Berlin (kobinet)
Bärbel Bas ist Bundes-Tags-Präsidentin.
Der Bundestag ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen entscheiden über Gesetze in Deutschland.
Die Bundes-Tags-Präsidentin leitet den Bundes-Tag.
Sie organisiert die Treffen.
Sie achtet auf die Regeln.
Am 14. November 2025 war sie zu Gast.
Bei der Mitglieder-Versammlung der Lebens-Hilfe.
Eine Mitglieder-Versammlung ist ein Treffen.
Alle Mitglieder von einem Verein kommen zusammen.
Sie reden über wichtige Dinge.
Sie treffen Entscheidungen.
Die Versammlung war in Berlin.
Mehr als 400 Menschen waren da.
Die Menschen kamen aus ganz Deutschland.
Sie arbeiten alle bei der Lebens-Hilfe.
Bärbel Bas hielt eine Rede.
Sie sagte: Alle Menschen haben das gleiche Recht.
Alle sollen überall mit-machen können.
Auch Menschen mit Behinderungen.
Dafür brauchen wir mehr Inklusion.
Inklusion bedeutet: Alle Menschen gehören dazu.
Alle Menschen können mit-machen.
Wir brauchen auch gute Eingliederungs-Hilfe.
Eingliederungs-hilfe bedeutet: Du bekommst Unterstützung.
Die Unterstützung hilft dir beim Mit-machen in der Gesellschaft.
Es geht um viele Millionen Menschen.
Und um ihre Familien.
Bärbel Bas sagte: Die Eingliederungs-Hilfe bleibt.
Es wird keine Kürzungen geben.
Kürzungen bedeutet: weniger Geld oder weniger Hilfe.
Die Präsidentin betonte: Wir bauen die Hilfen nicht ab.
Wir wollen mehr Selbst-Bestimmung erreichen.
Und mehr Teil-Habe für alle.
Teilhabe bedeutet: Du machst bei etwas mit.
Du bist dabei und kannst mit-entscheiden.
Das Bundes-Arbeits-Ministerium arbeitet daran.
Ein Bundes-Ministerium ist eine große Arbeits-Stelle.
Viele Menschen arbeiten dort für ein bestimmtes Thema.
Zum Beispiel: Arbeit oder Gesundheit.
Seit September beraten sie zusammen.
Mit den Bundes-Ländern und den Kommunen.
Deutschland hat 16 Bundes-Länder.
Ein Bundes-Land ist ein großer Teil von Deutschland.
Zum Beispiel: Bayern oder Berlin.
Kommunen sind Städte und Gemeinden.
Menschen leben dort zusammen.
Sie machen gemeinsame Regeln.
Sie wollen weniger Verwaltungs-Aufwand.
Eine Verwaltung regelt wichtige Dinge für alle Menschen.
Zum Beispiel: Regeln in einer Stadt oder Schule.
Verwaltungs-Aufwand bedeutet: viel Papier-Kram und viele Regeln.
Sie wollen vieles einfacher machen.
Ulla Schmidt ist Bundes-Vorsitzende der Lebens-Hilfe.
Die Bundes-Vorsitzende ist die Chef·in von einer großen Gruppe.
Die Gruppe arbeitet in ganz Deutschland.
Die Chef·in trifft wichtige Entscheidungen.
Sie bedankte sich bei der Präsidentin.
Für die Unterstützung und das Versprechen.
Sie kündigte eine neue Aktion an.
Eine Aktion ist eine besondere Veranstaltung.
Viele Menschen machen dabei mit.
Sie wollen andere Menschen informieren.
Für das kommende Jahr.
Das Motto ist: Teil-Habe ist Menschen-Recht.
Die Lebens-Hilfe wird kämpfen.
Für eine inklusive Gesellschaft.
Für eine demokratische Gesellschaft.
Alle Menschen mit Beeinträchtigung sollen Hilfe bekommen.
Auch Menschen mit sehr hohem Hilfe-Bedarf.
