Kassel (kobinet)
Der Landes-Wohlfahrts-Verband Hessen hat einen Plan gemacht.
Das ist eine große Gruppe, die Menschen in Hessen hilft.
Zum Beispiel kranken Menschen oder alten Menschen.
Der kurze Name ist: LWV.
Sie haben mit Vereinen zusammen-gearbeitet.
Die Vereine helfen Menschen mit Behinderung.
Zusammen haben sie ein Paket beschlossen.
Das Paket heißt: Teilhabe sichern in herausfordernden Zeiten.
Teilhabe bedeutet: Du machst bei etwas mit.
Du kannst mit-bestimmen.
Das Paket soll helfen.
Es soll mehr Geld geben.
Die Regeln sollen einfacher werden.
Die Eingliederungs-hilfe soll besser werden.
Das ist Hilfe für Menschen mit Behinderung.
Diese Menschen sollen überall mit-machen können.
Aber es gibt ein Problem.
Menschen mit Behinderung haben selbst nicht mit-geredet.
Das steht nicht in der Info vom LWV.
Manche Leute sind nicht zufrieden mit dem Plan.
Die Frankfurter Rund-schau hat darüber geschrieben.
Spar-Pläne bedeutet: Man plant weniger Geld aus-zu-geben.
Man überlegt: Wo kann man Geld sparen.
Susanne Simmler ist die Chefin vom LWV.
Dieter Schütz arbeitet auch beim LWV.
Sie sagen: Das Paket ist mehr als nur Geld.
Es ist ein neuer Start.
Das System soll besser werden.
Es soll auch in Zukunft gut funktionieren.
Die Chefs sagen auch: Alle arbeiten jetzt besser zusammen.
Die Vereine und der LWV arbeiten als Partner.
Sie vertrauen sich.
Aber alle mussten auch Nachteile akzeptieren.
Das war nicht leicht.
Das Wichtigste ist: Menschen mit Behinderung sollen mit-machen können.
Die Arbeit soll einfacher werden.
Es soll weniger Papier-Kram geben.
Der LWV gibt viel Geld dazu.
Es sind 200 Millionen Euro bis zum Jahr 2028.
Susanne Simmler sagt: Wir wollten keine schnelle Lösung.
Wir wollten alles richtig verändern.
Dieter Schütz sagt: Wir geben Geld für wichtige Dinge aus.
So zeigen wir: Wir sind verlässlich.
Die Eingliederungs-hilfe hat eine gute Zukunft.
Das Paket hat viele Teile.
Die Regeln werden einfacher.
Es gibt neue Termine für Gehalts-Anpassungen.
Das bedeutet: Das Gehalt ändert sich.
Gehalt ist das Geld für die Arbeit.
Das ist jetzt am 1. März 2026.
Die Einrichtungen müssen weniger aufschreiben.
Eine Einrichtung ist eine Gruppe von Menschen.
Die Menschen arbeiten zusammen für ein Ziel.
Bis 2028 gibt es neue Regeln.
Die Regeln sind für die Arbeits-Zeit.
Es gibt auch ein neues System.
Das System heißt: PiT 26.
Das ist eine Abkürzung für: Pflege in Teilen.
Die Zahl 26 steht für das Jahr 2026.
Es kommt im Jahr 2026.
Die Einrichtungen haben dabei mit-geholfen.
Susanne Simmler sagt: Das ist kein leeres Versprechen.
Die Menschen merken eine echte Verbesserung.
Die Mitarbeiter haben es leichter.
Wir lernen zusammen.
So machen wir Politik besser.
Dieter Schütz sagt: Geld gut ausgeben ist wichtig.
Neue Ideen sind auch wichtig.
Beides gehört zusammen.
Wir machen Dinge einfacher.
Wir geben Geld für Qualität aus.
So bleibt die Hilfe gut.
Die beiden Chefs sagen: Die Verwaltung kann Veränderung bringen.
Das ist eine Gruppe, die Dinge für Menschen regelt.
Zum Beispiel in einer Stadt oder Schule.
Sie muss nicht bremsen.
Das wollen wir zeigen.
Das Paket zeigt unsere Haltung.
Wir haben ein gemeinsames Ziel.
Wir glauben: Veränderung ist möglich.
Heute ist ein guter Tag.
Wir bewegen etwas in Hessen.
Und das machen wir zusammen.

