KASSEL (kobinet)
Ein spannendes Jahr geht zu Ende.
Das Jahr war bunt.
Das Jahr war ereignis-reich.
Das bedeutet: Es ist viel passiert.
Viele Menschen haben mit-gemacht.
Es geht um Selbst-Hilfe.
Das bedeutet: Menschen helfen sich gegen-seitig.
Am Samstag gab es eine Feier.
Die Feier war im Stände-haus in Kassel.
Der DMSG Hessen hat ein-geladen.
Das ist die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Hessen.
Multiple Sklerose ist eine Krankheit.
Die Krankheit betrifft das Gehirn und die Nerven.
Man kann sich schlechter bewegen.
Die DMSG Hessen ist ein Verein.
Der Verein hilft Menschen mit MS.
Viele Menschen waren bei der Feier.
Es gab Mit-arbeiter.
Es gab Mit-glieder.
Es gab Freunde.
Es gab Partner.
Alle haben 45 Jahre Selbst-Hilfe gefeiert.
45 Jahre Selbst-Hilfe in Hessen.
Es gab wichtige Gäste.
Doktor Sonja Optendrenk war da.
Sie ist Staats-Sekretärin.
Sie arbeitet für die Regierung.
Sie hilft einem Minister oder einer Ministerin.
Sie ist eine wichtige Chefin.
Sie arbeitet im Ministerium für Familie.
Das ist ein großes Amt.
Dort arbeiten viele Menschen für die Regierung.
Sie kümmern sich um bestimmte Themen.
Auch Manuela Strube war da.
Sie ist auch Staats-Sekretärin.
Sie arbeitet im Ministerium für Arbeit.
Es gab ein Konzert.
Die Barrelhouse Jazz-band hat gespielt.
Die Band ist bekannt.
Die Band hat für Menschen mit MS gespielt.
Es gab Video-Grüße.
Es gab Vorstellungen von Projekten.
Die EUTB wurde vor-gestellt.
Das ist die Ergänzende unabhängige Teilhabe-Beratung.
Teilhabe bedeutet: Mit-machen können.
Bei der Beratung bekommt man Hilfe.
Man lernt: Wie kann ich überall mit-machen?
Die Beratung ist kostenlos.
Dagmar Spill ist Vorstands-Vorsitzende.
Sie leitet eine Gruppe.
Sie trifft wichtige Entscheidungen.
Sie ist die Chefin vom Vorstand.
Der Vorstand ist eine Gruppe von Leitern.
Sie hat eine Rede gehalten.
Auch Staats-Sekretärin Doktor Sonja Optendrenk hat geredet.
Beide haben die Helfer gelobt.
Es gibt viele Haupt-amtliche.
Sie arbeiten für Geld.
Das ist ihr Beruf.
Sie bekommen jeden Monat Lohn.
Es gibt viele Ehren-amtliche.
Sie arbeiten ohne Geld.
Sie helfen freiwillig.
Sie machen das in ihrer Frei-Zeit.
Die Helfer arbeiten seit 1980.
Sie unter-stützen Menschen mit MS.
Sie geben Informationen.
Sie helfen beim Vernetzen.
Das bedeutet: Menschen zusammen-bringen.
Dagmar Spill sagt: Es ist viel geschafft worden.
Alle arbeiten mit viel Energie.
Die Ehren-amtlichen arbeiten gut.
Die Haupt-amtlichen unter-stützen sie.
Zusammen prägen sie die DMSG Hessen.
Das bedeutet: Sie beeinflussen die Gruppe stark.
Die Personen verändern die Gruppe.
Die Gruppe wird durch die Personen besonders.
Jede Zeit hatte gute Momente.
Jede Zeit hatte schwere Momente.
Der Verein ist heute innovativ.
Das bedeutet: Der Verein hat neue Ideen.
Der Verein hat Verantwortung.
Er muss neue Aufgaben verstehen.
Er muss Menschen mit MS begleiten.
1980 hat alles angefangen.
Damals gab es Hilfe vor Ort.
Heute ist der Verein groß.
Es gibt rund 4.000 Mit-glieder.
Es gibt fast 50 Haupt-amtliche.
Es gibt mehr als 300 Ehren-amtliche.
Viele Mit-arbeiter haben selbst Beeinträchtigungen.
Das bedeutet: Sie haben Schwierigkeiten im Alltag.
Im Jubiläums-Jahr gab es viel Programm.
Das ist ein besonderes Jahr.
Man feiert ein wichtiges Ereignis.
Das Ereignis ist lange her.
Das Motto war: DMSG Hessen bewegt.
In Hessen leben 28.000 Menschen mit MS.
Der Verein will auf diese Menschen aufmerksam machen.
Es gab eine Aktions-Woche.
Die Aktions-Woche hieß: Denk-mal an MS.
Die Aktions-Woche war am Welt-MS-Tag.
Die Aktions-Woche war schon mal da.
Sie wurde wieder-holt.

Foto: DMSG Hessen
KASSEL (kobinet) Ein spannendes, buntes und ereignisreiches Jubiläumsjahr neigt sich für alle an Selbsthilfe Beteiligte seinem feierlichen Abschluss zu. Aus diesem Anlass lud der Hessische Landesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG Hessen) am vergangenen Samstag zu einem Festakt ins Ständehaus in Kassel. Hier hat der Verband zusammen mit seinen Hauptamtlichen, Ehrenamtlichen, Mitgliedern, Freundinnen und Freunden sowie Förderern, Partnern und weiteren Wegbegleitern 45 Jahre Selbsthilfe in Hessen gewürdigt und zugleich einen Blick in die Zukunft geworfen.
