Berlin (kobinet)
Die Anti-Diskriminierungs-Stelle macht eine Umfrage.
Das Büro hilft Menschen, die ungerecht behandelt werden.
Die Umfrage heißt: Deine Erfahrung zählt.
Viele bekannte Menschen unterstützen die Umfrage.
Bis zum 28. Februar 2026 können alle mit-machen.
Alle Menschen ab 14 Jahren können mit-machen.
Sie können ihre Erfahrungen teilen.
Das geht im Internet.
Das geht auch auf Papier.
Alles bleibt anonym.
Niemand weiß den Namen von der Person.
Ferda Ataman leitet die Anti-Diskriminierungs-Stelle.
Sie sagt: Wir wollen Diskriminierung sichtbar machen.
Jemand wird ungerecht behandelt.
Diese Person hat dann Nachteile.
Wir wollen unsere Hilfe verbessern.
Das ist jetzt besonders wichtig.
Diskriminierung gibt es an vielen Orten.
Zum Beispiel bei der Arbeit.
Oder in der Schule.
Oder beim Arzt.
Viele Menschen erleben Diskriminierung jeden Tag.
Bisher weiß man wenig über Diskriminierung.
Wie oft passiert Diskriminierung?
Wo passiert Diskriminierung?
Was macht Diskriminierung mit den Menschen?
Die Umfrage soll diese Fragen beantworten.
Ferda Ataman sagt noch etwas:
Viele Menschen erleben Rassismus.
Menschen werden schlecht behandelt wegen ihrer Haut-farbe oder ihrer Herkunft.
Manche erleben Anti-Semitismus.
Das ist Hass gegen Juden.
Manche Frauen erleben Frauen-Hass.
Jemand behandelt Frauen schlecht und respektiert sie nicht.
Betroffene sollen ihre Geschichten erzählen.
Jeder Fall von Diskriminierung ist einer zu viel.
Wir wollen mehr über Diskriminierung lernen.
Dann können wir besser helfen.
Viele bekannte Menschen helfen bei der Umfrage.
Zum Beispiel Maren Kroymann.
Sie ist Schauspielerin.
Oder Marcel Fratzscher.
Er forscht über Wirtschaft.
Oder Marina Weisband.
Die Umfrage hat 2 Teile.
Der erste Teil ist für alle.
Alle können mit-machen.
Besonders Menschen mit Diskriminierungs-Erfahrung.
Der zweite Teil ist eine andere Befragung.
Menschen werden Fragen gestellt.
Sie antworten auf die Fragen.
Diese Befragung ist repräsentativ.
Man fragt viele verschiedene Menschen.
Die Antworten zeigen die Meinung von allen Menschen.
Sie zeigt: Wie viele Menschen erleben Diskriminierung?
Sie zeigt auch: Was wissen die Menschen über Schutz?
Der Frage-Bogen ist im Internet.
Es gibt ihn auch auf Papier.
Er ist in vielen Sprachen verfügbar.
Zum Beispiel auf Deutsch.
Oder auf Englisch.
Oder auf Türkisch.
Es gibt den Frage-Bogen auch in Arabisch.
Oder in Spanisch.
Oder in Russisch.
Oder in Polnisch.
Oder in Ukrainisch.
Es gibt ihn auch in Einfacher Sprache.
Die Ergebnisse kommen im Früh-Sommer 2027.
Dann werden sie veröffentlicht.
Alle Menschen können die Ergebnisse lesen, zum Beispiel im Internet oder in der Zeitung.
Mehr Infos gibt es im Internet.
Die Adresse ist: diskriminierung-umfrage.de
Dort stehen alle Fragen der Umfrage.
Dort können Sie auch mit-machen.

Foto: ht
Berlin (kobinet) Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ruft zur Teilnahme an Deutschlands größter Umfrage zu Diskriminierung, die von zahlreichen Prominenten unterstützt wird, unter dem Motto: "Deine Erfahrung zählt", auf. Bis zum 28. Februar 2026 können alle Menschen ab 14 Jahren anonym Erfahrungen mit Benachteiligungen teilen – online oder auf Papier. Die Antidiskriminierungsbeauftragte Ataman erklärt zum Anliegen dieser Umfrage: "Wir wollen Diskriminierung sichtbar machen und unsere Unterstützung verbessern – gerade in diesen Zeiten."