Foto: gemeinfrei
Kassel (kobinet) Der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV), die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen und der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) haben sich auf das Gesamtpaket "Teilhabe sichern in herausfordernden Zeiten" verständigt. Dieser sogenannte Zukunftssicherungsbeitrag schafft nach Informationen des LWV Hessen finanzielle Stabilität, vereinfacht Verfahren und ebnet den Weg für eine moderne, zukunftsfähige Eingliederungshilfe in Hessen. Inwieweit Selbstvertretungsorganisationen behinderter Menschen bei der Diskussion, Entwicklung und dem Beschluss dieses Gesamtpakets beteiligt waren, geht aus der Presseinformation des LWV Hessen nicht vor. Dass es an den Sparplänen des LWV und des Landes Hessen auch Kritik gibt, zeigt ein aktueller Bericht der Frankfurter Rundschau auf.
LWV-Landesdirektorin Susanne Simmler und Beigeordneter Dieter Schütz betonten gemeinsam: „Was uns gemeinsam gelungen ist, ist mehr als ein finanzielles Maßnahmenpaket. Es ist ein Einstieg in notwendige Veränderung. Ein gemeinsames Versprechen, das System der Eingliederungshilfe so weiterzuentwickeln, dass es auch in Zukunft tragfähig, wirksam und menschlich bleibt. Dieses Paket steht für Partnerschaft auf Augenhöhe zwischen Trägern, Einrichtungen und dem LWV. Getragen von Vertrauen, Verantwortung und der Bereitschaft, wirklich Neues zu wagen. Und dennoch ist es für alle Seiten ein Kompromiss, der auch einiges abverlangt.“
Im Mittelpunkt stehe, Teilhabe langfristig zu sichern und Bürokratie deutlich zu reduzieren. Das Paket schaffe erstmals eine Balance zwischen Entlastung, Qualität und finanzieller Steuerung. Zudem entlastet der LWV die Umlage der Kommunen mit bis zu 200 Millionen Euro aus Rücklagen bis 2028, um die Eingliederungshilfe zu stabilisieren und nachhaltig zu modernisieren. „Wir wollten kein kurzfristiges Pflaster, sondern den Einstieg in einen Transformationsprozess“, so Simmler. Dieter Schütz ergänzte: „Wir investieren gezielt in Stabilität und Modernisierung. Damit setzen wir ein Zeichen für Verlässlichkeit, Verantwortung und Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit der Eingliederungshilfe.“
Wesentliche Bestandteile des Pakets sind nach Informationen des LWV Hessen die Vereinfachung zentraler Verfahren, die Verschiebung der pauschalen Entgeltfortschreibung auf den 1. März 2026, die Einführung eines vereinfachten Personalnachweises als Ersatz für die bislang aufwendige Jahresdokumentation (JaDoLe) sowie die schrittweise Umsetzung der Nettoarbeitszeit nach KGSt bis 2028. Ein Kernstück bilde auch das neue Bedarfsermittlungsinstrument „PiT 26“, das gemeinsam mit Leistungserbringern erneuert wurde und in 2026 eingesetzt werde.
„Ein konkreter Schritt hin zu mehr Vertrauen, Effizienz und Menschlichkeit in der Eingliederungshilfe. Das Paket ist kein Symbolkompromiss“, erläutert Simmler. „Es ist eine konkrete, greifbare Entlastung, die Wirkung bei den Menschen, bei den Einrichtungen und bei den Mitarbeitenden zeigt. Und es ist der Beginn eines gemeinsamen Lernprozesses, wie wir Sozialpolitik auf Landesebene künftig nachhaltig, effizient und menschlicher gestalten können.“ Dieter Schütz erklärte: „Finanzielle Steuerung und soziale Innovation schließen sich nicht aus, denn sie gehören zusammen. Wir setzen auf intelligente Mittelverwendung, Entlastung durch Vereinfachung und gezielte Investitionen in Qualität. Nur so bleibt die Eingliederungshilfe leistungsfähig und zukunftsfest.“ Simmler und Schütz erklärten gemeinsam: „Verwaltung muss kein Bremsklotz, sondern Motor für Veränderung sein. Genau das wollen wir als LWV zeigen. Der Zukunftssicherungsbeitrag steht für Haltung und für ein gemeinsames Ziel. Für das Vertrauen, dass Veränderung in einem komplexen System möglich ist. Dafür, Teilhabe dauerhaft zu sichern. Heute ist ein guter Tag, weil wir zeigen konnten, dass wir in Hessen etwas bewegen. Gemeinsam.“
Link zum Bericht der Frankfurter Rundschau vom 10. November 2025 mit der Kritik an Sparplänen

Foto: gemeinfrei
Kassel (kobinet) Der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV), die Liga der Freien Wohlfahrtspflege in Hessen und der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) haben sich auf das Gesamtpaket "Teilhabe sichern in herausfordernden Zeiten" verständigt. Dieser sogenannte Zukunftssicherungsbeitrag schafft nach Informationen des LWV Hessen finanzielle Stabilität, vereinfacht Verfahren und ebnet den Weg für eine moderne, zukunftsfähige Eingliederungshilfe in Hessen. Inwieweit Selbstvertretungsorganisationen behinderter Menschen bei der Diskussion, Entwicklung und dem Beschluss dieses Gesamtpakets beteiligt waren, geht aus der Presseinformation des LWV Hessen nicht vor. Dass es an den Sparplänen des LWV und des Landes Hessen auch Kritik gibt, zeigt ein aktueller Bericht der Frankfurter Rundschau auf.
