Schall unterstrich. „Es ist unser Bestreben, die gemeinsame Beschäftigung von Menschen mit und ohne Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zur Selbstverständlichkeit zu machen. Wir möchten eine Arbeitswelt schaffen, die Vielfalt nicht nur akzeptiert, sondern aktiv fördert. Es ist unser Anliegen, Barrieren abzubauen, Perspektiven zu eröffnen und die Potenziale jedes Einzelnen zu erkennen und zu nutzen“, sagte die rheinland-pfälzische Arbeits- und Sozialministerin Dörte Schall.
Die Veranstaltung wurde von Ellen Kubica, der Landesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen, moderiert. Sie unterstrich die Bedeutung eines gemeinsamen Engagements für mehr digitale Barrierefreiheit und die umfassende Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen: „Digitale Barrierefreiheit wird zunehmend zu einem Schlüssel für Teilhabe für Menschen mit Behinderungen. Umso wichtiger ist, dass diese ihre Rechte kennen. Die heutige Veranstaltung für die kommunalen Behindertenbeauftragten und -Beiräte sowie für Interessierte vom Landesteilhabebeirat hat hierfür einen wesentlichen Beitrag leisten können. Wichtig ist auch, dass sich Menschen mit Behinderungen an das Büro der Landesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen wenden können, wenn sie auf digitale Barrieren bei öffentlichen Stellen stoßen, denn bei mir ist die Durchsetzungsstelle für digitale Barrierefreiheit angesiedelt.“
Als fachliche Referentinnen und Referenten trugen unter anderem Robert Richard von der Marktüberwachungsstelle der Länder und Renate Simon-Gail sowie Christian Raskob von der Überwachungsstelle für barrierefreie Informationstechnik Rheinland-Pfalz (ÜBIT) zur Veranstaltung bei. Ein weiteres Highlight war die Vorstellung des Projekts „Leichte Sprache – leicht gemacht“ durch Stephan Heym und Sonja Seeger vom Büro für Leichte Sprache (EULE).

Foto: Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung des Landes Rheinland-Pfalz
Mainz (kobinet) Am 20. November 2025 fand das 23. Treffen der kommunalen Behindertenbeauftragten in Rheinland-Pfalz statt, organisiert von der Landesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Ellen Kubica. Die hybrid durchgeführte Veranstaltung widmete sich dem Thema digitale Barrierefreiheit und brachte kommunale Behindertenbeauftragte, Beiratsvorsitzende sowie Interessierte aus dem Landesteilhabebeirat zusammen. Ministerpräsident Alexander Schweitzer und Ministerin Dörte Schall wandten sich in Grußworten an die Teilnehmenden und beantworteten im Anschluss Fragen zu Themen wie digitaler Barrierefreiheit, inklusivem Arbeitsmarkt und Bildung. Die rege Diskussion zeigte die breite Themenvielfalt und das Interesse an weiteren Verbesserungen in der Teilhabe von Menschen mit Behinderungen, wie es in einer vom rheinland-pfälzischen Sozialministerium verbreiteten Presseinformation heißt.
„Inklusion bedeutet, Menschen mit Behinderungen ein selbstbestimmtes Leben inmitten der Gesellschaft zu ermöglichen. Ziel unserer Politik ist es, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass Menschen mit Behinderungen am Leben in der Gesellschaft teilhaben und ihr Leben selbstbestimmt gestalten können. Dafür braucht es starke Partnerinnen und Partner. Der Einsatz all jener, die sich in den Kommunen ehrenamtlich für Teilhabe engagieren, ist von unschätzbarem Wert und verdient unsere volle Anerkennung – seitens der Kommunen, des Landes und der gesamten Gesellschaft. Als Land begleiten wir diese Prozesse aktiv mit dem Landesaktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention“, betonte der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer.
Ein „Inklusiver Arbeitsmarkt“ ist mehr als nur eine vage Vision, sondern erklärtes landespolitisches Ziel in Rheinland-Pfalz, wie Sozialministerin Dörte Schall unterstrich. „Es ist unser Bestreben, die gemeinsame Beschäftigung von Menschen mit und ohne Behinderungen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zur Selbstverständlichkeit zu machen. Wir möchten eine Arbeitswelt schaffen, die Vielfalt nicht nur akzeptiert, sondern aktiv fördert. Es ist unser Anliegen, Barrieren abzubauen, Perspektiven zu eröffnen und die Potenziale jedes Einzelnen zu erkennen und zu nutzen“, sagte die rheinland-pfälzische Arbeits- und Sozialministerin Dörte Schall.
Die Veranstaltung wurde von Ellen Kubica, der Landesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen, moderiert. Sie unterstrich die Bedeutung eines gemeinsamen Engagements für mehr digitale Barrierefreiheit und die umfassende Teilhabe von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen: „Digitale Barrierefreiheit wird zunehmend zu einem Schlüssel für Teilhabe für Menschen mit Behinderungen. Umso wichtiger ist, dass diese ihre Rechte kennen. Die heutige Veranstaltung für die kommunalen Behindertenbeauftragten und -Beiräte sowie für Interessierte vom Landesteilhabebeirat hat hierfür einen wesentlichen Beitrag leisten können. Wichtig ist auch, dass sich Menschen mit Behinderungen an das Büro der Landesbeauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderungen wenden können, wenn sie auf digitale Barrieren bei öffentlichen Stellen stoßen, denn bei mir ist die Durchsetzungsstelle für digitale Barrierefreiheit angesiedelt.“
Als fachliche Referentinnen und Referenten trugen unter anderem Robert Richard von der Marktüberwachungsstelle der Länder und Renate Simon-Gail sowie Christian Raskob von der Überwachungsstelle für barrierefreie Informationstechnik Rheinland-Pfalz (ÜBIT) zur Veranstaltung bei. Ein weiteres Highlight war die Vorstellung des Projekts „Leichte Sprache – leicht gemacht“ durch Stephan Heym und Sonja Seeger vom Büro für Leichte Sprache (EULE).