Ob im Beruf, in der Schule oder im Gesundheitswesen – Diskriminierung gehört für viele Menschen zum Alltag. Wie häufig sie vorkommt, in welchen Lebensbereichen sie auftritt und welche Folgen das für die Betroffenen hat, ist bislang kaum bekannt. Mit der deutschlandweiten Umfrage will die Antidiskriminierungsstelle des Bundes diese Lücke schließen. Ziel ist es, ein umfassendes Bild von Diskriminierungserfahrungen in Deutschland zu gewinnen.
„Gerade in Zeiten wie diesen, in denen Menschen immer unverblümter Rassismus, Antisemitismus, Frauenhass und anderen Abwertungen ausgesetzt sind, ist es wichtig, Betroffene sprechen zu lassen. Jeder Fall von Diskriminierung ist einer zu viel“, sagte die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, zum Auftakt der Befragung. „Mit der Umfrage wollen wir mehr Erkenntnisse darüber gewinnen, wie häufig und in welcher Form Menschen in Deutschland Diskriminierung erleben.“ Unterstützung bekommt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes bei ihrem Aufruf zur Teilnahme von zahlreichen Prominenten – darunter Maren Kroymann, Marcel Fratzscher und Marina Weisband.
Herzstück der Untersuchung „Deine Erfahrung zählt – die Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland“ ist eine Online-Befragung. Diese richtet sich an alle Menschen, die Diskriminierung erlebt haben. Zusätzlich untersucht eine repräsentative Befragung, wie viele Menschen von Diskriminierung betroffen sind und was sie über den Schutz wissen.
Der Fragebogen ist online oder im Papierformat erhältlich. Er steht zunächst in Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Arabisch, Spanisch, Russisch, Polnisch, Ukrainisch, sowie einfacher Sprache zur Verfügung.
Die Ergebnisse der Befragung werden voraussichtlich im Frühsommer 2027 veröffentlicht.
Alle Informationen zur Befragung sowie die Fragen der Umfrage sind auf dieser Internetseite nachzulesen.

Foto: ht
Berlin (kobinet) Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes ruft zur Teilnahme an Deutschlands größter Umfrage zu Diskriminierung, die von zahlreichen Prominenten unterstützt wird, unter dem Motto: "Deine Erfahrung zählt", auf. Bis zum 28. Februar 2026 können alle Menschen ab 14 Jahren anonym Erfahrungen mit Benachteiligungen teilen – online oder auf Papier. Die Antidiskriminierungsbeauftragte Ataman erklärt zum Anliegen dieser Umfrage: "Wir wollen Diskriminierung sichtbar machen und unsere Unterstützung verbessern – gerade in diesen Zeiten."
Ob im Beruf, in der Schule oder im Gesundheitswesen – Diskriminierung gehört für viele Menschen zum Alltag. Wie häufig sie vorkommt, in welchen Lebensbereichen sie auftritt und welche Folgen das für die Betroffenen hat, ist bislang kaum bekannt. Mit der deutschlandweiten Umfrage will die Antidiskriminierungsstelle des Bundes diese Lücke schließen. Ziel ist es, ein umfassendes Bild von Diskriminierungserfahrungen in Deutschland zu gewinnen.
„Gerade in Zeiten wie diesen, in denen Menschen immer unverblümter Rassismus, Antisemitismus, Frauenhass und anderen Abwertungen ausgesetzt sind, ist es wichtig, Betroffene sprechen zu lassen. Jeder Fall von Diskriminierung ist einer zu viel“, sagte die Unabhängige Bundesbeauftragte für Antidiskriminierung, Ferda Ataman, zum Auftakt der Befragung. „Mit der Umfrage wollen wir mehr Erkenntnisse darüber gewinnen, wie häufig und in welcher Form Menschen in Deutschland Diskriminierung erleben.“ Unterstützung bekommt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes bei ihrem Aufruf zur Teilnahme von zahlreichen Prominenten – darunter Maren Kroymann, Marcel Fratzscher und Marina Weisband.
Herzstück der Untersuchung „Deine Erfahrung zählt – die Umfrage zu Diskriminierung in Deutschland“ ist eine Online-Befragung. Diese richtet sich an alle Menschen, die Diskriminierung erlebt haben. Zusätzlich untersucht eine repräsentative Befragung, wie viele Menschen von Diskriminierung betroffen sind und was sie über den Schutz wissen.
Der Fragebogen ist online oder im Papierformat erhältlich. Er steht zunächst in Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Arabisch, Spanisch, Russisch, Polnisch, Ukrainisch, sowie einfacher Sprache zur Verfügung.
Die Ergebnisse der Befragung werden voraussichtlich im Frühsommer 2027 veröffentlicht.
Alle Informationen zur Befragung sowie die Fragen der Umfrage sind auf dieser Internetseite nachzulesen.