Sie sollen die Unterstützung bekommen, die sie brauchen.
Die Mitglieder-Versammlung war am 14. und 15. November 2025.
Im Hotel Estrel in Berlin.
Es ging um wichtige Fragen:
Soll es einen neuen Begriff geben?
Für geistige Behinderung?
Viele Menschen fühlen sich durch diesen Begriff verletzt.
Eine andere Frage war:
Wie können Menschen mit schwerer Behinderung Hilfe bekommen?
Und wie finden wir mehr freiwillige Helfer?
Und wie finden wir mehr Menschen mit Ausbildung?
Menschen mit Ausbildung haben einen Beruf gelernt.
Sie haben besonderes Wissen.
Zum Beispiel: Pfleger oder Betreuer.
Für die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen.
Am Freitag-Abend gab es eine Preis-Verleihung.
Der Preis heißt BOBBY 2025.
Frank Busemann bekam den Preis.
Er war früher Zehn-Kämpfer.
Auch Marian und Tabea Mewes bekamen den Preis.
Für ihren Instagram-Kanal #notjustdown.
Am Samstag-Morgen gab es eine Wahl.
Für den neuen Bundes-Vorstand.
Der Bundes-Vorstand ist eine Gruppe von Chefs.
Diese Gruppe leitet einen Verein in ganz Deutschland.
Sie planen die Arbeit vom Verein.
Ulla Schmidt wollte wieder gewählt werden.
Sie ist seit 2012 Bundes-Vorsitzende.
Viele örtliche Vereine waren dabei.
Und viele Landes-Verbände der Lebens-Hilfe.
Landes-Verbände sind Gruppen in einem Bundes-Land.
Jedes Bundes-Land hat einen eigenen Verband.
Die Verbände arbeiten für die Menschen im Bundes-Land.
Sie schickten ihre Vertreter nach Berlin.
Viele davon haben selbst eine Behinderung.
Die Lebens-Hilfe hat mehr als 100.000 Mitglieder.
In ganz Deutschland.
Selbst-Vertretung ist wichtig geworden.
Selbst-Vertretung bedeutet:
Menschen mit Behinderung sprechen für sich selbst.
Sie entscheiden mit bei allen Fragen.
Es gibt einen Master-Plan dafür.
Ein Master-Plan ist ein großer Plan.
Darin stehen alle wichtigen Schritte.
Der Plan zeigt: Was machen wir wann?
Seit zwei Jahren wird er umgesetzt.
Die Selbst-Vertreter berichteten auf der Versammlung.
Über ihre Arbeit und ihre Erfolge.
Und über gute Beispiele.

Foto: photothek
Berlin (kobinet) Bärbel Bas war am 14. Novewber 2025 zu Gast bei der Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe in Berlin. Vor mehr als 400 Vertreterinnen und Vertretern der Lebenshilfe aus ganz Deutschland hielt die Bundesministerin für Arbeit und Soziales einer Presseinformation der Lebenshilfe zufolge eine engagierte Rede. "Alle Menschen haben ein Recht auf volle, wirksame und gleichberechtigte Teilhabe. Um dies auch für Menschen mit Behinderungen zu erreichen, brauchen wir inklusivere Strukturen und eine gute und wirkungsvolle Eingliederungshilfe. Es geht um Millionen Menschen, um deren Familien und uns als Gesellschaft insgesamt", so Bärbel Bas. Die Ministerin betonte, dass es keine Kürzungen bei der Eingliederungshilfe geben soll.