LWV-Landesdirektorin Susanne Simmler und Beigeordneter Dieter Schütz betonten gemeinsam: „Was uns gemeinsam gelungen ist, ist mehr als ein finanzielles Maßnahmenpaket. Es ist ein Einstieg in notwendige Veränderung. Ein gemeinsames Versprechen, das System der Eingliederungshilfe so weiterzuentwickeln, dass es auch in Zukunft tragfähig, wirksam und menschlich bleibt. Dieses Paket steht für Partnerschaft auf Augenhöhe zwischen Trägern, Einrichtungen und dem LWV. Getragen von Vertrauen, Verantwortung und der Bereitschaft, wirklich Neues zu wagen. Und dennoch ist es für alle Seiten ein Kompromiss, der auch einiges abverlangt.“
Im Mittelpunkt stehe, Teilhabe langfristig zu sichern und Bürokratie deutlich zu reduzieren. Das Paket schaffe erstmals eine Balance zwischen Entlastung, Qualität und finanzieller Steuerung. Zudem entlastet der LWV die Umlage der Kommunen mit bis zu 200 Millionen Euro aus Rücklagen bis 2028, um die Eingliederungshilfe zu stabilisieren und nachhaltig zu modernisieren. „Wir wollten kein kurzfristiges Pflaster, sondern den Einstieg in einen Transformationsprozess“, so Simmler. Dieter Schütz ergänzte: „Wir investieren gezielt in Stabilität und Modernisierung. Damit setzen wir ein Zeichen für Verlässlichkeit, Verantwortung und Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit der Eingliederungshilfe.“
Wesentliche Bestandteile des Pakets sind nach Informationen des LWV Hessen die Vereinfachung zentraler Verfahren, die Verschiebung der pauschalen Entgeltfortschreibung auf den 1. März 2026, die Einführung eines vereinfachten Personalnachweises als Ersatz für die bislang aufwendige Jahresdokumentation (JaDoLe) sowie die schrittweise Umsetzung der Nettoarbeitszeit nach KGSt bis 2028. Ein Kernstück bilde auch das neue Bedarfsermittlungsinstrument „PiT 26“, das gemeinsam mit Leistungserbringern erneuert wurde und in 2026 eingesetzt werde.
„Ein konkreter Schritt hin zu mehr Vertrauen, Effizienz und Menschlichkeit in der Eingliederungshilfe. Das Paket ist kein Symbolkompromiss“, erläutert Simmler. „Es ist eine konkrete, greifbare Entlastung, die Wirkung bei den Menschen, bei den Einrichtungen und bei den Mitarbeitenden zeigt. Und es ist der Beginn eines gemeinsamen Lernprozesses, wie wir Sozialpolitik auf Landesebene künftig nachhaltig, effizient und menschlicher gestalten können.“ Dieter Schütz erklärte: „Finanzielle Steuerung und soziale Innovation schließen sich nicht aus, denn sie gehören zusammen. Wir setzen auf intelligente Mittelverwendung, Entlastung durch Vereinfachung und gezielte Investitionen in Qualität. Nur so bleibt die Eingliederungshilfe leistungsfähig und zukunftsfest.“ Simmler und Schütz erklärten gemeinsam: „Verwaltung muss kein Bremsklotz, sondern Motor für Veränderung sein. Genau das wollen wir als LWV zeigen. Der Zukunftssicherungsbeitrag steht für Haltung und für ein gemeinsames Ziel. Für das Vertrauen, dass Veränderung in einem komplexen System möglich ist. Dafür, Teilhabe dauerhaft zu sichern. Heute ist ein guter Tag, weil wir zeigen konnten, dass wir in Hessen etwas bewegen. Gemeinsam.“
Link zum Bericht der Frankfurter Rundschau vom 10. November 2025 mit der Kritik an Sparplänen