Zu den Gästen zählte auch Dr. Sonja Optendrenk, Staatssekretärin im Hessisches Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege und Staatssekretärin Manuela Strube vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales. Ein Höhepunkt des Programms war das Jubiläumskonzert der renommierten und international erfolgreichen Barrelhouse Jazzband, die an diesem Abend zugunsten von Menschen mit MS spielte. Abgerundet wurde der Festakt durch die Präsentation von Video-Grußworten sowie durch die Vorstellung aktueller Projekte, der Gremien und der EUTB®.
Zusammen mit Vorstandsvorsitzende Dagmar Spill würdigte Staatssekretärin Dr. Sonja Optendrenk das Engagement der zahlreichen haupt- und ehrenamtlich Aktiven, die seit 1980 mit ihrem Engagement dazu beitragen, Menschen mit MS und vergleichbaren Beeinträchtigungen zu unterstützen, zu informieren, zu befähigen und zu vernetzen. Außerdem wurde ein kraftvoller Ausblick auf die kommenden Jahre der Selbsthilfe in Hessen geworfen. „Es ist beachtlich, was alles schon gelungen ist und mit wie viel Energie und Engagement die vielen Ehrenamtlichen, unterstützt durch die Hauptamtlichen, die DMSG Hessen prägen“, stellte Dagmar Spillfest. „Jede Zeit hatte ihre großartigen Höhepunkte und ihre Schattenseiten. Wir stehen heute als innovativer Selbsthilfeverband in der Verantwortung die neuen Herausforderungen für Menschen mit MS zu begreifen, zu begleiten und zu meistern.“
Was im Geburtsjahr der DMSG Hessen 1980 mit einer Hilfe vor Ort begann, ist heute zu einer bestens vernetzten Selbsthilfeorganisation mit rund 4.000 Mitgliedern, fast 50 hauptamtlichen und mehr als 300 ehrenamtlichen Mitarbeitern herangewachsen – mit großer Beteiligung und Mitarbeit von Menschen, die selbst die unterschiedlichsten Beeinträchtigungen haben. Im Jubiläumsjahr hat die DMSG Hessen ein umfangreiches und vielfältiges Programm umgesetzt, um unter dem Jubiläumsmotto „DMSG Hessen bewegt“ für die rund 28.000 Menschen mit MS in Hessen und Menschen in vergleichbaren Lebenslagen zu sensibilisieren. Dazu zählte unter anderem eine Wiederholung der erfolgreichen Aktionswoche „Denk-mal an MS“ rund um den Welt-MS-Tag.

Foto: DMSG Hessen
KASSEL (kobinet) Ein spannendes, buntes und ereignisreiches Jubiläumsjahr neigt sich für alle an Selbsthilfe Beteiligte seinem feierlichen Abschluss zu. Aus diesem Anlass lud der Hessische Landesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG Hessen) am vergangenen Samstag zu einem Festakt ins Ständehaus in Kassel. Hier hat der Verband zusammen mit seinen Hauptamtlichen, Ehrenamtlichen, Mitgliedern, Freundinnen und Freunden sowie Förderern, Partnern und weiteren Wegbegleitern 45 Jahre Selbsthilfe in Hessen gewürdigt und zugleich einen Blick in die Zukunft geworfen.
Zu den Gästen zählte auch Dr. Sonja Optendrenk, Staatssekretärin im Hessisches Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege und Staatssekretärin Manuela Strube vom Hessischen Ministerium für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales. Ein Höhepunkt des Programms war das Jubiläumskonzert der renommierten und international erfolgreichen Barrelhouse Jazzband, die an diesem Abend zugunsten von Menschen mit MS spielte. Abgerundet wurde der Festakt durch die Präsentation von Video-Grußworten sowie durch die Vorstellung aktueller Projekte, der Gremien und der EUTB®.
Zusammen mit Vorstandsvorsitzende Dagmar Spill würdigte Staatssekretärin Dr. Sonja Optendrenk das Engagement der zahlreichen haupt- und ehrenamtlich Aktiven, die seit 1980 mit ihrem Engagement dazu beitragen, Menschen mit MS und vergleichbaren Beeinträchtigungen zu unterstützen, zu informieren, zu befähigen und zu vernetzen. Außerdem wurde ein kraftvoller Ausblick auf die kommenden Jahre der Selbsthilfe in Hessen geworfen. „Es ist beachtlich, was alles schon gelungen ist und mit wie viel Energie und Engagement die vielen Ehrenamtlichen, unterstützt durch die Hauptamtlichen, die DMSG Hessen prägen“, stellte Dagmar Spillfest. „Jede Zeit hatte ihre großartigen Höhepunkte und ihre Schattenseiten. Wir stehen heute als innovativer Selbsthilfeverband in der Verantwortung die neuen Herausforderungen für Menschen mit MS zu begreifen, zu begleiten und zu meistern.“
Was im Geburtsjahr der DMSG Hessen 1980 mit einer Hilfe vor Ort begann, ist heute zu einer bestens vernetzten Selbsthilfeorganisation mit rund 4.000 Mitgliedern, fast 50 hauptamtlichen und mehr als 300 ehrenamtlichen Mitarbeitern herangewachsen – mit großer Beteiligung und Mitarbeit von Menschen, die selbst die unterschiedlichsten Beeinträchtigungen haben. Im Jubiläumsjahr hat die DMSG Hessen ein umfangreiches und vielfältiges Programm umgesetzt, um unter dem Jubiläumsmotto „DMSG Hessen bewegt“ für die rund 28.000 Menschen mit MS in Hessen und Menschen in vergleichbaren Lebenslagen zu sensibilisieren. Dazu zählte unter anderem eine Wiederholung der erfolgreichen Aktionswoche „Denk-mal an MS“ rund um den Welt-MS-Tag.