Darüber hinaus betonte die Ministerin: „Die Antwort auf die großen Herausforderungen, vor denen unser Land steht, darf nicht Sozialabbau lauten. Im Bundesministerium für Arbeit und Soziales arbeiten wir daher engagiert daran, mehr Selbstbestimmung und Teilhabe zu verwirklichen. Klar ist für mich: Dort, wo es berechtigte Kritik an der Ausgestaltung und Umsetzung der Gesetze gibt, müssen wir genau hinschauen und anpacken. Deswegen berät das BMAS zum Beispiel seit September gemeinsam mit Ländern und Kommunen zur Eingliederungshilfe. Im Fokus stehen dabei der Abbau von Bürokratie und Vereinfachungen. Und um eines ganz klar zu sagen: Es geht nicht um die Streichung oder Kürzung von Leistungen in diesem wichtigen Bereich.“
Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, dankte der Ministerin für ihre Unterstützung und die Zusicherung, dass es keine Kürzungen bei der Eingliederungshilfe geben soll. Gleichzeitig kündigte sie für das kommende Jahr eine bundesweite Lebenshilfe-Kampagne mit dem Motto „Teilhabe ist Menschenrecht“ an: „Als Lebenshilfe werden wir für eine inklusive und demokratische Gesellschaft kämpfen – alle Menschen mit Beeinträchtigung, auch solche mit sehr hohem Hilfebedarf, müssen die Unterstützung erhalten, die sie brauchen.“
Zuvor hatte die Bundesvorsitzende die Abgesandten der Lebenshilfe-Vereine im Berliner Hotel Estrel willkommen geheißen. Am 14. und 15. November 2025 geht es um wichtige Zukunftsfragen: Soll es einen neuen Begriff für „geistige Behinderung“ geben? Viele Menschen, die so bezeichnet werden, fühlen sich dadurch abgewertet, verletzt und ausgegrenzt. Was kann die Lebenshilfe tun, damit auch Menschen mit schwerer und schwerster Behinderung umfassende Unterstützung erhalten? Und wie gelingt es, in einer immer älter werdenden Gesellschaft Mitglieder für freiwilliges Engagement und motivierte Fachkräfte für hauptamtliche Arbeit zu gewinnen?
Ulla Schmidt kandiert wieder für den Bundesvorsitz
Am Freitagabend verlieh der Verband, dem bundesweit mehr als 100.000 Mitglieder angehören, seinen Medienpreis BOBBY 2025 an den früheren Weltklasse-Zehnkämpfer Frank Busemann und die Geschwister Marian und Tabea Mewes für ihren inklusiven Instagram-Kanal #notjustdown. Am Samstagmorgen steht die Neuwahl des Bundesvorstandes im Mittelpunkt. Ulla Schmidt, die seit 2012 an der Spitze der Lebenshilfe steht, kandidiert wieder für den Bundesvorsitz.
Gute Beispiele für Selbstvertretung
Örtliche Vereine und Landesverbände der Lebenshilfe haben ihre Vertreterinnen und Vertreter nach Berlin entsandt, darunter viele Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung. Die Selbstvertretung hat in den zurückliegenden Jahren immer mehr an Bedeutung in der Lebenshilfe gewonnen. Gemeint ist, dass Menschen mit Behinderung für sich selbst sprechen und sich an allen Entscheidungen beteiligen. Dazu gibt es einen Master-Plan, der seit zwei Jahren umgesetzt wird. Über Fortschritte und gute Beispiele berichteten die Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter heute auf der Mitgliederversammlung, wie es in einer Presseinformation der Bundesvereinigung Lebenshilfe heißt.

Foto: photothek
Berlin (kobinet) Bärbel Bas war am 14. Novewber 2025 zu Gast bei der Mitgliederversammlung der Bundesvereinigung Lebenshilfe in Berlin. Vor mehr als 400 Vertreterinnen und Vertretern der Lebenshilfe aus ganz Deutschland hielt die Bundesministerin für Arbeit und Soziales einer Presseinformation der Lebenshilfe zufolge eine engagierte Rede. "Alle Menschen haben ein Recht auf volle, wirksame und gleichberechtigte Teilhabe. Um dies auch für Menschen mit Behinderungen zu erreichen, brauchen wir inklusivere Strukturen und eine gute und wirkungsvolle Eingliederungshilfe. Es geht um Millionen Menschen, um deren Familien und uns als Gesellschaft insgesamt", so Bärbel Bas. Die Ministerin betonte, dass es keine Kürzungen bei der Eingliederungshilfe geben soll.
Darüber hinaus betonte die Ministerin: „Die Antwort auf die großen Herausforderungen, vor denen unser Land steht, darf nicht Sozialabbau lauten. Im Bundesministerium für Arbeit und Soziales arbeiten wir daher engagiert daran, mehr Selbstbestimmung und Teilhabe zu verwirklichen. Klar ist für mich: Dort, wo es berechtigte Kritik an der Ausgestaltung und Umsetzung der Gesetze gibt, müssen wir genau hinschauen und anpacken. Deswegen berät das BMAS zum Beispiel seit September gemeinsam mit Ländern und Kommunen zur Eingliederungshilfe. Im Fokus stehen dabei der Abbau von Bürokratie und Vereinfachungen. Und um eines ganz klar zu sagen: Es geht nicht um die Streichung oder Kürzung von Leistungen in diesem wichtigen Bereich.“
Ulla Schmidt, Bundesvorsitzende der Lebenshilfe, dankte der Ministerin für ihre Unterstützung und die Zusicherung, dass es keine Kürzungen bei der Eingliederungshilfe geben soll. Gleichzeitig kündigte sie für das kommende Jahr eine bundesweite Lebenshilfe-Kampagne mit dem Motto „Teilhabe ist Menschenrecht“ an: „Als Lebenshilfe werden wir für eine inklusive und demokratische Gesellschaft kämpfen – alle Menschen mit Beeinträchtigung, auch solche mit sehr hohem Hilfebedarf, müssen die Unterstützung erhalten, die sie brauchen.“
Zuvor hatte die Bundesvorsitzende die Abgesandten der Lebenshilfe-Vereine im Berliner Hotel Estrel willkommen geheißen. Am 14. und 15. November 2025 geht es um wichtige Zukunftsfragen: Soll es einen neuen Begriff für „geistige Behinderung“ geben? Viele Menschen, die so bezeichnet werden, fühlen sich dadurch abgewertet, verletzt und ausgegrenzt. Was kann die Lebenshilfe tun, damit auch Menschen mit schwerer und schwerster Behinderung umfassende Unterstützung erhalten? Und wie gelingt es, in einer immer älter werdenden Gesellschaft Mitglieder für freiwilliges Engagement und motivierte Fachkräfte für hauptamtliche Arbeit zu gewinnen?
Ulla Schmidt kandiert wieder für den Bundesvorsitz
Am Freitagabend verlieh der Verband, dem bundesweit mehr als 100.000 Mitglieder angehören, seinen Medienpreis BOBBY 2025 an den früheren Weltklasse-Zehnkämpfer Frank Busemann und die Geschwister Marian und Tabea Mewes für ihren inklusiven Instagram-Kanal #notjustdown. Am Samstagmorgen steht die Neuwahl des Bundesvorstandes im Mittelpunkt. Ulla Schmidt, die seit 2012 an der Spitze der Lebenshilfe steht, kandidiert wieder für den Bundesvorsitz.
Gute Beispiele für Selbstvertretung
Örtliche Vereine und Landesverbände der Lebenshilfe haben ihre Vertreterinnen und Vertreter nach Berlin entsandt, darunter viele Menschen mit sogenannter geistiger Behinderung. Die Selbstvertretung hat in den zurückliegenden Jahren immer mehr an Bedeutung in der Lebenshilfe gewonnen. Gemeint ist, dass Menschen mit Behinderung für sich selbst sprechen und sich an allen Entscheidungen beteiligen. Dazu gibt es einen Master-Plan, der seit zwei Jahren umgesetzt wird. Über Fortschritte und gute Beispiele berichteten die Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter heute auf der Mitgliederversammlung, wie es in einer Presseinformation der Bundesvereinigung Lebenshilfe heißt.




